Die neue Bürgerkarte soll Amtswege verkürzen, das Service ist gratis: Die grüne E-Card kann künftig nicht nur beim Arzt gezeigt werden. Man kann sie mittlerweile auch ganz einfach in ein amtliches Ausweisdokument umwandeln lassen: Einfach bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft einen Lichtbildausweis und die E-Card vorzeigen (auch die Handysignatur kann aktiviert werden).
| Verschärfte Bestimmungen für die Briefwahl (NÖ Gemeinde 02. Februar 2011) |
In diesem Bericht wird über die verschärften Bestimmungen für Briefwahlen bei der niederösterreichischen Landtagswahl informiert. Der Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte kann mündlich bei der Gemeinde mit Identitätsnachweis erfolgen oder auch schriftlich. Wird sie schriftlich beantragt, so muss dem Schreiben eine Kopie eines identitäsnachweisenden Dokumentes (Reisepass, Urkunde etc.) beigelegt werden, es sei denn, es erfolgt eine elektronische Beantragung mit digitaler Signatur, die den/die WählerIn klar identifizierbar macht. |
| Von der E-Card zur Bürgerkarte (vor magazin 01. Februar 2011) |
Ein Kurzbericht über bevorstehende Informationsveranstaltungen, die einen Überblick über elektronische Serviceleistungen sowie über die gebotenen Möglichkeiten von Help.gv.at, verschaffen. Zudem kann die Bürgerkarte am Handy oder auf der e-Card aktiviert werden. |
| Grazer wollen Bürgerkarte (der Grazer 06. Februar 2011) |
Hier wird über die Aktion „Handy als Bürgerkarte“ berichtet, welche besonders gut angekommen ist und viele neue NutzerInnen der digitalen Signatur via Handy gewinnen konnte. Eine weitere Veranstaltung ist am 28.Februar 2011 geplant. |
| Online Banking (NÖN 14. Februar 2011)) |
Dieser Bericht dreht sich um das Thema Online Banking. Es werden einige hilfreiche Tipps gegeben wie man sich am besten vor Phishing Attacken, Trojanern und anderen Gefahren im Internet schützen kann. So wird beispielsweise neben dem Hinweis, E-Mails nur verschlüsselt zu versenden, auch darauf aufmerksam gemacht, dass das Online Banking dank der digitalen Signatur nun noch sicherer geworden ist. |
| Finanz „papierlt“ Steuerzahler (Kurier Wien 18. Februar 2011) |
In diesem Artikel wird darüber informiert, dass die Formulare für die Arbeitnehmer-Veranlagung 2010 nicht mehr aus dem Internet heruntergeladen und ausgedruckt werden können. Ab sofort müssen wieder die Original-Formulare verwenden werden, was ein großes Ärgernis bei den Steuerzahlern nach sich zieht. Nach wie vor steht jedoch die Möglichkeit zur Verfügung, den Steuerausgleich über das Internet bei FinanzOnline elektronisch zu erledigen. |
| „Stempelsteuer“ unter Druck: Wie lange noch? (Die Presse 21. Februar 2011) |
Dieser informative Artikel berichtet über die Gebührenpflicht bei bestimmten Rechtsgeschäften und über die kürzlich getroffene Entscheidung des VwGH, dass eine E-Mail prinzipiell eine Urkunde im Sinne des Gebührenrechtes ist. Hierfür ist es aber von Nöten, dass die E-Mail auch unterzeichnet ist. Die sichere elektronische Signatur ist einer händischen Unterschrift gleichzusetzen. Verfügt eine E-Mail über keine elektronische Signatur nach dem Signaturgesetz (also ohne qualifiziertem Zertifikat)so löst dies auch keine Gebühren aus. |
| „Wie eine Rechnung im Kuvert“ (it & t business 01. Februar 2011) |
Dieser Bericht handelt von der elektronischen Signatur, elektronischen Rechnungen und den Unterschieden zwischen der fortgeschrittenen elektronischen Signatur sowie der qualifizierten digitalen Signatur. Um rechtlich und fiskalisch anerkannt zu werden, besteht die Notwendigkeit elektronische Rechnungen digital zu signieren. Man erhofft sich dahingehend mit einer neuen EU-Richtlinie mehr Akzeptanz in diesem Bereich schaffen zu können. |
| Auf einen Blick mit einem Klick (monitor 01. Februar 2011) |
