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eTresor - Ihr sicherer digitaler Datensafe » News http://www.ihr-sicherer-etresor.at Expertenblog zum Thema eTresor, digitale Signatur, Bürgerkarte und Verschlüsselung. Wed, 01 Feb 2012 16:53:39 +0000 http://wordpress.org/?v=2.8.2 en hourly 1 Presseberichte Jänner 2012 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2012/01/11/presseberichte-janner-2012/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2012/01/11/presseberichte-janner-2012/#comments Wed, 11 Jan 2012 13:46:01 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=678 “Von der E-Card zur Bürgerkarte” (In: vor magazin, Seite 68, 5. Jänner 2012 ) Das vor-Magazin kündigt Informationsveranstaltungen über die elektronischen Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung an. U.a. im Fokus: Infos rund um die Aktivierung der e-Card oder des Handys als Bürgerkarte. Termine: 25. Jänner 2012, 10.30 Uhr 15. Februar 2012, 10.30 Uhr 14. März 2012, 10.30 Uhr jeweils im Servicezentrum HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang Schauflergasse “Der Apothekerausweis” (In: Apotheker Krone, Seite 56, 20. Jänner 2012 ) Der Artikel geht auf den Umstand ein, dass die Apothekerausweise (Berufsausweise) neben regulären Kriterien wie Name, Geburtsdatum oder Ausweisnummer auch als Bürgerkarte genützt werden könne. Diese Möglichkeit bestehe durch die im Apothekerausweis enthaltene sichere elektronische Signatur. Diese wiederum sei vollkommen gleichwertig mit der eigenhändigen Unterschrift. Die Vorteile, die sich (u. a.) für die ApothekerInnen ergeben würden: Bestimmte Formulare der Gehaltskasse können im Internet gezeichnet werden, was eine schnelle und sichere Vorgehensweise gewährleisten würde. “Elektronische Rechnungen bitte abspeichern! (In: Wiener Wirtschaft, Seite 14, 27. Jänner 2012 ) Dieser Artikel der “Wiener Wirtschaft” beleuchtet die Tatsache, dass elektronische Rechnungen sieben Jahre lang aufbewahrt werden müssen (hier gelten die gleichen Umstände wie bei Rechnungen in Papierform). Gleichzeitig müssen die Echtheit der Herkunft sowie die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet werden. Wenn sich ein Unternehmer für elektronische Rechnungen entschließt, müsse im Vorfeld jedenfalls geklärt werden, ob der Rechnungsempfänger die elektronische Rechnung akzeptiere (mündliche Absprache reiche aus). Dies sei der Fall, wenn die Rechnung mit einer digitalen Signatur versehen ist und auf einem Zertifikat eines Zertifizierungsanbieters im Sinne des Signaturgesetzes beruht. Nur wenn eine elektronische Rechnung eine digitale Signatur aufweise, sei sie (neben allen weiteren gesetzlichen Rechnungsmerkmalen) für den Vorsteuerabzug verwertbar. “Ein neues Jahr mit neuen Herausforderungen” (In: “Klagenfurt, Seite 2, 19. Jänner 2012 ) Bürgermeister Christian Scheider geht in diesem “Standpunkt”-Artikel neben anderen zeitgemäßen und bürgernahen Projekten auf die “mobile Bürgerkarte” (Handysignatur) ein, die bequeme und unkomplizierte Erledigungen der Amtswege ermöglichen würde. ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2012/01/11/presseberichte-janner-2012/feed/ 0 Presseberichte Oktober 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/10/11/presseberichte-oktober-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/10/11/presseberichte-oktober-2011/#comments Tue, 11 Oct 2011 12:00:05 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=618 „Schnellere Handysignatur“ (In: medianet, 7. Oktober 2011, Seite 47, 49) Echtheitsprüfung: A1 vereinfacht digitale Signatur per Mobilfunkgerät: Eine schnellere Registrierung der digitalen Handysignatur ist jetzt aufgrund eines automatisierten Freischalteprozesses möglich (Partner A1 für die bestehende Kooperation zwischen Bundeskanzleramt, A-Trust und hpc Dual). Der jetzige Prozess ist nicht nur schneller, sondern auch einfacher. Lediglich Handy und Online Banking-Zugang sind erforderlich. Eine der nützlichsten Anwendungen im Bezug auf die Handy-Signatur: die elektronische Zustellung – BürgerInnen und Wirtschaftstreibende profitieren vor allem von den sinkenden Kosten bei der Dokumentenübermittlung. Nebenbei können Dokumente auch jederzeit „abgeholt“ werden. Wer eine Handy-Signatur besitzt, verfügt gleichzeitig über einen kostenlosen E-Tresor. Dem User werden 10 MB Speicherplatz zur Verfügung gestellt. “Mit der Bürgerkarte in die Cloud einchecken” (In: medianet, 21. Oktober 2011, Seite 50 ) “Zertifizierte Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Cloud-Services haben für uns die höchste Priorität”, so Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied der Fabasoft AG, der die österreichische Bürgerkarte mit Handysignatur als Zutrittskarte für die Europäische Business Cloud betrachtet, denn die sichere Nutzung von Folio Cloud beginne bei der sicheren Authentifizierung. Der besondere Vorteil der österreichischen Lösung wäre, dass mit der Aktivierung der Handy-Signatur die Bürgerkarte und das entsprechende Kartenlesegerät für die Anmeldung nicht mehr erforderlich seien und die Anmeldung damit beispielsweise auch auf mobilen Geräten möglich wird. “Kooperation bei Handy-Signatur” (In: EHZ austria, 20. Oktober 2011, Seite 13 ) Der Artikel beschreibt die laufende Partnerschaft zwischen Bundeskanzleramt, A1, A-Trust und hpc Dual: Seit dem 26. September 2011 können alle Mobile Phone-Besitzer die Handy-Signatur selbst automatisiert freischalten. Monatlich beläuft sich die Zahl der neuen Registrierungen auf rund 3000. E-Card wird nun auch zu Innsbrucker Bürgerkarte” (In: Kronen Zeitung/ Tirol Morgen, 21. Oktober 2011, Seite 18 ) Die Kronen Zeitung berichtet über vereinfachte Behördenwege: Innsbrucker können im Bürgerservice und in den Bürgerbüros der Stadtteile Igls und Arzl ihre E-Card kostenlos zur Bürgerkarte umrüsten lassen. “Die elektronische Unterschrift in Österreich – Die Einfachheit der Handy-Signatur macht die Bürgerkarte auch für Unternehmen interessant” (In: Monitor, 21. Oktober 2011, Seite 4, 46-49 ) Der Artikel dreht sich in umfangreicher Ausführung um die elektronische Signatur, die in Form der Handysignatur, einer neuen Kampagne sowie zahlreichen Services jetzt voll ins Licht der Öffentlichkeit rücken würde. “Monitor” nimmt dabei vor allem die Vorteile für die Wirtschaft ins Visier, die sich vom Sicherheitsbereich über das Unternehmerserviceportal (USP), elektronischen Ausschreibungs- sowie Zustellmöglichkeiten bis hin zur sicheren Ablage von Dokumenten (E-Tresor) erstrecken. “Ende der gedruckten Rechnung- Sparpotential: Unternehmen können mit digitalen Rechnungen Kosten senken” (In: Wirtschaftsblatt, 20. Oktober 2011, Seite 34 ) Das Wirtschaftsblatt nimmt das Spar- und Nutzenpotential, das digitale Rechnungen mit sich bringen, unter die Lupe. Interviewpartner Gerhard Laga, Leiter des E-Centers der WKÖ, benennt die steuerrechtliche Brisanz des Themas: “Nur ein Drittel der Unternehmen weiß über die Notwendigkeit von digitaler Signatur und elektronischer Archivierung von E-Rechnungen für den Vorsteuerabzug bescheid. So werden rund 80 Prozent der elektronisch erhaltenen Rechnungen auch ausgedruckt aufbewahrt. Und es verwundert auch nicht, dass die meisten E-Rechnungen im pdf-Format gesendet werden.” Es ergebe sich daher ein akuter Handlungsbedarf dahingehend, dass der Gesetzgeber aufgrund der EU-Richtlinie 2010/45 ab 2013 eine Situation bieten müsse, die die elektronisch übermittelte Rechnung der Papierrechnung gleichstelle. Weiters wird darauf verwiesen, dass Hersteller von Finanzbuchhaltungssoftware die Funktionalität der strukturierten Rechnungsstellung besser erklären müssten. Schlussendlich sollten Interessenvertretungen die volkswirtschaftlichen Chancen erkennen und sich um eine praxisgerechte Umsetzung der EU-Richtlinie bemühen. Das gesamte Einsparungspotential wird von der Kammer mit fast neun Milliarden Euro beziffert. “Gute Noten für elektronische Verwaltung – Heimisches E-Government immer nutzerfreundlicher” (In: Computerwelt, 21. Oktober 2011, Seite 1+2) In der “Computerwelt” wird darauf eingegangen, dass Österreich bei der Nutzung des E-Government schon seit 2006 führend sei. Jetzt wurde auch die
Usability der Angebote erhöht. Eine große Rolle dürfte hier auch die vereinfachte Anmeldung zur Handysignatur spielen. ]]>
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Presseberichte August 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/08/19/presseberichte-august-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/08/19/presseberichte-august-2011/#comments Fri, 19 Aug 2011 11:56:48 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=597 „Wer Amtswege online erledigt, soll Gebühren sparen“(In: Kurier/ Wien Morgen, Seite 2, 8. August 2011) Anreize: Mehr als zwei Millionen Steuerzahler erledigen ihren Steuerausgleich über das Internet (Finanzonline). Finanzstaatssekretär Andreas Schieder wünscht sich, dass künftig auch andere Amtswege vermehrt auf elektronischem Weg erledigt werden.
