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eTresor - Ihr sicherer digitaler Datensafe » Pressespiegel http://www.ihr-sicherer-etresor.at Expertenblog zum Thema eTresor, digitale Signatur, Bürgerkarte und Verschlüsselung. Wed, 01 Feb 2012 16:53:39 +0000 http://wordpress.org/?v=2.8.2 en hourly 1 Presseberichte Jänner 2012 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2012/01/11/presseberichte-janner-2012/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2012/01/11/presseberichte-janner-2012/#comments Wed, 11 Jan 2012 13:46:01 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=678 “Von der E-Card zur Bürgerkarte” (In: vor magazin, Seite 68, 5. Jänner 2012 ) Das vor-Magazin kündigt Informationsveranstaltungen über die elektronischen Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung an. U.a. im Fokus: Infos rund um die Aktivierung der e-Card oder des Handys als Bürgerkarte. Termine: 25. Jänner 2012, 10.30 Uhr 15. Februar 2012, 10.30 Uhr 14. März 2012, 10.30 Uhr jeweils im Servicezentrum HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang Schauflergasse “Der Apothekerausweis” (In: Apotheker Krone, Seite 56, 20. Jänner 2012 ) Der Artikel geht auf den Umstand ein, dass die Apothekerausweise (Berufsausweise) neben regulären Kriterien wie Name, Geburtsdatum oder Ausweisnummer auch als Bürgerkarte genützt werden könne. Diese Möglichkeit bestehe durch die im Apothekerausweis enthaltene sichere elektronische Signatur. Diese wiederum sei vollkommen gleichwertig mit der eigenhändigen Unterschrift. Die Vorteile, die sich (u. a.) für die ApothekerInnen ergeben würden: Bestimmte Formulare der Gehaltskasse können im Internet gezeichnet werden, was eine schnelle und sichere Vorgehensweise gewährleisten würde. “Elektronische Rechnungen bitte abspeichern! (In: Wiener Wirtschaft, Seite 14, 27. Jänner 2012 ) Dieser Artikel der “Wiener Wirtschaft” beleuchtet die Tatsache, dass elektronische Rechnungen sieben Jahre lang aufbewahrt werden müssen (hier gelten die gleichen Umstände wie bei Rechnungen in Papierform). Gleichzeitig müssen die Echtheit der Herkunft sowie die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet werden. Wenn sich ein Unternehmer für elektronische Rechnungen entschließt, müsse im Vorfeld jedenfalls geklärt werden, ob der Rechnungsempfänger die elektronische Rechnung akzeptiere (mündliche Absprache reiche aus). Dies sei der Fall, wenn die Rechnung mit einer digitalen Signatur versehen ist und auf einem Zertifikat eines Zertifizierungsanbieters im Sinne des Signaturgesetzes beruht. Nur wenn eine elektronische Rechnung eine digitale Signatur aufweise, sei sie (neben allen weiteren gesetzlichen Rechnungsmerkmalen) für den Vorsteuerabzug verwertbar. “Ein neues Jahr mit neuen Herausforderungen” (In: “Klagenfurt, Seite 2, 19. Jänner 2012 ) Bürgermeister Christian Scheider geht in diesem “Standpunkt”-Artikel neben anderen zeitgemäßen und bürgernahen Projekten auf die “mobile Bürgerkarte” (Handysignatur) ein, die bequeme und unkomplizierte Erledigungen der Amtswege ermöglichen würde. ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2012/01/11/presseberichte-janner-2012/feed/ 0 Presseberichte Dezember 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/12/05/presseberichte-dezember-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/12/05/presseberichte-dezember-2011/#comments Mon, 05 Dec 2011 14:16:15 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=660 “Mit der Bürgerkarte in die Cloud” (In: medianet, Seite 49, 2. Dezember 2011 ) Medianet beleuchtet in diesem Artikel den Umstand, dass das Unternehmen Fabasoft die Vorteile der digitalen Signatur bei der Bewältigung der Sicherheitsanforderungen erkannt hat. Mittels “Digital-ID” würden die Nutzer von der zurzeit sichersten Identifizierung im Netz profitieren. Vorteile, die nebenbei entstehen würden: Es ist kein zusätzliches Kartenlesegerät mehr nötig und die sichere Anmeldung funktioniere auch auf Tablets und Smartphones. Skandia – Neues Tool “Mehr Klarheit” (In: medianet, Seite 36, 2. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet das neue Tool “Skandia”, mit dem sich ÖsterreicherInnen einen Überblick über die Höhe der gesetzlichen Pension verschaffen können. Die Berechnung funktioniere für alle Berufsgruppen. Einzige Voraussetzung: eine Bürgerkarte oder ein Account für das Finanzonline-Portal. “Die neue Bürgerkarte” ” (In: Tyrolia 6020, Seite 44, 13. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet den Umstand, dass Innsbrucks BürgerInnen ihre E-Card jetzt kostenlos zur “Bürgercard” umrüsten lassen können. Die Umstellung sei unkompliziert und könne rasch erledigt werden. www.buergerkarte.at “E-Government des Landes auf Erfolgskurs” (In: medianet, Seite 36, 2. Dezember 2011 ) Dr. Christian Marckhgott, Landesamtsdirektor Salzburg, verweist in diesem Artikel auf die zeitgemäße elektronische Kommunikation mit der Behörde, die viele Vorteile bieten würde. Im Rahmen dessen wird neben der Bürgerkartenfunktion der Trend der Handy-Signatur betont. Im Fokus: Eine moderne Verwaltung, die sich effizienter, schneller, einfacher und dynamischer gestalten würde. “Online-Safe für Dokumente” (In: e-media, Seite 18, 19, 16. Dezember 2011 & tv-media, Seite 152, 20. Dezember 2011 )tv media E-Media beleuchtet im Rahmen des “e-media cloud computing Workshops” den e-Tresor als sicheren, digitalen Datensafe für Verträge, Dokumente, Passwörter u.v.m. Auch auf die Vorzüge der “Showbox” wird eingegangen, mit der man anderen Einblick in die abgelegten Dokumente gewähren kann. Im Fokus: Datei statt Papier. In einer aktuellen tv-media Ausgabe wird dieser Artikel angekündigt: “E-MEDIA zeigt (u.a.), wie der e-Tresor von A-Trust funktioniert.” “Sicherheit für Österreich und Europa in der digitalen Welt – Handysignatur weiter auf dem Vormarsch, Sicherheitsfrage immer wichtiger” (In: Kommunal, Ausgabe 12/2011, Seite 26, 27, 22. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet den Umstand, dass Europa Teil einer vernetzen Welt ist. Im Fokus stünde dabei das Funktionieren von Informations- und Kommunikationstechnik und eine stabile Internetstruktur. Die Handy-Signatur wird dabei als “sicherer digitaler Identitätsnachweis” hervorgehoben. Eine authentische Nutzung von Cloud-Services würde dabei auf sichere und einfache Weise realisiert werden. “Keine lästigen Amtswege mehr” In: tv-media, 17.-23. Dezember 2011, Seite 30-31, 14. Dezember 2011 ) In der tv-media werden die Vorzüge der Bürgerkarte beleuchtet: Zeit- und ortsunabhängig würden Amtswege unkompliziert abgewickelt werden können. Die Karte könne beispielsweise auf der e-Card oder sogar am Handy genutzt werden. Infos dazu unter: www.a-trust.at “Online ins nächste Jahr. Cloud Computing, HTML5, E-Government & Musik-Streaming: Das sind die Trends 2012″ In: e-media, Seite 15, 30. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet neben Cloud Computing und Musik-Streaming u.a. den Trend “e-Tresor” (Firma A-Trust), der auf verlässliche Sicherheitsmechanismen setzen würde, welche sich auf die digitale Signatur berufen. “Sicher in die Euro-Cloud” (In: Telekommunikations- & IT Report, Seite 8, 19. Dezember 2011 ) 2. PDF Die Bürgerkarte mit Handysignatur würde den Identitätsklau in der Wolke verhindern – so ein Ausschnitt eines Artikels des IT-Reports, der den Umstand beleuchtet, dass der E-Government Experte Fabasoft einen weiteren Schritt in Richtung Sicherheit und Zuverlässigkeit seiner Cloud-Services setzen würde. Im Fokus: eine standardisierte “digitale ID”, die die sinnvollen Anwendungen der Handysignatur auch für den Geschäftsalltag ermöglichen solle. Ähnlich wie im Bereich Verwaltung solle es künftig mehr Angebote für Wirtschaftstreibende geben (Cloudservices). Beispiele: Sicherer Austausch von Unterlagen sowie Vernetzung von Unternehmen über Teamrooms, d.h. geschützte Bereiche, zu denen nur berechtigte und authentifizierte Personen Zutritt haben. “Einfachere Behördenwege mit der Bürgerkarte” (In: “Innsbruck informiert”, Seite 20, 29. Dezember 2011 ) Der Artikel geht auf den Umstand ein, dass InnsbruckerInnen seit Ende Oktober 2011 ihre E-Card kostenlos zur Bürgerkarte umrüsten lassen können, und zwar im Bürgerservice in den RathausGalerien und den Bürgerbüros in den Stadtteilen Igls und Arzl. Amtswege und Online-Erledigungen würden dadurch wesentlich erleichtert werden. Im Fokus stünde sicheres und einfaches e-Government. Auch auf die mobile Signatur via Handy wird eingegangen. www.buergerkarte.at “Nachweise über Versicherungszeiten” (In: DGService, Seite 9, 30. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet den Umstand, dass Versicherungsdatenauszüge zeit- und ortsunabhängig bei allen Sozialversicherungsträgern abgerufen werden können. Die Authentifizierung zu diesem Online-Angebot würde entweder mit Bürgerkarte oder Handy Signatur realisiert werden. Infos dazu unter www.buergerkarte.at ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/12/05/presseberichte-dezember-2011/feed/ 0 Presseberichte November 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/11/10/presseberichte-november-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/11/10/presseberichte-november-2011/#comments Thu, 10 Nov 2011 19:59:40 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=634 “E-Rechnung: Erleichterungen ab 2013″ (In: Output, 8. November 2011, Seite 12 ) Der Artikel geht auf die Erleichterungen ein, die mit dem 1. Jänner 2013 auf die elektronische Rechnungsstellung in Österreich zukommen. Laut einer EU-Richtlinie müssen elektronische Rechnungen und Papierrechnungen ab diesem Termin einander rechtlich gleichgestellt sein. Im Moment ist es so, dass Unternehmen nur elektronische Rechnungen, die mit einer digitalen Signatur versehen sind, beim Vorsteuerabzug geltend machen können, während Papierrechnungen nicht unterschrieben werden müssen. www.wko.at/e-rechnung “Sichere Cloud-Identität” (In: Output, 8. November 2011, Seite 8 ) Der Bericht geht auf die neue Möglichkeit ein, die die Handy-Signatur im Hinblick auf eine sichere Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern mit sich bringt. Mit dem Login mittels Handy Signatur würden die Nutzer von der zurzeit sichersten Identifizierung im World Wiede Web profitieren. Der Prozess sei ein weiterer wichtiger Schritt für kompromisslose Sicherheit in der Cloud. Webempfehlungen: www.handy-signatur.at www.buergerkarte.at www.foliocloud.com “Knopfdruck statt Amtsschimmel” (In: Der Standard, 5. November 2011, Seite K20 ) Der Standard berichtet über die Vorreiterrolle, die Österreich in Sachen E-Government einnimmt. Eine der Komponenten ist dabei die Handy Signatur, die 2009 im Rahmen eines EU-Projekts entwickelt wurde. Der Artikel hebt hervor, dass im europäischen Vergleich Österreich bei der Umsetzung der Personenbindung und elektronischen Signatur vorbildlich agiere. Nach der kostenlosen Registrierung können Dokumente elektronisch unterschrieben, das Pensionskonto abgefragt oder Meldebestätigungen, Strafregisterauszug u.v.m. beantragt werden. Steuertipp (In: OÖ Nachrichten, 8. November 2011, Seite 10 ) Der Artikel beleuchtet Tipps rund um die steuerlichen Voraussetzungen für die Annahme elektronischer Rechnungen (Steuerberater Rudolf Weixlbaumer berät). Ein Auszug: Neben sämtlichen Rechnungsmerkmalen einer Papierrechnung müsse eine elektronische Rechnung zusätzlich eine “fortgeschrittene elektronische Signatur” enthalten, um insbesondere den Vorsteuerabzug zu gewährleisten. Die Signatur ist an einen Signator gebunden und birgt eine Kontrollsumme, die sich bei Dateimanipulation verändern würde. Es ist immer die elektronische Datei das Original und der Ausdruck eine Kopie der Rechnung. Eine Archivierung im Sinne der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist ist daher nötig. Eine Karte auf “Amtswegen” (In: WKO – Steirische Wirtschaft, 4. November 2011, Seite 19 ) Der Bericht beleuchtet die Vorzüge der Bürgerkarte (diese wäre mit einem “Fingerprint” vergleichbar), die mittlerweile von 450.000 ÖsterreicherInnen verwendet wird. In den meisten Fällen wird sie in Form der Handy Signatur genutzt. Der Vorteil sei neben der eindeutigen Identifizierung die schnelle und unbürokratische Art und Weise, mit Ämtern, Krankenkasse usw. in Kontakt zu treten. Damit könnten alle Transaktionen, für die kein Notar verpflichtend notwendig ist, über die Bühne gebracht werden. Kostenlose Freischalttage im Raum Graz: 30. November und 21. Dezember. Anmeldung und Infos unter www.graz.at “Magistrat kommt jetzt zum Bürger nach Hause” & “Klagenfurt wird bürgernäher” & “Handy statt Amtsweg – Die Unterschrift immer dabei” (In: Kleine Zeitung, Seite 33, 10. November 2011 & Neue Kärntner Tageszeitung, Seite 16, 10. November 2011 & “Klagenfurt”, Seite 7, 10. November 2011 ) Die Kleine Zeitung, die Neue Kärntner Tageszeitung und “Klagenfurt” berichten im Rahmen des E-Government Ausbaus der Stadt Klagenfurt über die Möglichkeit, mit dem Handy digital zu unterschreiben. Ganze 24 Stunden am Tag können die BürgerInnen ihre E-Formulare abrufen und online ausfüllen. Voraussetzung für den Umgang mit der Handysignatur ist eine Freischaltung z.B. via Bürgerservicestelle im Rathaus mit Lichtbildausweis und Handy. “Stadt baut Internetservice aus – Formulare können jetzt von Zuhause abgeschickt werden” (In: Kronen Zeitung/KtnMorgen, Seite 24, 10. November 2011 ) Die Kronen Zeitung berichtet im Rahmen des Ausbaus des Internetservices der Stadt Klagenfurt von der Handy-Signatur (”Bürgerkarte für das Handy), die im Rathaus mit Handy und Ausweis angefordert werden könne. Der Bürger erhält dann ein Passwort, das dann beim Ausfüllen der Online-Formulare eingegeben werden muss. Die Abwicklung erfolgt via SMS und TAN-Code. “E-Rechnung” (In: Telekommunikations- & IT Report, Seite 15, 2. November 2011 ) Der “Report” berichtet über E-Rechnungen (”schnelle Rechnungen”), die Geschäftsprozesse einfacher und effizienter gestalten. Mit 1. Jänner 2013 wird die elektronische Rechnung auch in Österreich wesentlich vereinfacht. Aktueller Stand: Unternehmen können derzeit nur elektronische Rechnungen, die mit einer digitalen Signatur versehen sind, beim Vorsteuerabzug geltend machen, während Papierrechnungen nicht unterschrieben werden müssen. Dieser gesamte Prozess würde aber mit der zukünftig vereinfachten E-Rechnungen praktikabler werden. Der Bericht geht weiters auf den Umstand ein, dass die digitale Unterschrift seit September 2011 auch via unkomplizierter Registrierung der Onlineunterschrift am Mobiltelefon möglich ist (Kooperation zwischen Bundeskanzleramt, A-Trust und hpc DUAL). Laut Experten würde die Anzahl der Handysignaturen in naher Zukunft rasant ansteigen. wwww.handy-signatur.at “Innovative Briefpost” (In: Beschaffung Austria, Seite 10, 15. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet “hybride” Rückscheine sowie die “duale” Zustellung, die die Elemente der physischen und elektronischen Zustellung miteinander verbinden. Im Fokus steht dabei ein neues Behördenprodukt, das von der BBG in Zusammenarbeit mit der Post AG und den wichtigsten Bedarfsträgern (BMJ, Finanzministerium usw.) entwickelt wurde. Auch die duale Zustellung rückt in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Voraussetzung dafür bildet eine sichere Identifizierung und Authentifizierung des Empfängers, die via Bürgerkarte und aktivierter Handy-Signatur erfüllt werden würde. ” Einfacher Versand” (In: Computerwelt, Seite 31, 17. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet den wichtigen Stellenwert von E-Government in der Verwaltung, der Wirtschaft und für die BürgerInnen. Für steirische UnternehmerInnen wurde von Exthex und A-Trust in diesem Zusammenhang eine Infoveranstaltung ins Leben gerufen, die die SteirerInnen im Bezug auf aktuelle Entwicklungen und Lösungen auf den neuesten Stand bringen sollte. Dabei stand u.a. die Handy-Signatur für das elektronische Signieren von Dokumenten am Programm. “E-Tendering – das Ende der Zettelwirtschaft?” (In: Beschaffung Austria, Seite 1-2, 15. November 2011 ) Der Artikel der “Beschaffung Austria” geht auf die papierlose Abwicklung von öffentlichen Auftragsvergaben ein, die in Österreich erst am Anfang stehen würde. Experten gehen aber davon aus, dass Einkäufe und Ausschreibungen in fünf Jahren ausschließlich elektronisch abgewickelt werden. Beleuchtet wird in diesem Zusammenhang die “qualifizierte elektronische Signatur”, für die sich Unternehmen, die ein Angebot legen möchten, registrieren müssen: entweder via E-Card oder via Handy. “Handy-Signatur” (In: wien.at ) Der Artikel geht auf die Vorteile der Handy-Signatur ein: Vom Bezahlen über´s Mobiltelefon über Behördengänge bis hin zu online Formularen – das Service bestünde seit mittlerweile zwei Jahren, Monat für Monat würden 3000 neue Registrierungen zustande kommen. Bonus: der neue Anmeldevorgang, für den ausschließlich ein angemeldetes Handy sowie ein Online-Banking Zugang erforderlich seien. www.handy-signatur.at “Mit Bürgerkarte in die Wolke” (In: EHZ austria, Seite 14, 17. November 2011 ) Der Artikel geht auf den Umstand ein, dass Folio Cloud, die europäische Cloud von Fabasoft, mit dem Wolke-Zutritt über die österreichische Bürgerkarte mit Handy-Signatur grenzenlose neue Möglichkeiten für eine sichere Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in der Wolke schaffen will. Nach dem Geschäftsführer von Fabasoft Distribution GmbH, Andreas Dangl, sei die Unterstützung der österreichischen Bürgerkarte mit Handy-Signatur ein wichtiger Schritt für kompromisslose Sicherheit. “Studie: IT-Land Österreich – Alpenrepublik belegt 17. Platz in internationalem Ranking” (In: it & t business, Seite 4, 25. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet das IT-Land Österreich, das im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt sei (Österreich reiht auf Platz 17). 70 Prozent der InternetnutzerInnen würden online mit Behörden kommunizieren, ganze 95 Prozent wären mit dem E-Government-Angebot zufrieden. Auch der Datenschutz würde positiv bewertet werden, wobei Bürgerkarte, elektronische Identität und Handy-Signatur dabei für Sicherheit sorgen würden. ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/11/10/presseberichte-november-2011/feed/ 0 Presseberichte September 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/09/29/presseberichte-september-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/09/29/presseberichte-september-2011/#comments Thu, 29 Sep 2011 14:01:35 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=604 „Bürgerservice: Handy-Signatur“ (In: Feldkircher Anzeiger, Seite 7, 15. September 2011, sowie Vorarlberger Nachrichten Seite A4, 16. September 2011) Der „Feldkircher Anzeiger“ sowie die „Vorarlberger Nachrichten“ berichten über die Vorteile der Handysignatur: Meldeauskünfte, Versicherungsdatenauszüge u.v.m. können bequem von zu Hause aus eruiert bzw. erledigt werden. „Digitale Signatur auf dem Weg zur Einfachheit“ (In: Der Standard, Seite B15, 27. September 2011) Die Tageszeitung „Der Standard“ berichtet über die Verbreitung der digitalen Signatur am Mobiltelefon: Der Freischaltungsprozess erfolge nun automatisiert und solle der elektronischen Unterschrift zum Durchbruch verhelfen.
Im Artikel wird auf die Registrierung unter www.sendstation.at verwiesen. „Handy-Behördenweg“ (In: Trend, Seite 146-148, 26. September 2011) Das Wirtschaftsmagazin „trend“ berichtet über die elektronische Unterschrift: „Unterschrieben wird künftig auch per Handy. Schon bald sollen eine Million User ihre Geschäfte nur noch elektronisch abwickeln.“
Laut Michael Butz, Geschäftsführer der A-Trust, würde die Anwendung für die BürgerInnen dramatisch vereinfacht werden: Schlüsselrolle spielt das eigene Handy, das die physische Bürgerkarte ersetzt. Dieses Medium hat man schließlich so gut wie immer bei sich. Im Artikel finden die LeserInnen auch einen detaillierten Überblick über die wichtigsten sowie schrägsten Einsatzmöglichkeiten der Handysignatur (vom Antrag für eine Gemeindewohnung über Solaranlagenförderungen und Anträge für Kinderbetreuungsgeld bis hin zu Windelschecks, Meldebestätigungen, Pensionskonten, Kirchenaustritte, Staatsbürgerschaftsnachweise oder Wunschkennzeichen). „Meldezettel über Handysignatur“ (In: Vorarlberger Nachrichten, Seite 28, 22. September 2011) Der Artikel beleuchtet die Tatsache, dass Anträge und Formulare (z.B. Meldebestätigungen) künftig über die Handy-Signatur erledigt werden können. Die Anmeldung ist kostenlos und könne mit Lichtbildausweis und Mobiltelefon im Feldkircher Rathaus vorgenommen werden. „Von der E-Card zur Bürgerkarte“ (In: vor Magazin, Seite 104, 9. September 2011) Das vor-Magazin informiert über Führungen und Info-Veranstaltungen rund um das Thema „elektronische Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung.“ im Bundeskanzleramt. Im Rahmen dessen besteht die Möglichkeit auf Aktivierung der E-Card oder des Handys als Bürgerkarte.