Dieser umfassende Artikel berichtet über die Internetnutzung in Europa und den von den Mitgliedstaaten sowie der Kommission gemeinsam gesteckten Zielen, die in den nächsten 5 Jahren im Bereich E-Government erreicht werden sollen. Die zentralen Elemente sind hier vor allem Sicherheit, Vertrauen, Datenschutz und Nachhaltigkeit, bei denen Voraussetzungen, wie elektronische Signaturen oder elektronische Identitäten, eine wichtige Rolle spielen. Zudem erfährt man einiges über die Erfolge, die Österreich im E-Government bereits erzielen konnte und viel Wissenswertes rund um die Plattform Digitales Österreich, das E-Government Gütesiegel und die Bürgerkartenfunktion auf der Chipkarte sowie am Handy. |
| Elektronische Gesundheitsakte nimmt Gestalt an (APA-Journal 22. Februar 2011) |
Dieser informative Bericht handelt von der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA), mit welcher Befunde sowie gesundheitsrelevante Dokumente bald schon gespeichert und für Patienten sowie Ärzte abrufbar sein sollen. Starten will man mit der E-Medikation in 3 Modellregionen in Wien, Oberösterreich und Tirol am 1.April, um Erfahrungen sammeln zu können. Apotheker und Ärzte können so sehen, welche Medikamente der Patient bereits einnimmt und beispielsweise auch Mehrfachverordnungen sowie Wechselwirkungen verhindern. |
| Digitale Handy-Signatur (Heute 23. Februar 2011) |
In diesem Artikel wird über das Signieren von Dokumenten via Handy berichtet. Man erfährt wie man die Handy-Signatur freischalten kann und welche Vorteile sie mit sich bringt.. |
| Die Behörde stempelt auch elektronisch (Heute 23. Februar 2011) |
Dieser Kurzbericht handelt von der Amtssignatur der Stadt Wien, die beispielsweise auf Bescheide aufgebracht wird und so kenntlich macht, dass es sich um ein amtliches Schriftstück handelt. Es ist notwendig, sich bei einem elektronischen Zustelldienst mittels Bürgerkarte bzw. Handy-Signatur zu registrieren um behördliche Schriftstücke auch zugestellt zu bekommen. |
| Zu wenige Studenten beantragen Studienbeihilfe (APA-Journal 24. Februar 2011) |
Das APA-Journal berichtet darüber, dass sehr wenige Studenten die Studienbeihilfe beantragen, obwohl Ihnen diese zustehen würde. Die Gründe dafür sollen unteranderem daran liegen, dass das Angebot zu wenig bekannt sei. Es wird darauf hingewiesen, dass die Formulare für die Studienbeihilfe auf www.stipendium.at heruntergeladen und per Post verschickt werden können. Zudem besteht jedoch auch die Möglichkeit, den Antrag gleich online mittels Bürgerkarte auszufüllen und abzusenden. |
| Der Wunsch ist derzeit von der Wirklichkeit noch weit entfernt. (Kommunal 01. Dezember 2010) | Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema Binnenmarktakte, die eine wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft schaffen soll. Die Binnenmarktakte beinhaltet 50 Vorschläge, die ein besseres Zusammenarbeiten, Unternehmen und Handeln miteinander garantieren sollen. Unter anderem handelt ein Vorschlag von der gegenseitigen Anerkennung digitaler Signaturen. |
| MS Office lernt österreichisches E-Government (Kommunal 01. Dezember 2010) |
Hier wird über die IT-Anforderungen und IT-Werkzeuge für Gemeinden berichtet. So kann beispielsweise direkt von Microsoft Word/Outlook auf das Rechtsinformationssystem zugegriffen werden oder eine duale Zustellung ohne Umwege via Outlook erfolgen. |
| E-Government – Wenn das Amt zum Bürger kommt (Kleine Zeitung/Kärnten 04. Dezember 2010) | Dieser Artikel thematisiert die Erledigung von Amtswegen online. Amtswege werden zunehmend dank Handy-Signatur aber auch anderen Angeboten, wie beispielsweise die Verbesserung der Internet-Auftritte von Gemeinden, immer einfacher und komfortabler. Trotzdem wird das digitale Amt mit all seinen Vorteilen noch etwas spärlich genutzt und sollte daher mittels Werbung noch näher an den/die BürgerIn gebracht werden. |
| Der E-Bürger: Zwischen Bürgerkarte und Identity Management (Monitor 06. Dezember 2010) | Dieser interessante Bericht handelt von den aktuellen IT-Sicherheitsthemen welche auf der „Information Security Solutions Europe Conference“ in Berlin vorgestellt wurden. Zentral war vor allem der neue deutsche Personalausweis, mit dem man sich künftig online bei den verschiedensten Stellen ausweisen kann. Es war aber auch einiges über die Sicherheit in sozialen Online-Netzwerken sowie die mobile Sicherheit auf Smartphones zu erfahren. Zudem wurde über die Handy-Signatur in Österreich berichtet, von welcher man sich einen Akzeptanzschub hinsichtlich der elektronischen Identität sowie der Nutzung der Bürgerkarte bei Online-Verwaltungskontakten erwartet. |