Schieder verweist auf die 200.000 Bürgerkarten in Österreich sowie auf die Möglichkeit der Handysignatur. Bei Onlineanträgen soll die Bundesabgabe (in vielen Fällen 14,30 Euro) wegfallen. Derzeit fällt nur dann keine derartige Abgabe ab, wenn ein Antrag persönlich abgegeben wird (eine Anmeldung für ein Gewerbe würde dann beispielsweise statt 220 Euro nur 153 Euro kosten. Ab Herbst soll klar werden, in welchen Fällen die Gebühren wegfallen können. Ab Jänner 2012 soll es dann soweit sein. Den daraus resultierenden Einnahmenentfall kann Schieder nicht beziffern. Der Verzicht ist für ihn „deshalb vertretbar, weil die elektronische Abwicklung den Aufwand bei der Bearbeitung bei den Behörden deutlich verringert.“ Und das ist im Sinne der Verwaltungsreform. „Rechtssicherheit und verkürzte Amtswege“(In: Bezirksblätter Tirol/Landeck, Seite 30, 3. August 2011) Die Bürgerkarte mit ihrer qualifizierten elektronischen Signatur gewährt Rechtssicherheit und verkürzt sogleich die Amtswege. Anträge können online gestellt und Bescheide elektronisch zugestellt werden. Eingeschriebene Briefe sind nicht mehr am Postamt zu entheben. MitarbeiterInnen der Bezirkshauptmannschaften stehen für Auskünfte über Einsatzmöglichkeiten und verfügbare E-Government Anwendungen zur Verfügung. Auch Infos zu technischen Fragen rund um die Bürgerkarte werden gegeben. „Wie schütze ich mich vor Hackerangriffen?“ In: NÖN, Seite 2p, 1. August 2011) Schutz vor Hackerangriffen z.B. im E-Banking Bereich durch:
Digitale Signatur (gilt als die sicherste Variante) – Sie benötigen den Chipkartenleser, eine resignierte Signaturkarte und ein kleines Stück Software am Rechner. Beim Zugriff auf E-Banking oder bei der Freigabe von Zahlungsaufträgen ist ein PIN erforderlich, welcher direkt am Chipkartenleser eingegeben wird. Viele Banken unterstützen auch die Bürgerkarte. Details und Informationen unter www.buergerkarte.at „Handy-Behördenweg“ (In: Kronen Zeitung, Steiermark, Seite 26, 18. August 2011) Steuerausgleich, Meldeauskünfte, Strafregisterauszug usw. lassen sich rund um die Uhr mit der Bürgerkarte am Handy erledigen. Graz unterstützt diese elektronische Abwicklung von Amtswegen: Nächste Möglichkeit zur Archivierung ist der 31. August, 14-18.00 Uhr.
Ort: Vis a vis des ServiceCenter, Schmiedgasse 26. „Reisepass im virtuellen Tresor“ (In: In: Wirtschaftsblatt, Seite 18, 16. August 2011) A-Trust, der akkreditierte Zertifizierungsanbieter hinter der E-Card, macht in Sachen digitale Dokumente einen neuen Schritt: Mit dem „E-Tresor“ können Nutzer auf Servern des österreichischen Unternehmen virtuelle Dokumente aufbewahren. „Dadurch können User im Ausland auf ihre Dokumente zugreifen, wenn sie etwa ihren Pass verloren haben“, sagt Michael Butz, Geschäftsführer von A-Trust, im Gespräch mit dem Wirtschaftsblatt.
Über die Website www.e-tresor.at können die User ihre Dokumente hochladen, ebenso können Dokumente per E-Mail direkt an die Inbox des digitalen Tresors gesendet werden. Ein Zusatzvorteil: Hochgeladene Dokumente (z.B. Rechnungen) werden automatisch digital signiert und erhalten somit Rechtsgültigkeit. Besonders praktisch ist das für Ein-Personen-Unternehmen, die so ihre Rechnungen per E-Mail statt per Post versenden können. Zusätzlich können Passwörter für unterschiedlichste Websites im System gespeichert werden.
Sicherheitsaspekt bei heiklen Dokumenten? Butz verweist darauf, dass die Daten auf österreichischen Servern liegen und somit sicher sind. Beim Einloggen z.B. im Urlaub über ein Internet-Cafe empfiehlt er ein Log-in über eine sichere Handysignatur. „Switch List“ (In: Standard, Switch List, Seite 30, 19. August 2011) Konkret: Der steinige Weg zur Bürgerkarte:
Mit dem elektronischen Ausweis wären Amtswege online zu erledigen. Nötig ist ein Handy oder eine E-Card. Nur: Viele wissen nicht, wie man zu ihr kommt.