Kommende Veranstaltungen:
12. Oktober 2011, 10.30 Uhr
16. November 2011, 10.30 Uhr
Ort: Servicezentrum HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang Schauflergasse „Handy-Signatur jetzt mit Online-Anmeldung“ (futurezone.at/ Technology News) Dieser Artikel beleuchtet die aktuelle Entwicklung rund um die Anmeldung für die Handysignatur: Ab sofort ist eine Anmeldung online unter www.sendstation.at möglich. „Handy-Signatur nun über A1 einfach aktivierbar“ , Telekom-Presse Dieser Onlineartikel hebt die Vorzüge rund um die Anmeldung für die Handysignatur hervor, die jetzt auch online möglich sei. Mit im Boot: Das Bundeskanzleramt, A1, A-Trust und hpc DUAL. Ein Run auf die Handysignatur werde erwartet. Der zusätzliche Bonus, der im Artikel angekündigt wird: Mit Aktivierung der Handysignatur stünden dem User automatisch ein E-Tresor mit 10 MB Speicherplatz zur Verfügung. „Digitale Signatur im Handumdrehen“, Wiener Zeitung online Die Wiener Zeitung berichtet über die Anmeldung der Handysignatur, die jetzt auch online möglich ist. Um an die digitale Signatur zu kommen, seien lediglich die Eingabe des Namens, der Adresse, der Telefonnummer sowie der Kontonummer notwendig. Es seien keine Behördenwege für die Anmeldung erforderlich. ]]>
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Presseberichte Juli 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/07/05/presseberichte-juli-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/07/05/presseberichte-juli-2011/#comments Tue, 05 Jul 2011 09:21:45 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=581 Die Handy-Signatur – Ausweis und Unterschrift im Internet (In: Kommunal, 1. Juli 2011, Seite 76 ) Behördenwege, Wartezeiten und Papierfluten waren gestern. Die kostenlose Handy-Signatur macht die Internet-Erledigung heute schnell und einfach, egal ob vom Online-Stipendium bis zum Besuch beim Finanzamt, von der Strafregisterbescheinigung bis zur Schulbuchaktion. Bundeskanzler Werner Faymann: Ziel von e-Government ist es, BürgerInnen und Unternehmen von Bürokratie zu befreien, um ihre Behördenwege einfacher und zeitsparender erledigen zu können.” Um digitale Amtswege sicher zu gestalten, muss die Identität der AntragstellerInnen zweifelsfrei festgestellt werden können. Das ermöglicht die Bürgerkarte in Form eines elektronischen Ausweises – entweder kartenbasierend z.B. via Aktivierung auf der e-Card oder über die mobile Lösung, die “Handy-Signatur”. Qualifizierte digitale Signaturen zur Sicherstellung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen (In: der Plan, Seite 13, 19. Juli 2011) Mittlerweile erhalten auch ZiviltechnikerInnen elektronische Berufssignaturen (Beurkundungssignatur und Ziviltechnikersignatur). Die Signaturen sind zwecks Missbrauchsprävention gemäß Signaturgesetz auf eigenen Chipkarten sicher gespeichert. Die Karten übernehmen zusätzlich auch eine Ausweisfunktion (auch sehr verbreitet unter Apothekern, Notaren, Rechtsanwälten und Gerichtssachverständigen). Im Fokus steht die Erleichterung der Arbeitsabläufe. „E-Card wird zur Bürgerkarte“(In: Bezirksblätter Tirol/ Kitzbühel, Ausgabe 29/2011, Seite 7, 20. Juli 2011) Seit 15. Juli bieten die Tiroler Bezirkshauptmannschaften eine neue E-Government-Serviceleistung an: Die E-Card kann während der Schalterstunden in den Servicezonen kostenlos zur Bürgerkarte, also zum amtlichen Ausweisdokument im elektronischen Verwaltungsverfahren, aufgerüstet werden. Mitzubringen sind die E-Card und ein amtlicher Lichtbildausweis. Auch die mobile Signatur (Handysignatur) kann aktiviert werden. „E-Card und Handy können nun als Bürgerkarte genutzt werden“(In: Kronen Zeitung, Tirol Morgen, Seite 20, 13. Juli 2011 sowie Tiroler Tageszeitung, Seite 5,
13. Juli 2011
)
Die Tiroler Bezirkshauptmannschaften bieten eine neue E-Government-Serviceleistung an: Die E-Card und das Handy können zur Bürgerkarte aufgerüstet werden. „Foto des Gesichts ersetzt Passwörter“ (In: New Business, Seite 20, 15. Juli 2011) Ernst Piller vom Institut für IT Sicherheitsforschung: „Bei der Bankomatkarte könnte die Gesichtserkennung die PIN-Eingabe nicht ersetzen, sondern allenfalls ergänzen. Für Systeme, die bisher ohne Authentifizierung auskamen, wie etwa die e-Card oder Bürgerkarte, bringt es zusätzliche Sicherheit. „E-Card ab sofort auch amtlicher Ausweis“(In: Österreich/ Tirol, Vorarlberg, Seite 16, 16. Juli 2011 ) Tirol übernimmt bundesweit Vorreiter-Rolle. Platter: „Alle werden nachziehen!“

Die neue Bürgerkarte soll Amtswege verkürzen, das Service ist gratis: Die grüne E-Card kann künftig nicht nur beim Arzt gezeigt werden. Man kann sie mittlerweile auch ganz einfach in ein amtliches Ausweisdokument umwandeln lassen: Einfach bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft einen Lichtbildausweis und die E-Card vorzeigen (auch die Handysignatur kann aktiviert werden). „Via e-card oder Handy zur Bürgerkarte“(In: Land- und Forstarbeit heute, Seite 4-5, 25. Juli 2011) Die Bürgerkarte ist vielseitig einsetzbar und stellt Ihren persönlichen elektronischen Ausweis dar. Dokumente können rasch übermittelt, Amtswege rund um die Uhr vom Computer aus online abgewickelt werden.
Sozialversicherung, Ämter und Unternehmen bieten bereits eine Reihe praktischer Anwendungen über die Bürgerkarte an und sind laufend bestrebt, diesen Umfang zu erweitern.