| Sozialversicherungspost fälschungssicher (Österreichische Bauern Zeitung/Bund 09.Dezember 2010) |
Ein Bericht rund um die Amtssignatur, die ab 2011 bei Bescheiden sämtlicher Einrichtungen gesetzlich verpflichtend ist. Fehlt die digitale Signatur beispielsweise bei Zusagen oder Forderungen von Sozialversicherungsträgern, so sind diese nicht rechtskräftig und somit ungültig. Für die Versicherten würde sich aber nichts ändern. Digital signierte Dokumente die ausgedruckt werden besitzen zudem die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde. |
| Neuer Zulassungsschein mit Chip: Polizei kann Daten nicht prüfen (OÖ Nachrichten 10. Dezember 2010) | Dieser Bericht informiert über den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat, der seit 1.Dezember beantragt werden kann und ab Jänner ausgegeben wird. Er ist handlicher und fälschungssicherer als der alte Schein. Auf dem Chip gespeicherte Daten können bei Polizeikontrollen nicht ausgelesen werden. |
| Auf Nummer sicher (public 14. Dezember 2010) |
Hier wird über das österreichische Informationssicherheitshandbuch berichtet. Es wird online via www.sicherheitshandbuch.gv.at zur Verfügung gestellt, kann aber auch als periodisch aktualisiertes PDF-Format heruntergeladen werden. |
| Auf der Suche nach europäischen Standards. (Beschaffung Austria 15. Dezember) |
Ein ausführlicher Artikel zur Beschaffungslandschaft in Österreich. Die elektronische Abwicklung steckt leider noch in Kinderschuhen. Mit dem Projekt Peppol soll seit 2008 der grenzüberschreitende Einkauf mittels EU-weit abgestimmten, standardisierten Schnittstellen erleichtert werden. Aufgaben von Peppol sind beispielsweise die elektronischen Eignungsnachweise von Unternehmen, die elektronische Katalogführung sowie der europaweite Einsatz der elektronischen Signatur. |
| Spannende Diskussionen, interessante Vorträge. (Beschaffung Austria 15. Dezember) | Hier wird über die Fachtagung „Nutzen.Leben 2010“ berichtet, auf welcher nationale und internationale Experten über Trends im Einkauf, Einsparungsmodelle sowie „Make or buy“ informierten. Auch die digitale Signatur spielt dabei eine Rolle, beispielsweise beim Online-Shopping. |
| Kurz notiert: E-Government (Wiener Zeitung 16. Dezember 2010) |
Die Wiener Zeitung berichtet über das Ergebnis des EU 2010 E-Government Bechmarks, bei dem Österreich im Bereich E-Government nach wie vor international führend ist. Zudem wird unteranderem auch betont, dass die Handy-Signatur von Österreich entwickelt wurde. |
| Bei dir daham in der Gemeinde (Kommunal 1. Oktober 2010) |
Dieser Bericht handelt von der Kommunalmesse, welche vor kurzem in Graz stattgefunden hat. Die BesucherInnen wurden in der E-Gov.City über die neuesten E-Governement Services informiert, beispielsweise über die Online-Erledigung von Behördengängen mittels Bürgerkartenfunktion und Handy, E-Government Applikationen für iPhone und iPad, den „Digitales Österreich“-Explorer, den neuen ÖBB Routenplaner sowie den elektronischen Zustelldienst meinbrief.at. |
| E-Government- Anwendungen mit einem Klick (Kommunal 1. Oktober 2010) |
Dieser Artikel beschäftigt sich mit den auf der Kommunalmesse präsentierten Lösungen von Microsoft. Neben dem Microsoft Office 2010 wurde auch der „Digitales Österreich“ Explorer vorgestellt, mit dem ÖsterreicherInnen mit nur einem Klick einfach und sicher an sämtliche E-Government Applikationen gelangen. |
| Transparenzdatenbank: Probleme bei Datenauswertung (APA Journal/Communities 4. Oktober 2010) | Hier wird über das Transparenzdatenbankgesetz, für welches die Begutachtungsfirst mittlerweile abgelaufen ist, berichtet. Nach wie vor pocht man auf eine zufriedenstellende, missbrauchssichere Lösung hinsichtlich des Datenschutzes und plädiert deshalb für eine Lösung mittels Bürgerkarte bzw. Handy-Signatur. |