Bis 18.51, ORF 2 ]]>
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Presseberichte Juni 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/06/16/presseberichte-juni-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/06/16/presseberichte-juni-2011/#comments Thu, 16 Jun 2011 17:25:49 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=571 A-Trust setzt auf Handy-Signatur und E-Tresor (In: APA-Journal/IT-Business, 14. Juni 2011 ) Michael Butz rechnet im Gespräch mit der APA für 2011 mit einem Gewinn im fünfstelligen Bereich. Er geht davon aus, dass 2011 mehr Leute die elektronische Unterschrift via Handy als mit der Bürgerkarte benutzen werden. Bei der Nutzung der Signaturen soll der E-Tresor “einen sanften Stups” geben. Bei der Eigentümerstruktur der A-Trust hält die Wirtschaftskammer Österreich den größten Anteil (gefolgt vom Österreichischen Rechtsanwaltskammertag und der Notartreuhandbank. Die breite Eigentümerstruktur sieht Butz als Vorteil: “Es ist wichtig, dass das Unternehmen in der Mitte bleibt und nicht nur einen Eigentümer hat. Die Sichtweise auf das Thema wird dadurch breiter.” Hand-Signiert (In: Leben. Multimedia ) Die Handysignatur macht jedes Mobiltelefon zum elektronischen Ausweis, mit dem man vom Meldezettel bis zum Onlinebanking alles in der Hand hat. Ihr Handy wird nach einer Registrierung (www-handy-signatur.at, www-finanzonline.at oder Registrierungsstelle) freigeschaltet. Ab dann kann man Amtswege auch ganz bequem online erledigen: u.a. Bundespolizei (Strafregister…, Ämter der Landesregierungen, Bezirksämter (Meldezettel, Geburtsurkunde…) Sozialversicherungen (Kindergeld, Versicherungszeiten…), Finanzamt (Steuererklärung), Gewerbe anmelden, Baubewilligungen einholen oder Wohnbauförderung beantragen. Die wichtigsten Dokumente kann man dabei sicher hinterlegen (www.e-tresor.at). A-Trust auf Kurs (In: Computerwelt, 24. Juni 2011, Seite 5 ) A-Trust, Anbieter von digitalen qualifizierten Signaturen, konnte 2010 den Umsatz um mehr als zehn Prozent steigern. Auch die Nutzerzahlen nehmen zu. Geschäftsführer Michael Butz geht davon aus, dass 2012 mehr Leute die elektronische Unterschrift via Handy als mit der Bürgerkarte benutzen werden. Der E-Tresor, das digitale Archiv, das Dokumente in elektronischer Form speichert, soll dabei unterstützend fungieren. Handy als Bürgerkarte (In: Kronen Zeitung/ Steiermark Graz Morgen, 29. Juni 2011, Seite 20 ) Steuerausgleich, Meldeauskünfte, Strafregisterauszug und viele andere Amtswege lassen sich sieben Tage in der Woche und rund um die Uhr erledigen – elektronisch mit der Bürgerkarte auf dem Handy. ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/06/16/presseberichte-juni-2011/feed/ 0 Der neue Screencast zum eTresor! http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/05/27/der-neue-screencast-zum-etresor/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/05/27/der-neue-screencast-zum-etresor/#comments Fri, 27 May 2011 11:16:12 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=567 Der neue eTresor Screencast ist da! Werfen Sie doch einmal einen Blick darauf!