Nähere Informationen im Internet unter www.buergerkarte.at ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/07/05/presseberichte-juli-2011/feed/ 0 Presseberichte Mai 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/05/12/presseberichte-mai-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/05/12/presseberichte-mai-2011/#comments Thu, 12 May 2011 08:31:59 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=538 SVA-Vergütung ab jetzt online!(In: GEWINN, Ausgabe Mai 2011) SVA-Versicherte können sich seit Anfang Mai die Briefmarke sparen: Wer Leistungen wie Privatarzt-Honorare, Spitalsleistungen oder privat bezahlte Medikamente vergütet bekommen will, kann jetzt auch auf der SVA-Homepage (www.svagw.at) den Punkt “Onlinevergütung anklicken und dort die als pdf eingescannten Rechnungen elektronisch einreichen. Der Erledigungsstatus kann dann online mitverfolgt werden. Auch Einsicht ins Pensionskonto, in Versicherungszeiten, Beitragsvorschreibung und eine Leistungsübersicht der Krankenversicherung sind abrufbar. Für die Nutzung ist eine Authentifizierung nötig, wofür man einmal persönlich mit amtlichem Lichtbildausweis bei einer SVA-Landesstelle vorbeischauen muss. Das kann man sich allerdings ersparten, wenn man bereits über eine Bürgerkarte verfügt (hier ist nur eine Online-Aktivierung nötig, siehe www.buergerkarte.at) oder einen Zugang zu FinanzOnline hat (dort ist eine Aktivierung unter “Mobile Signatur jetzt aktivieren” möglich. Update Recht (In: IM Industrie Magazin – Das österreichische Industriemagazin; 2. Mai 2011) HNach dem Erkenntnis der Verwaltungsgerichtshofs vom 16. 12. 2010 (GZ 2009/16/0271) stellt ein Mietvertrag, der mittels E-Mails, die mit E-Signatur unterschrieben wurden, zustande gekommen ist, eine Urkunde dar und ist gebührenpflichtig. ———————————————————————————————– Diese Entscheidung setzt den vorläufigen Schlusspunkt in der bisher strittigen Rechtsfrage, ob E-Mails zunächst auf Papier ausgedruckt werden müssen, um als “Urkunde” im Sinne des Gebührengesetzes zu gelten. Zu beobachten ist, dass sich das Erkenntnis nur auf solche E-Mails bezieht, die mittels E-Signatur unterschrieben wurden. Eine qualifizierte elektronische Signatur erfüllt demnach jedenfalls das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift. Ob dies auch für “normale” E-Mails gilt, ließ der VwGH offen. Neue Dienste für e-government (In: Kurier, 12. Mai 2011 ) “E-government 2.0″: Durch neue Services und Basisdienste, wie z.B. die elektronische Post, wurden neue Möglichkeiten für weitere Anwendungen erschlossen. Das gilt für eingeschriebene Schriftstücke wie auch für behördliche Einschreiben, z.B. der blaue Brief. Diese können heute elektronisch, sicher und rechtskräftig – da mit der elektronischen Signatur versehen – übermittelt werden (Einstieg über meinbrief.at). Von der e-Card zur Bürgerkarte (In: vor magazin, 4. Mai 2011 ) Kostenlose Info-Veranstaltung und Führung In halbtägigen Info-Veranstaltungen bekommen Sie einen Überblick über die gesamten elektronischen Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung: Neben einer Führung durch die historischen Räumlichkeiten des Bundeskanzleramtes haben Sie die Möglichkeit zur Aktivierung der e-Card oder des Handys als Bürgerkarte. Nächster Termin: 15. Juni 2011, 10.30 Uhr Servicezentrum: HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang: Schauflergasse Anmeldung unter 01/535 05 25 oder office@seniorkom.at IKT-Strategie : Wien setzt verstärkt auf offene Daten(In: Monitor, 4. Mai 2011 ) Viele Vorgänge lassen sich auf digitalem Weg schneller und auch kostengünstiger abwickeln. Die öffentliche Verwaltung hat das Potential der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) erkannt und mit E-Government die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Wirtschaft und Bürger vielfältige Dienstleistungen online nutzen können. Auch die Stadt Wien setzt verstärkt auf IKT: Man hofft auf mehr Kundenorientierung und Wirtschaftlichkeit. Mit dem “Virtuellen Amt” hat die Stadt Wien eine Plattform geschaffen, auf der rund 600 Amtshelferseiten sowie elektronische Dienstleistungen angeboten werden, was die Bürger bei Amtswegen unterstützt und über Serviceangebote der Stadtverwaltung informiert. Über 180 Amtswege können mittlerweile online erledigt werden, z.B. das Versenden digitaler Dokumente. Dank der digitalen Handy-Signatur können Dokumente auch über mobile Endgeräte elektronisch identifiziert werden. Daneben setzt die Stadt auch auf Open Government (nicht-personenbezogene Infos, wie z.B. Fahrpläne, Gesetze, Umweltdaten, demografische Daten, Grundstücksinfos usw.). Eck-Info elektronische Zustellung: Die elektronische Zustellung ist ein wesentlicher Bestandteil einer modernen, serviceorientierten Verwaltung. Sie spart Zeit und erhöht den Komfort. Der Transport und die Zustellung erfolgen über eine gesicherte Verbindung. Damit wird die Voraussetzung für die Zustellung von behördlichen nachweislichen Sendungen (RSa- und RSb-Briefe) geschaffen. Voraussetzung für die Registrierung ist der Besitz eines Handys (mit Handy Signatur) oder einer Bürgerkarte. Österreich als Beispiel bei den E-Government Tagen in Laibach (In: Kommunal, 1. Juni 2011) Am 9. Mai fanden die 9. Mittel- und Osteuropäischen E-Government-Tage in Laibach statt. Rund 80 E-Government-Experten aus 15 verschiedenen Staaten von Italien bis Russland und von Holland bis Montenegro waren mit dabei. Der Vorbildcharakter der österreichischen E-Government-Landschaft wurde auch durch zahlreiche hochrangige Referenten aus Österreich unterstrichen. Unter anderem im Fokus: die Handysignatur, mit der neben der Bürgerkarte ein neuer Nachweis der Identität möglich ist. Der Konferenz wurde von offizieller slowenischer Seite ein beachtlich hoher Stellenwert eingeräumt. Am ersten Tag referierte die Staatssekretärin im Ministerium für Öffentliche Verwaltung der Republik Slowenien, Tina Terzan, über die E-Government Strategie ihrer Regierung und betonte dabei, dass es einige Anwendungen und Entwicklungen in Österreich geben würde, die beispielhaft für ihr Land sein könnten. Besonders die Handy-Signatur sowie die österreichischen Vorbilder für Aktenarchivierung hob sie dabei besonders hervor. Bürgercard-Info für Grazer (In: BIG Bürger-Information Graz, 18. April 2011 ) Wer auf seinem Handy eine Bürgerkarte installieren möchte, sollte sich den 27. April und den 25. Mai vormerken. Dieses kostenlose Service wird vis á vis vom Service-Center, Schmiedgasse 26 (ehemalige Trafik im Amtshaus), von 14 bis 18.00 Uhr angeboten. ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/05/12/presseberichte-mai-2011/feed/ 0 Presseberichte April 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/04/06/presseberichte-april-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/04/06/presseberichte-april-2011/#comments Wed, 06 Apr 2011 11:29:52 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=527 Internet-Offensive in Österreich Handy-Signatur und Venture Capital für High-Tech-Unternehmen sind neben anderen Maßnahmen fixer Bestandteil des Prioritätenkatalogs zu Informations- und Kommunikationstechnologien (Kompetenzzentrum Internetgesellschaft), der im Februar 2011 vom Ministerrat angenommen wurde. Im Fokus: Effiziente öffentliche Leistungen: “Behördenübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsame Schnittstellen sowie Standards, zum Beispiel im Bereich der Handy-Signatur, sind dabei ein absolutes Muss”, so Manfred Matzka, der Vertreter des Bundeskanzleramts im Vorstand des Kompetenzzentrums. Online-Beschaffung wird Realität (Wiener Zeitung, 12. April 2011) Elektronische Beschaffung (e-Procurement) ist in der EU mittlerweile in vielen Regionen und Mitgliedsstaaten kein abstraktes Bild mehr. Die Nutzung selbst blieb bisher allerdings hinter den Erwartungen der EU-Minister. Diese hatten die Hoffnung, dass bis 2010 mindestens 50 Prozent der öffentlichen Beschaffungen mit einem Auftragsvolumen oberhalb der entsprechenden EU-Schwellenwerte durchgehend auf elektronischem Weg abgewickelt werden. Aktuell liegt der Anteil der online durchgeführten Beschaffungstransaktionen allerdings ausschließlich bei höchstens 5 Prozent (eine Ausnahme bildet Portugal mit 75 Prozent). Die EU-Kommission erklärt sich diesen Umstand mit den hohen Umstellungskosten und technischen Herausforderungen, die auf viele öffentliche Auftraggeber abschreckend wirken. Die Investitionen würden sich allerdings rasch in Form von Verwaltungseinsparungen rentieren und nicht jeder Auftraggeber müsse diese hohen Investitionen tätigen: Wenn das System einmal vorhanden sei, könnten es gleich mehrere Auftraggeber in Anspruch nehmen.