| Noch blinde Flecken trotz Transparenz durch neue Datenbank(Die Presse 8.Oktober 2010) | Die Presse berichtet hier über die Neuigkeiten in Hinblick auf die Transparenzdatenbank. So sollen beispielsweise neuerdings auch Überlegungen miteinbezogen werden, wie Personen ohne Computer die Datenbank nutzen könnten. Ferner ist man sich noch immer nicht einig, wie der Zugang genau funktionieren soll, man setzt jedoch noch immer auf eine Lösung mittels Bürgerkarte und Signatur. |
| Hunde-Chip: Fünf Anzeigen (bz-Wiener Bezirkszeitung 13.Oktober 2010) |
Ein Artikel über die seit Jahresbeginn verpflichtende Chippung von Hunden. Die meisten Hunde sind bereits gechippt und bisher wurden in Wien lediglich 5 Anzeigen erstattet. Die Registrierung in der Heimtierdatenbank des Bundesministeriums kann auch online mittels Bürgerkarte erfolgen. |
| Mit Handy unterschreiben (it & business 18.Oktober 2010) |
Hier wird neben dem digitalen Datensafe E-Tresor, auch über die neue Handy-Signatur berichtet, mit welcher die Nutzung von Bürger -Services nun noch einfacher, nämlich ohne Karte und Kartenlesegerät, funktioniert. Man erfährt auch wie man die Handy-Signatur freischalten kann und wie diese funktioniert. |
| Die digitale Signatur verbreitet sich nur langsam (Wiener Zeitung 19.Oktober 2010) |
Dieser Bericht der Wiener Zeitung beschäftigt sich mit dem Thema digitale Signatur, welche für BürgerInnen viele Vorteile mit sich bringt, aber sich aufgrund eines hohen Informationsdefizits noch immer langsam verbreitet. Zudem wird über die Handy-Signatur sowie die Firma A-Trust berichtet und auch Michael Butz, Geschäftsführer der A-Trust, meldet sich zu Wort. |
| A-Trust heuer mit „Schwarzer Null“ (APA-Journal 19.Oktober 2010) |
Ein Kurzbericht mit aktuellen Informationen über die Firma A-Trust, die heuer die „Schwarze Null“ erreichen wird. |
| Gemeinden 2011: Was gibt es Neues? (NÖ Gemeinde 19. Oktober 2010) |
Hier wird über die Neuerungen in den niederösterreichischen Gemeinden berichtet. So wird es beispielsweise neben Änderungen des NÖ Wohnbauförderungsgesetzes und vielem mehr, auch Neuigkeiten im Bereich der Amtssignatur in Hinblick auf E-Government geben. |
| Kleine Änderungen bei Transparenzdatenbank (Kurier 20. Oktober 2010) |
In diesem Kurzbericht informiert der Kurier über die Änderungen bei der Transparenzdatenbank. So soll unter anderem der Datenschutz mit Hilfe der mobilen Signatur gewährleistet werden. |
| In guter Gesellschaft (Das österreichische Gesundheitswesen-OKZ 20. Oktober 2010) |
Dieser ausführliche Artikel dreht sich rund um das Thema E-Health und gibt einen Überblick über die E-Health Anwendungen in Österreich im Vergleich zu Europa. |
| Surfen für Sparefrohs (Live 22. Oktober 2010) |
Dieser Artikel warnt vor möglichen Phishing-Attacken im Bereich Onlinebanking. Für die sichere Abwicklung von online-Bankgeschäften empfehlen sich neben einer aktuellen Antivirensoftware mit Phishing Filter oder der Verwendung von Zugangscodes mittels TAN und PIN, auch besonders die Bürgerkarte mit der digitalen Signatur. |
| 300.000 A-Trust-Zertifikate: Handy-Signatur erfolgreich (Computerwelt 22. Oktober 2010) | Ein Artikel über die Firma A-Trust. Neben dem Erreichen der „Schwarzen Null“ wird hier auch über die bisher ausgestellten Zertifikate auf e-Cards bzw. auch via Handy-Signatur berichtet. Auch die qualifizierte Signatur in Form eines multifunktionalen Mitarbeiterausweises wird thematisiert. |
| Digitale Signatur via Handy (EHZ austria 27. Oktober 2010) |
Dieser Bericht befasst sich mit der digitalen Signatur. Neben der Möglichkeit, dass Dokumente nicht nur mittels Kartenlesegerät und Software signiert werden können, sondern auch via freigeschalteten Mobiltelefon, wird hier auch über den E-Tresor berichtet. |
| IT-Pflichten der Geschäftsführer (Salzburger Nachrichten 30. Oktober 2010) |
Die Salzburger Nachrichten informieren über den Einsatz von Informationstechnologien in Unternehmen, wobei Geschäftsführer eine große Verantwortung tragen. Dabei spielen nicht nur der Datenschutz oder die Lizensierung von Programmen eine wichtige Rolle, sondern auch der richtige Umgang mit digitalen Rechnungen, welche erst durch die digitale Signatur Gültigkeit erlangt. |