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http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/05/27/der-neue-screencast-zum-etresor/feed/ 0
Presseberichte März 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/03/12/presseberichte-marz-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/03/12/presseberichte-marz-2011/#comments Sat, 12 Mar 2011 21:06:42 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=503 Gebühren bei E-Mail-Vertrag (Wirtschaftsblatt 02. März 2011) Ein Kurzbericht über die Frage, ob eine E-Mail eine Urkunde ist und somit bei gebührenpflichtigen Rechtsgeschäften eine Gebührenpflicht auslöst. Das Amt im Internet
(Heute 02. März 2011)
In diesem Artikel wird über die Erledigung von Amtswegen online berichtet. Um all diese nutzen zu können, ist entweder die Handy-Signatur oder die Bürgerkartenfunktion auf der e-Card von Nöten. Zudem erfährt man, welche weiteren Vorteile mit der digitalen Signatur genossen werden können und wie diese aktiviert werden kann. E-Mail-Lösung für kleine Betriebe
( Holzkurier 03. März 2011)
Der Holzkurier informiert über Julia Mailoffice-light, eine Sicherheitslösung für E-Mails, welche für eine abgesicherte Kommunikation in kleinen Betrieben sorgen soll. Die E-Mails werden dabei verschlüsselt und mit einer digitalen Signatur versehen. Rechtssicher unterwegs
(Salzburger Wirtschaft 04. März 2011)
Hier wird über stattfindende Trainingseinheiten für Interessierte informiert. Zentrale Themen sind dabei beispielsweise Rechtsgrundlagen des e-business, das elektronische Vertragsrecht aber auch die Neue Registrierung für Hunde
( Kleine Zeitung/Kärnten 05. März 2011)
Die Kleine Zeitung berichtet hier über die neue Novelle, nach welcher Hunde in der Heimtierdatenbank registriert sein müssen. Die Registrierung kann bei einem Tierarzt oder auch online mittels Bürgerkarte erfolgen. Gebühren bei elektronischer Signatur
(Das österreichische Industriemagazin März 2011)
Dieser Bericht beschäftigt sich mit gebührenpflichtigen Urkunden und der Frage, ob diese, wenn Sie via E-Mail verschickt werden und mit einer elektronischen Signatur versehen sind, ebenfalls eine Gebührenpflicht auslösen. Globalisierung – na und?
(Österreichische Chemie Zeitschrift 15. März 2011)
In diesem Artikel werden die Globalisierung sowie Globalisierungsstrategien thematisiert. Einen großen Beitrag in der Durchführung solcher Globalisierungsstrategien leistet die Informatik. Dabei spielen auch elektronische Signaturen eine wichtige Rolle Vorlarlberger ziehen gegen Kernenergie an einem Strang (Vorarlberger Nachrichten 17. März 2011) Hier wird über die Aktion „Vorarlberg gegen Atom“ berichtet. Die Initiative wird von allen 4 Parteien unterstützt und den VorarlbergerInnen stehen auch online unter www.vol.at Unterschriftenlisten zur Verfügung. GKK Feldkirchen: Hohe Qualität durch ISO-Zertifizierung
(Feldkirchner 17. März 2011)
Hier wird über das Qualitätsmanagementsystem der GKK – Außenstelle Feldkirchen berichtet. Unter anderem ist ein Aufgabengebiet in der GKK Feldkirchen die Bearbeitung der e-card-Anforderungen sowie die Zertifizierung der e-card zur Bürgerkarte. Die Wiener Wirtschaft informiert über das online-Portal FinanzFenster, womit UnternehmerInnen bei der Buchhaltung nicht nur Zeit sondern auch Geld sparen. Sorgenfreies Schaffen, sorgenfreies Zusammenarbeiten
(Wiener Wirtschaft 18. März 2011) Sicherheit im Web
(Öffentliche Sicherheit 18. März 2011)
Dieser aufschlussreiche Bericht thematisiert die Kriminalität im Internet sowie die Sicherheit im Web. Für die sichere Nutzung des WWWs werden hier einige hilfreiche Tipps gegeben. Einen besonderst sicheren Schutz, wie beispielsweise im Bereich Online-Banking, bietet hierbei auch die digitale Signatur. Geldtipp
(OÖ Nachrichten 22. März 2011)
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage ob Überweisungen via Electronic Banking auch wirklich sicher sind. Mobile TANs und auch die digitale Signatur bieten bereits einen sicheren Schutz vor Phishing-Attacken, Trojanern und Co. Doch auch der heimische Computer muss entsprechend abgesichert werden, um die letzten Sicherheitslücken zu füllen. Jeder Schirm ist wie Papier
(Der Standard 24. März 2011)
Der Standard informiert in diesem Artikel über das Thema Gebührenpflicht bei Rechtsgeschäften, die bei E-Mails mit sicher elektronischer Signatur auch ausgelöst wird. Digitale Zukunft
(Ärzte Woche 17. März 2011)
In diesem Artikel wird über die Arbeit von Ärztinnen informiert, die zunehmend digitalisiert wird. Bei der TeleHealth konnte man im Zuge der CeBIT 2001 in Hannover, hierzu einiges Interessantes erfahren, unteranderem auch in Hinblick auf die digitale Signatur. Großer Run auf die neue Handy-Signatur
(Format 25. März 2011)
Ein Bericht über die Handy-Signatur, die sich an einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut. Monatlich zählt man mittlerweile schon 3000 Neuregisitrierungen, womit die Online-Signatur wohl schon bald zu einer Selbstverständlichkeit im Alltag werden wird. Eigene Identität schützen