In Albanien, Zypern und der Türkei würden ganze 75 Prozent aller Beschaffungsvorhaben elektronisch abgewickelt werden. Die Durchdringung ist hier auf die nationale gesetzliche Verpflichtung zur Nutzung der elektronischen Möglichkeiten zurückzuführen. Die Hauptmotive: Erschwerung von Korruption, bessere Transparenz, Effizienzsteigerung im Beschaffungsprozess und bessere Preise aufgrund vermehrten Wettbewerbs.
EU-Initiativen arbeiten derzeit an Lösungen rund um die elektronische Signatur, damit die elektronische Identität von Personen europaweit ausgetauscht werden kann. Auch die Prüfung von Zertifikaten soll europaweit sichergestellt werden. Im Fokus: Die Förderung einer grenzüberschreitenden elektronischen Beschaffung. „Elektronisches Einschreiben via postserver.at“ (In: e-Office – Neues, Praktisches und Wissenswertes (Florian T. Mrazek)) Eine nachweisbare und somit rechtssichere elektronische Zustellung von Dokumenten war hierzulande bisher nur für behördliche Schriftstücke (z.B. FinanzOnline) möglich. Mit dem Service von postserver.at können dies seit dem Sommer 2010 auch Unternehmen und Privatpersonen. Die Authentifizierung erfolgt dabei entweder über die mobile Bürgerkarte oder durch das Aufbuchen des Portoguthabens Electronic Payment System (dieses Service steht derzeit jedoch ausschließlich den Online-Banking-Kunden der Bank Austria zur Verfügung). „Mobile Banking: Wissen, was die Kunden wollen “ (In: ispa News, 8. April 2011) Aufgrund der technologischen Weiterentwicklung und der fallenden Kosten entdecken immer mehr Kunden die Vorteile der mobilen Kontoführung. Dabei ist das Potential der mobilen Kontoführung noch lange nicht erschöpft, und die Zahl derer, die ihre Bankgeschäfte via Handy tätigen, liegt unter 20 Prozent. Will man im Wettbewerb bestehen, muss man wissen, was der Kunde will. Hier steht neben dem Thema Sicherheit die Anwenderfreundlichkeit im Zentrum. Der neue Ansatz “Customer Experience Management” (CEM) kommt ins Spiel – ein Ansatz, bei dem der Kunde im Mittelpunkt des Geschäftsgeschehens steht. Die Finanzdienstleister müssen ihre Angebote dabei durch die Kunden-Perspektive sehen. Das CEM muss dabei alle Kommunikationskanäle und Endgeräte abdecken. Eine einfach zu bedienende Website oder Mobile App, die beispielsweise eine rasche Kontoeröffnung ermöglicht, eine schnelle Übersicht über sämtliche Anlagen und Vermögenswerte bereitstellt und im Bedarfsfall die Interaktion mit einem Servicemitarbeiter online gewährleistet, spielen dabei eine Schlüsselrolle. Im Fokus steht immer die Einfachheit. Ein positives Beispiel aus dem Versicherungsbereich: Die impuls Finanzmanagement AG (private Kranken- und Krankenzusatzversicherungen) entwickelte ein innovatives Angebot für seine Kunden. Der komplette Workflow von der Info über die persönliche Beratung bis hin zum rechtsgültigen Abschluss einer Polizze lässt sich hier auf Basis der Adobe Enterprise-Lösungen Live-Cycle und Connect vollständig elektronisch abwickeln. Der Interessent kann somit ohne Besuch eines Versicherungsvertreters einen rechtsgültigen Vertrag via Internet abschließen – unter vollständiger Gewährleistung des Datenschutzes. Realisiert werden diese Dienste mithilfe der elektronischen Signatur via Bürgerkarte oder mobiler Signatur. „Bürgercard-Info für Grazer “ (In: BIG Bürger-Information Graz, 18. April 2011) Wer auf seinem Handy eine Bürgerkarte installieren möchte, sollte sich den 27. April und den 25. Mai vormerken. Dieses kostenlose Service wird vis á vis vom Service-Center, Schmiedgasse 26 (ehemalige Trafik im Amtshaus), von 14 bis 18.00 Uhr angeboten. ]]>
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Presseberichte Februar 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/02/10/presseberichte-februar-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/02/10/presseberichte-februar-2011/#comments Thu, 10 Feb 2011 20:14:39 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=484 Hier finden Sie die aktuellen Presseberichte vom Februar 2011:

Verschärfte Bestimmungen für die Briefwahl
(NÖ Gemeinde 02. Februar 2011)
In diesem Bericht wird über die verschärften Bestimmungen für Briefwahlen bei der niederösterreichischen Landtagswahl informiert. Der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte kann mündlich bei der Gemeinde mit Identitätsnachweis erfolgen oder auch schriftlich. Wird sie schriftlich beantragt, so muss dem Schreiben eine Kopie eines identitäsnachweisenden Dokumentes (Reisepass, Urkunde etc.) beigelegt werden, es sei denn, es erfolgt eine elektronische Beantragung mit digitaler Signatur, die den/die WählerIn klar identifizierbar macht.
Von der E-Card zur Bürgerkarte
(vor magazin 01. Februar 2011)
Ein Kurzbericht über bevorstehende Informationsveranstaltungen, die einen Überblick über elektronische Serviceleistungen sowie über die gebotenen Möglichkeiten von Help.gv.at, verschaffen. Zudem kann die Bürgerkarte am Handy oder auf der e-Card aktiviert werden.
Grazer wollen Bürgerkarte
(der Grazer 06. Februar 2011)
Hier wird über die Aktion „Handy als Bürgerkarte“ berichtet, welche besonders gut angekommen ist und viele neue NutzerInnen der digitalen Signatur via Handy gewinnen konnte. Eine weitere Veranstaltung ist am 28.Februar 2011 geplant.
Online Banking
(NÖN 14. Februar 2011))
Dieser Bericht dreht sich um das Thema Online Banking. Es werden einige hilfreiche Tipps gegeben wie man sich am besten vor Phishing Attacken, Trojanern und anderen Gefahren im Internet schützen kann. So wird beispielsweise neben dem Hinweis, E-Mails nur verschlüsselt zu versenden, auch darauf aufmerksam gemacht, dass das Online Banking dank der digitalen Signatur nun noch sicherer geworden ist.
Finanz „papierlt“ Steuerzahler
(Kurier Wien 18. Februar 2011)
In diesem Artikel wird darüber informiert, dass die Formulare für die Arbeitnehmer-Veranlagung 2010 nicht mehr aus dem Internet heruntergeladen und ausgedruckt werden können. Ab sofort müssen wieder die Original-Formulare verwenden werden, was ein großes Ärgernis bei den Steuerzahlern nach sich zieht. Nach wie vor steht jedoch die Möglichkeit zur Verfügung, den Steuerausgleich über das Internet bei FinanzOnline elektronisch zu erledigen.
„Stempelsteuer“ unter Druck: Wie lange noch?
(Die Presse 21. Februar 2011)
Dieser informative Artikel berichtet über die Gebührenpflicht bei bestimmten Rechtsgeschäften und über die kürzlich getroffene Entscheidung des VwGH, dass eine E-Mail prinzipiell eine Urkunde im Sinne des Gebührenrechtes ist. Hierfür ist es aber von Nöten, dass die E-Mail auch unterzeichnet ist. Die sichere elektronische Signatur ist einer händischen Unterschrift gleichzusetzen. Verfügt eine E-Mail über keine elektronische Signatur nach dem Signaturgesetz (also ohne qualifiziertem Zertifikat)so löst dies auch keine Gebühren aus.
„Wie eine Rechnung im Kuvert“
(it & t business 01. Februar 2011)
Dieser Bericht handelt von der elektronischen Signatur, elektronischen Rechnungen und den Unterschieden zwischen der fortgeschrittenen elektronischen Signatur sowie der qualifizierten digitalen Signatur. Um rechtlich und fiskalisch anerkannt zu werden, besteht die Notwendigkeit elektronische Rechnungen digital zu signieren. Man erhofft sich dahingehend mit einer neuen EU-Richtlinie mehr Akzeptanz in diesem Bereich schaffen zu können.
Auf einen Blick mit einem Klick
(monitor 01. Februar 2011)
Dieser umfassende Artikel berichtet über die Internetnutzung in Europa und den von den Mitgliedstaaten sowie der Kommission gemeinsam gesteckten Zielen, die in den nächsten 5 Jahren im Bereich E-Government erreicht werden sollen. Die zentralen Elemente sind hier vor allem Sicherheit, Vertrauen, Datenschutz und Nachhaltigkeit, bei denen Voraussetzungen, wie elektronische Signaturen oder elektronische Identitäten, eine wichtige Rolle spielen. Zudem erfährt man einiges über die Erfolge, die Österreich im E-Government bereits erzielen konnte und viel Wissenswertes rund um die Plattform Digitales Österreich, das E-Government Gütesiegel und die Bürgerkartenfunktion auf der Chipkarte sowie am Handy.
Elektronische Gesundheitsakte nimmt Gestalt an
(APA-Journal 22. Februar 2011)
Dieser informative Bericht handelt von der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA), mit welcher Befunde sowie gesundheitsrelevante Dokumente bald schon gespeichert und für Patienten sowie Ärzte abrufbar sein sollen. Starten will man mit der E-Medikation in 3 Modellregionen in Wien, Oberösterreich und Tirol am 1.April, um Erfahrungen sammeln zu können. Apotheker und Ärzte können so sehen, welche Medikamente der Patient bereits einnimmt und beispielsweise auch Mehrfachverordnungen sowie Wechselwirkungen verhindern.
Digitale Handy-Signatur
(Heute 23. Februar 2011)
In diesem Artikel wird über das Signieren von Dokumenten via Handy berichtet. Man erfährt wie man die Handy-Signatur freischalten kann und welche Vorteile sie mit sich bringt..
Die Behörde stempelt auch elektronisch
(Heute 23. Februar 2011)
Dieser Kurzbericht handelt von der Amtssignatur der Stadt Wien, die beispielsweise auf Bescheide aufgebracht wird und so kenntlich macht, dass es sich um ein amtliches Schriftstück handelt. Es ist notwendig, sich bei einem elektronischen Zustelldienst mittels Bürgerkarte bzw. Handy-Signatur zu registrieren um behördliche Schriftstücke auch zugestellt zu bekommen.
Zu wenige Studenten beantragen Studienbeihilfe
(APA-Journal 24. Februar 2011)
Das APA-Journal berichtet darüber, dass sehr wenige Studenten die Studienbeihilfe beantragen, obwohl Ihnen diese zustehen würde. Die Gründe dafür sollen unteranderem daran liegen, dass das Angebot zu wenig bekannt sei. Es wird darauf hingewiesen, dass die Formulare für die Studienbeihilfe auf www.stipendium.at heruntergeladen und per Post verschickt werden können. Zudem besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Antrag gleich online mittels Bürgerkarte auszufüllen und abzusenden.
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Presseberichte Dezember 2010 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/12/10/presseberichte-dezember-2010/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/12/10/presseberichte-dezember-2010/#comments Fri, 10 Dec 2010 17:52:18 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=442 Nachfolgend finden sie die Presseberichte für Dezember 2010:

Der Wunsch ist derzeit von der Wirklichkeit noch weit entfernt. (Kommunal 01. Dezember 2010) Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema Binnenmarktakte, die eine wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft schaffen soll. Die Binnenmarktakte beinhaltet 50 Vorschläge, die ein besseres Zusammenarbeiten, Unternehmen und Handeln miteinander garantieren sollen. Unter anderem handelt ein Vorschlag von der gegenseitigen Anerkennung digitaler Signaturen.
MS Office lernt österreichisches E-Government
(Kommunal 01. Dezember 2010)
Hier wird über die IT-Anforderungen und IT-Werkzeuge für Gemeinden berichtet. So kann beispielsweise direkt von Microsoft Word/Outlook auf das Rechtsinformationssystem zugegriffen werden oder eine duale Zustellung ohne Umwege via Outlook erfolgen.
E-Government – Wenn das Amt zum Bürger kommt (Kleine Zeitung/Kärnten 04. Dezember 2010) Dieser Artikel thematisiert die Erledigung von Amtswegen online. Amtswege werden zunehmend dank Handy-Signatur aber auch anderen Angeboten, wie beispielsweise die Verbesserung der Internet-Auftritte von Gemeinden, immer einfacher und komfortabler. Trotzdem wird das digitale Amt mit all seinen Vorteilen noch etwas spärlich genutzt und sollte daher mittels Werbung noch näher an den/die BürgerIn gebracht werden.
Der E-Bürger: Zwischen Bürgerkarte und Identity Management (Monitor 06. Dezember 2010) Dieser interessante Bericht handelt von den aktuellen IT-Sicherheitsthemen welche auf der „Information Security Solutions Europe Conference“ in Berlin vorgestellt wurden. Zentral war vor allem der neue deutsche Personalausweis, mit dem man sich künftig online bei den verschiedensten Stellen ausweisen kann. Es war aber auch einiges über die Sicherheit in sozialen Online-Netzwerken sowie die mobile Sicherheit auf Smartphones zu erfahren. Zudem wurde über die Handy-Signatur in Österreich berichtet, von welcher man sich einen Akzeptanzschub hinsichtlich der elektronischen Identität sowie der Nutzung der Bürgerkarte bei Online-Verwaltungskontakten erwartet.
Sozialversicherungspost fälschungssicher
(Österreichische Bauern Zeitung/Bund 09.Dezember 2010)
Ein Bericht rund um die Amtssignatur, die ab 2011 bei Bescheiden sämtlicher Einrichtungen gesetzlich verpflichtend ist. Fehlt die digitale Signatur beispielsweise bei Zusagen oder Forderungen von Sozialversicherungsträgern, so sind diese nicht rechtskräftig und somit ungültig. Für die Versicherten würde sich aber nichts ändern. Digital signierte Dokumente die ausgedruckt werden besitzen zudem die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Neuer Zulassungsschein mit Chip: Polizei kann Daten nicht prüfen (OÖ Nachrichten 10. Dezember 2010) Dieser Bericht informiert über den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat, der seit 1.Dezember beantragt werden kann und ab Jänner ausgegeben wird. Er ist handlicher und fälschungssicherer als der alte Schein. Auf dem Chip gespeicherte Daten können bei Polizeikontrollen nicht ausgelesen werden.
Auf Nummer sicher
(public 14. Dezember 2010)
Hier wird über das österreichische Informationssicherheitshandbuch berichtet. Es wird online via www.sicherheitshandbuch.gv.at zur Verfügung gestellt, kann aber auch als periodisch aktualisiertes PDF-Format heruntergeladen werden.
Auf der Suche nach europäischen Standards.
(Beschaffung Austria 15. Dezember)
Ein ausführlicher Artikel zur Beschaffungslandschaft in Österreich. Die elektronische Abwicklung steckt leider noch in Kinderschuhen. Mit dem Projekt Peppol soll seit 2008 der grenzüberschreitende Einkauf mittels EU-weit abgestimmten, standardisierten Schnittstellen erleichtert werden. Aufgaben von Peppol sind beispielsweise die elektronischen Eignungsnachweise von Unternehmen, die elektronische Katalogführung sowie der europaweite Einsatz der elektronischen Signatur.