(e-media 25. März 2011)
E-Media informiert hier über die Qualifizierte Signatur, die eine eindeutige Identifizierbarkeit des Gegenübers im Web gewährleistet. Sie ist rechtsverbindlich und gesetzlich der eigenhändigen Unterschrift auf Papier gleichgestellt. Entscheidungen der Finanz
(Neue Vorarlberger Tageszeitung 27. März 2011)
Dieser Kurzbericht handelt unteranderem davon, ob eine E-Mail, die mit einer sicheren elektronischen Signatur versehen ist, wie eine Urkunde auf Papier, eine Gebührenpflicht auslöst. ]]>
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Presseberichte Jänner 2011 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/01/15/presseberichte-janner-2011/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/01/15/presseberichte-janner-2011/#comments Sat, 15 Jan 2011 17:04:10 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=467 Mobile digitale Identität
(Öffentliche Sicherheit 10.01.2011)
Hier wird über die Handy Signatur berichtet, die seit Mai 2010 den digitalen Identitätsnachweis nun auch mobil vollkommen rechtsverbindlich und sicher möglich macht. Man erfährt zum einen, wie die Handy Signatur funktioniert, wie diese aktiviert werden kann oder welche Vorteile und Möglichkeiten sie den NutzerInnen bietet. Andrerseits werden aber auch ausführliche Informationen rund um den E-Tresor sowie zum Thema E-Government in Österreich gegeben. Umfassende Information
(Öffentliche Sicherheit 10.01.2011)
Dieser Bericht handelt von der IT-Sicherheitsmesse it-sa, die im Oktober 2010 in Nürnberg den BesucherInnen umfassende Informationen zu den verschiedensten Themen lieferte. So konnte man sich beispielsweise über den neuen deutschen Personalausweis, der unserer E-Card in ihrer Funktionalität als Bürgerkarte ähnelt, oder auch neue Speichermedien, die Festplatten künftig ersetzen sollen, informieren. Vereinheitlichung des europäischen Zahlungsverkehrs (DGservice 10.01.2011) Dieser informative Artikel befasst sich mit der Umsetzung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrs (SEPA) und liefert dabei Wissenswertes zur IBAN sowie BIC, die für reibungslose Überweisungen von Sozialversicherungsbeiträgen wichtig sind. Ferner werden Informationen zu ELDA gegeben sowie auch darüber, dass Krankenstandsbescheinigungen künftig auch online von DienstgeberInnen mit Hilfe der Bürgerkarte abgerufen werden können . USA: Ausweis für das Internet kommt
(Kurier/Wien 11.01.2011)
Auch in den USA plant man nun einen freiwilligen Ausweis einzuführen, mit welchem man sich ähnlich wie bei der Bürgerkarte, im Internet klar identifizieren kann. Behördenwege via Handy erledigen
(Kleine Zeitung/Steiermark Graz 29. Jänner 2011)

So wird Ihr Handy zur Bürger-Card (Österreich/Steiermark 29. Jänner 2011)

Handy als Bürgerkarte
(Kleine Zeitung/Graz 29. Jänner 2011)

Das Handy wird zur Bürgerkarte
(der Grazer 30. Jänner 2011)
Die Kleine Zeitung, Österreich und der Grazer berichten in diesen 4 Artikeln über die Erledigung von Amtswegen via Handy. Das Handy kann als Bürgerkarte freigeschalten werden und so können beispielsweise Meldeauskünfte, Strafregisterauszüge oder der Steuerausgleich 7 Tage die Woche rund um die Uhr eingesehen bzw. getätigt werden. ]]> http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/01/15/presseberichte-janner-2011/feed/ 0 Neues Portal für Handy Signatur http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/01/14/neues-portal-fur-handy-signatur/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/01/14/neues-portal-fur-handy-signatur/#comments Fri, 14 Jan 2011 20:05:35 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=459 Das neue Portal der Handy Signatur ist jetzt online! Neben generellen Informationen zu Handy Signatur und Bürgerkarte finden Sie unter www.handy-signatur.at auch die Möglichkeit, die Handy Signatur mit der Bürgerkarte zu aktivieren und sich direkt in Ihr Signatur Konto einzuloggen!

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http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2011/01/14/neues-portal-fur-handy-signatur/feed/ 0
Presseberichte Dezember 2010 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/12/10/presseberichte-dezember-2010/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/12/10/presseberichte-dezember-2010/#comments Fri, 10 Dec 2010 17:52:18 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=442 Nachfolgend finden sie die Presseberichte für Dezember 2010:

Der Wunsch ist derzeit von der Wirklichkeit noch weit entfernt. (Kommunal 01. Dezember 2010) Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema Binnenmarktakte, die eine wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft schaffen soll. Die Binnenmarktakte beinhaltet 50 Vorschläge, die ein besseres Zusammenarbeiten, Unternehmen und Handeln miteinander garantieren sollen. Unter anderem handelt ein Vorschlag von der gegenseitigen Anerkennung digitaler Signaturen.
MS Office lernt österreichisches E-Government
(Kommunal 01. Dezember 2010)
Hier wird über die IT-Anforderungen und IT-Werkzeuge für Gemeinden berichtet. So kann beispielsweise direkt von Microsoft Word/Outlook auf das Rechtsinformationssystem zugegriffen werden oder eine duale Zustellung ohne Umwege via Outlook erfolgen.
E-Government – Wenn das Amt zum Bürger kommt (Kleine Zeitung/Kärnten 04. Dezember 2010) Dieser Artikel thematisiert die Erledigung von Amtswegen online. Amtswege werden zunehmend dank Handy-Signatur aber auch anderen Angeboten, wie beispielsweise die Verbesserung der Internet-Auftritte von Gemeinden, immer einfacher und komfortabler. Trotzdem wird das digitale Amt mit all seinen Vorteilen noch etwas spärlich genutzt und sollte daher mittels Werbung noch näher an den/die BürgerIn gebracht werden.
Der E-Bürger: Zwischen Bürgerkarte und Identity Management (Monitor 06. Dezember 2010) Dieser interessante Bericht handelt von den aktuellen IT-Sicherheitsthemen welche auf der „Information Security Solutions Europe Conference“ in Berlin vorgestellt wurden. Zentral war vor allem der neue deutsche Personalausweis, mit dem man sich künftig online bei den verschiedensten Stellen ausweisen kann. Es war aber auch einiges über die Sicherheit in sozialen Online-Netzwerken sowie die mobile Sicherheit auf Smartphones zu erfahren. Zudem wurde über die Handy-Signatur in Österreich berichtet, von welcher man sich einen Akzeptanzschub hinsichtlich der elektronischen Identität sowie der Nutzung der Bürgerkarte bei Online-Verwaltungskontakten erwartet.
Sozialversicherungspost fälschungssicher
(Österreichische Bauern Zeitung/Bund 09.Dezember 2010)
Ein Bericht rund um die Amtssignatur, die ab 2011 bei Bescheiden sämtlicher Einrichtungen gesetzlich verpflichtend ist. Fehlt die digitale Signatur beispielsweise bei Zusagen oder Forderungen von Sozialversicherungsträgern, so sind diese nicht rechtskräftig und somit ungültig. Für die Versicherten würde sich aber nichts ändern. Digital signierte Dokumente die ausgedruckt werden besitzen zudem die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde.
Neuer Zulassungsschein mit Chip: Polizei kann Daten nicht prüfen (OÖ Nachrichten 10. Dezember 2010) Dieser Bericht informiert über den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat, der seit 1.Dezember beantragt werden kann und ab Jänner ausgegeben wird. Er ist handlicher und fälschungssicherer als der alte Schein. Auf dem Chip gespeicherte Daten können bei Polizeikontrollen nicht ausgelesen werden.
Auf Nummer sicher
(public 14. Dezember 2010)
Hier wird über das österreichische Informationssicherheitshandbuch berichtet. Es wird online via www.sicherheitshandbuch.gv.at zur Verfügung gestellt, kann aber auch als periodisch aktualisiertes PDF-Format heruntergeladen werden.
Auf der Suche nach europäischen Standards.
(Beschaffung Austria 15. Dezember)
Ein ausführlicher Artikel zur Beschaffungslandschaft in Österreich. Die elektronische Abwicklung steckt leider noch in Kinderschuhen. Mit dem Projekt Peppol soll seit 2008 der grenzüberschreitende Einkauf mittels EU-weit abgestimmten, standardisierten Schnittstellen erleichtert werden. Aufgaben von Peppol sind beispielsweise die elektronischen Eignungsnachweise von Unternehmen, die elektronische Katalogführung sowie der europaweite Einsatz der elektronischen Signatur.
Spannende Diskussionen, interessante Vorträge. (Beschaffung Austria 15. Dezember) Hier wird über die Fachtagung „Nutzen.Leben 2010“ berichtet, auf welcher nationale und internationale Experten über Trends im Einkauf, Einsparungsmodelle sowie „Make or buy“ informierten. Auch die digitale Signatur spielt dabei eine Rolle, beispielsweise beim Online-Shopping.
Kurz notiert: E-Government
(Wiener Zeitung 16. Dezember 2010)
Die Wiener Zeitung berichtet über das Ergebnis des EU 2010 E-Government Bechmarks, bei dem Österreich im Bereich E-Government nach wie vor international führend ist. Zudem wird unteranderem auch betont, dass die Handy-Signatur von Österreich entwickelt wurde.