Spannende Diskussionen, interessante Vorträge. (Beschaffung Austria 15. Dezember) Hier wird über die Fachtagung „Nutzen.Leben 2010“ berichtet, auf welcher nationale und internationale Experten über Trends im Einkauf, Einsparungsmodelle sowie „Make or buy“ informierten. Auch die digitale Signatur spielt dabei eine Rolle, beispielsweise beim Online-Shopping.
Kurz notiert: E-Government
(Wiener Zeitung 16. Dezember 2010)
Die Wiener Zeitung berichtet über das Ergebnis des EU 2010 E-Government Bechmarks, bei dem Österreich im Bereich E-Government nach wie vor international führend ist. Zudem wird unteranderem auch betont, dass die Handy-Signatur von Österreich entwickelt wurde.
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Presseberichte Oktober 2010 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/10/08/presseberichte-oktober-2010/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/10/08/presseberichte-oktober-2010/#comments Fri, 08 Oct 2010 12:00:50 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=391 Hier finden Sie die neuesten Presseberichte vom Oktober 2010!

Bei dir daham in der Gemeinde
(Kommunal 1. Oktober 2010)
Dieser Bericht handelt von der Kommunalmesse, welche vor kurzem in Graz stattgefunden hat. Die BesucherInnen wurden in der E-Gov.City über die neuesten E-Governement Services informiert, beispielsweise über die Online-Erledigung von Behördengängen mittels Bürgerkartenfunktion und Handy, E-Government Applikationen für iPhone und iPad, den „Digitales Österreich“-Explorer, den neuen ÖBB Routenplaner sowie den elektronischen Zustelldienst meinbrief.at.
E-Government- Anwendungen mit einem Klick
(Kommunal 1. Oktober 2010)
Dieser Artikel beschäftigt sich mit den auf der Kommunalmesse präsentierten Lösungen von Microsoft. Neben dem Microsoft Office 2010 wurde auch der „Digitales Österreich“ Explorer vorgestellt, mit dem ÖsterreicherInnen mit nur einem Klick einfach und sicher an sämtliche E-Government Applikationen gelangen.
Transparenzdatenbank: Probleme bei Datenauswertung (APA Journal/Communities 4. Oktober 2010) Hier wird über das Transparenzdatenbankgesetz, für welches die Begutachtungsfirst mittlerweile abgelaufen ist, berichtet. Nach wie vor pocht man auf eine zufriedenstellende, missbrauchssichere Lösung hinsichtlich des Datenschutzes und plädiert deshalb für eine Lösung mittels Bürgerkarte bzw. Handy-Signatur.
Noch blinde Flecken trotz Transparenz durch neue Datenbank(Die Presse 8.Oktober 2010) Die Presse berichtet hier über die Neuigkeiten in Hinblick auf die Transparenzdatenbank. So sollen beispielsweise neuerdings auch Überlegungen miteinbezogen werden, wie Personen ohne Computer die Datenbank nutzen könnten. Ferner ist man sich noch immer nicht einig, wie der Zugang genau funktionieren soll, man setzt jedoch noch immer auf eine Lösung mittels Bürgerkarte und Signatur.
Hunde-Chip: Fünf Anzeigen
(bz-Wiener Bezirkszeitung 13.Oktober 2010)
Ein Artikel über die seit Jahresbeginn verpflichtende Chippung von Hunden. Die meisten Hunde sind bereits gechippt und bisher wurden in Wien lediglich 5 Anzeigen erstattet. Die Registrierung in der Heimtierdatenbank des Bundesministeriums kann auch online mittels Bürgerkarte erfolgen.
Mit Handy unterschreiben
(it & business 18.Oktober 2010)
Hier wird neben dem digitalen Datensafe E-Tresor, auch über die neue Handy-Signatur berichtet, mit welcher die Nutzung von Bürger -Services nun noch einfacher, nämlich ohne Karte und Kartenlesegerät, funktioniert. Man erfährt auch wie man die Handy-Signatur freischalten kann und wie diese funktioniert.
Die digitale Signatur verbreitet sich nur langsam
(Wiener Zeitung 19.Oktober 2010)
Dieser Bericht der Wiener Zeitung beschäftigt sich mit dem Thema digitale Signatur, welche für BürgerInnen viele Vorteile mit sich bringt, aber sich aufgrund eines hohen Informationsdefizits noch immer langsam verbreitet. Zudem wird über die Handy-Signatur sowie die Firma A-Trust berichtet und auch Michael Butz, Geschäftsführer der A-Trust, meldet sich zu Wort.
A-Trust heuer mit „Schwarzer Null“
(APA-Journal 19.Oktober 2010)
Ein Kurzbericht mit aktuellen Informationen über die Firma A-Trust, die heuer die „Schwarze Null“ erreichen wird.
Gemeinden 2011: Was gibt es Neues?
(NÖ Gemeinde 19. Oktober 2010)
Hier wird über die Neuerungen in den niederösterreichischen Gemeinden berichtet. So wird es beispielsweise neben Änderungen des NÖ Wohnbauförderungsgesetzes und vielem mehr, auch Neuigkeiten im Bereich der Amtssignatur in Hinblick auf E-Government geben.
Kleine Änderungen bei Transparenzdatenbank
(Kurier 20. Oktober 2010)
In diesem Kurzbericht informiert der Kurier über die Änderungen bei der Transparenzdatenbank. So soll unter anderem der Datenschutz mit Hilfe der mobilen Signatur gewährleistet werden.
In guter Gesellschaft
(Das österreichische Gesundheitswesen-OKZ 20. Oktober 2010)
Dieser ausführliche Artikel dreht sich rund um das Thema E-Health und gibt einen Überblick über die E-Health Anwendungen in Österreich im Vergleich zu Europa.
Surfen für Sparefrohs
(Live 22. Oktober 2010)
Dieser Artikel warnt vor möglichen Phishing-Attacken im Bereich Onlinebanking. Für die sichere Abwicklung von online-Bankgeschäften empfehlen sich neben einer aktuellen Antivirensoftware mit Phishing Filter oder der Verwendung von Zugangscodes mittels TAN und PIN, auch besonders die Bürgerkarte mit der digitalen Signatur.
300.000 A-Trust-Zertifikate: Handy-Signatur erfolgreich (Computerwelt 22. Oktober 2010) Ein Artikel über die Firma A-Trust. Neben dem Erreichen der „Schwarzen Null“ wird hier auch über die bisher ausgestellten Zertifikate auf e-Cards bzw. auch via Handy-Signatur berichtet. Auch die qualifizierte Signatur in Form eines multifunktionalen Mitarbeiterausweises wird thematisiert.
Digitale Signatur via Handy
(EHZ austria 27. Oktober 2010)
Dieser Bericht befasst sich mit der digitalen Signatur. Neben der Möglichkeit, dass Dokumente nicht nur mittels Kartenlesegerät und Software signiert werden können, sondern auch via freigeschalteten Mobiltelefon, wird hier auch über den E-Tresor berichtet.
IT-Pflichten der Geschäftsführer
(Salzburger Nachrichten 30. Oktober 2010)
Die Salzburger Nachrichten informieren über den Einsatz von Informationstechnologien in Unternehmen, wobei Geschäftsführer eine große Verantwortung tragen. Dabei spielen nicht nur der Datenschutz oder die Lizensierung von Programmen eine wichtige Rolle, sondern auch der richtige Umgang mit digitalen Rechnungen, welche erst durch die digitale Signatur Gültigkeit erlangt.
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