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Presseberichte November 2010 http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/11/04/presseberichte-november-2010/ http://www.ihr-sicherer-etresor.at/2010/11/04/presseberichte-november-2010/#comments Thu, 04 Nov 2010 22:36:31 +0000 Admin http://www.ihr-sicherer-etresor.at/?p=422 Auch im November 2010 gibts es wieder aktuelle Presseberichte:

E-Government – eine komplette Neuausrichtung der Verwaltung(Kommunal 1. November 2010)
Dieser Artikel handelt von den geplanten aber auch bereits umgesetzten Neuerungen im Bereich der Verwaltung in Südtirol. So werden zunehmend elektronische Dienstleistungen auf einem gemeinsamen Internetportal angeboten. Man setzt auf eine schnelle, zeit- und ortunabhängige Abwicklung von Amtswegen und Bürokratieabbau durch elektronische Dienstleistungen.
Einschreib-Hilfe
(Kurier 4. November 2010)
Der Kurier berichtet über die elektronische Signatur, die mittlerweile auch via Mobiltelefon erfolgen kann. Man erfährt wie die Handy-Signatur aktiviert wird, wie diese funktioniert und welche Vorteile sie mit sich bringt. So können sich nicht nur Unternehmen sondern auch Privatpersonen Behördengänge ersparen und von der dualen Zustellung von MeinBrief.at, hinsichtlich der Postgebühren sowie dem Gang zur Post, profitieren.
Verschmähtes virtuelles Amt
(public 25. November 2010)
Hier wird über das Erledigen von Amtswegen online berichtet. Im Bereich E-Government belegt Österreich den Spitzenplatz. Dennoch gehen die Meinungen, was die Nutzung durch die BürgerInnen betrifft, auseinander. Nachholbedarf besteht für Gerald Popp, Sektionschef im Bundesministerium für Finanzen, in der Anzahl der durchführbaren elektronischen Transaktionen. So soll beispielsweise das Angebot von Anwendungen bei Finanz Online ausgebaut werden. Auch der Digitales Österreich Explorer soll den Online-Amtsweg durch seine Benutzerfreundlichkeit zur Gewohnheit werden lassen. Man setzt auch nach wie vor auf ein einheitliches, einfaches Anmeldesystem mittels Bürgerkarte und Handy
Innovative Verwaltung
(Telekommunikations-& IT Report 25. November 2010)
In diesem ausführlichen Artikel werden einige Verwaltungsapparate einzelner Bundesländer vorgestellt, die elektronisch äußerst bürger- und unternehmerfreundlich sind. Zudem werden auch die Gewinner des ebiz e-government award 2010, bei dem die besten IT-Projekte aus Österreich gekürt wurden, präsentiert.
„Guckloch“ nicht vor September 2011
(Die Presse 26. November 2010)
Dieser Bericht informiert über die Transparenzdatenbank. Anfang kommenden Jahres sei der Weg zur Einsichtnahme von Leistungen frei, dennoch hat jeder einzelne Bürger gesetzlich frühestens erst im September 2011 die Möglichkeit Daten online abzurufen. Aber auch hierfür müssen bestimmte Voraussetzungen noch erfüllt werden. So muss mit jedem einzelnen Bundesland die 15-A-Vereinbarung abgeschlossen werden und der Zugriff erfolgt zudem erst dann, wenn sämtliche Datensätze aller Behörden an die Transparenzdatenbank überrmittelt wurden. Der Zugang erfolgt entweder via Bürgerkare und digitaler Signatur oder über Finanz-Online mittels PIN-Code, Passwort und Benutzernamen.
Elektronische Belege am laufenden Band
(Chefinfo 26. November 2010)
In Linz werden jeden Monat bereits über 250.00 Belege zahlreicher Unternehmen auf elektronischen Weg signiert und versendet. Dies erfolgt über die DIG-Plattform namens eRelation-Billing. Abgedeckt wird alles rund um die digitale Signatur, angefangen von deren Erstellung, der Signierung und Verteilung bis hin zur Verifikation und das auch unabhängig davon, ob aus einem anderem EU-Land fakturiert wird.
Bürgerkarte am Handy
(Wien.at – aktuell 26. November 2010)
Ein Kurzbericht zum Thema Bürgerkarte. Amtswege können online erfolgen, nicht nur mittels Bürgerkartenfunktion auf der E-Card sondern auch via Handy./td>
Sparen für die Republik
(Bank & Börse 29. November 2010)
Unternehmen können durch die Ermittlung der Einnahme-Ausgaben Rechnung und den Kauf von Bundesschätzen, Steuern sparen. www.bundesschatz.at ermöglicht den Zugriff auf die Veranlagung und der Login erfolgt für BenutzerInnen via Bürgerkarte.
Führend bei E-Government
(Kleine Zeitung/ Kärnten 30. November 2010)
Dieser kurze Artikel befasst sich mit den Thema E-Government in Kärnten. Dem Gemeinde-Landesrat Josef Martinz wurde zudem die digitale Signatur via Handy vorgeführt.
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