| Der Wunsch ist derzeit von der Wirklichkeit noch weit entfernt. (Kommunal 01. Dezember 2010) | Dieser Artikel dreht sich rund um das Thema Binnenmarktakte, die eine wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft schaffen soll. Die Binnenmarktakte beinhaltet 50 Vorschläge, die ein besseres Zusammenarbeiten, Unternehmen und Handeln miteinander garantieren sollen. Unter anderem handelt ein Vorschlag von der gegenseitigen Anerkennung digitaler Signaturen. |
| MS Office lernt österreichisches E-Government (Kommunal 01. Dezember 2010) |
Hier wird über die IT-Anforderungen und IT-Werkzeuge für Gemeinden berichtet. So kann beispielsweise direkt von Microsoft Word/Outlook auf das Rechtsinformationssystem zugegriffen werden oder eine duale Zustellung ohne Umwege via Outlook erfolgen. |
| E-Government – Wenn das Amt zum Bürger kommt (Kleine Zeitung/Kärnten 04. Dezember 2010) | Dieser Artikel thematisiert die Erledigung von Amtswegen online. Amtswege werden zunehmend dank Handy-Signatur aber auch anderen Angeboten, wie beispielsweise die Verbesserung der Internet-Auftritte von Gemeinden, immer einfacher und komfortabler. Trotzdem wird das digitale Amt mit all seinen Vorteilen noch etwas spärlich genutzt und sollte daher mittels Werbung noch näher an den/die BürgerIn gebracht werden. |
| Der E-Bürger: Zwischen Bürgerkarte und Identity Management (Monitor 06. Dezember 2010) | Dieser interessante Bericht handelt von den aktuellen IT-Sicherheitsthemen welche auf der „Information Security Solutions Europe Conference“ in Berlin vorgestellt wurden. Zentral war vor allem der neue deutsche Personalausweis, mit dem man sich künftig online bei den verschiedensten Stellen ausweisen kann. Es war aber auch einiges über die Sicherheit in sozialen Online-Netzwerken sowie die mobile Sicherheit auf Smartphones zu erfahren. Zudem wurde über die Handy-Signatur in Österreich berichtet, von welcher man sich einen Akzeptanzschub hinsichtlich der elektronischen Identität sowie der Nutzung der Bürgerkarte bei Online-Verwaltungskontakten erwartet. |
| Sozialversicherungspost fälschungssicher (Österreichische Bauern Zeitung/Bund 09.Dezember 2010) |
Ein Bericht rund um die Amtssignatur, die ab 2011 bei Bescheiden sämtlicher Einrichtungen gesetzlich verpflichtend ist. Fehlt die digitale Signatur beispielsweise bei Zusagen oder Forderungen von Sozialversicherungsträgern, so sind diese nicht rechtskräftig und somit ungültig. Für die Versicherten würde sich aber nichts ändern. Digital signierte Dokumente die ausgedruckt werden besitzen zudem die Beweiskraft einer öffentlichen Urkunde. |
| Neuer Zulassungsschein mit Chip: Polizei kann Daten nicht prüfen (OÖ Nachrichten 10. Dezember 2010) | Dieser Bericht informiert über den neuen Zulassungsschein im Scheckkartenformat, der seit 1.Dezember beantragt werden kann und ab Jänner ausgegeben wird. Er ist handlicher und fälschungssicherer als der alte Schein. Auf dem Chip gespeicherte Daten können bei Polizeikontrollen nicht ausgelesen werden. |
| Auf Nummer sicher (public 14. Dezember 2010) |
Hier wird über das österreichische Informationssicherheitshandbuch berichtet. Es wird online via www.sicherheitshandbuch.gv.at zur Verfügung gestellt, kann aber auch als periodisch aktualisiertes PDF-Format heruntergeladen werden. |
| Auf der Suche nach europäischen Standards. (Beschaffung Austria 15. Dezember) |
Ein ausführlicher Artikel zur Beschaffungslandschaft in Österreich. Die elektronische Abwicklung steckt leider noch in Kinderschuhen. Mit dem Projekt Peppol soll seit 2008 der grenzüberschreitende Einkauf mittels EU-weit abgestimmten, standardisierten Schnittstellen erleichtert werden. Aufgaben von Peppol sind beispielsweise die elektronischen Eignungsnachweise von Unternehmen, die elektronische Katalogführung sowie der europaweite Einsatz der elektronischen Signatur. |
| Spannende Diskussionen, interessante Vorträge. (Beschaffung Austria 15. Dezember) | Hier wird über die Fachtagung „Nutzen.Leben 2010“ berichtet, auf welcher nationale und internationale Experten über Trends im Einkauf, Einsparungsmodelle sowie „Make or buy“ informierten. Auch die digitale Signatur spielt dabei eine Rolle, beispielsweise beim Online-Shopping. |
| Kurz notiert: E-Government (Wiener Zeitung 16. Dezember 2010) |
Die Wiener Zeitung berichtet über das Ergebnis des EU 2010 E-Government Bechmarks, bei dem Österreich im Bereich E-Government nach wie vor international führend ist. Zudem wird unteranderem auch betont, dass die Handy-Signatur von Österreich entwickelt wurde. |
| E-Government – eine komplette Neuausrichtung der Verwaltung(Kommunal 1. November 2010) |
Dieser Artikel handelt von den geplanten aber auch bereits umgesetzten Neuerungen im Bereich der Verwaltung in Südtirol. So werden zunehmend elektronische Dienstleistungen auf einem gemeinsamen Internetportal angeboten. Man setzt auf eine schnelle, zeit- und ortunabhängige Abwicklung von Amtswegen und Bürokratieabbau durch elektronische Dienstleistungen. |
| Einschreib-Hilfe (Kurier 4. November 2010) |
Der Kurier berichtet über die elektronische Signatur, die mittlerweile auch via Mobiltelefon erfolgen kann. Man erfährt wie die Handy-Signatur aktiviert wird, wie diese funktioniert und welche Vorteile sie mit sich bringt. So können sich nicht nur Unternehmen sondern auch Privatpersonen Behördengänge ersparen und von der dualen Zustellung von MeinBrief.at, hinsichtlich der Postgebühren sowie dem Gang zur Post, profitieren. |
| Verschmähtes virtuelles Amt (public 25. November 2010) |
Hier wird über das Erledigen von Amtswegen online berichtet. Im Bereich E-Government belegt Österreich den Spitzenplatz. Dennoch gehen die Meinungen, was die Nutzung durch die BürgerInnen betrifft, auseinander. Nachholbedarf besteht für Gerald Popp, Sektionschef im Bundesministerium für Finanzen, in der Anzahl der durchführbaren elektronischen Transaktionen. So soll beispielsweise das Angebot von Anwendungen bei Finanz Online ausgebaut werden. Auch der Digitales Österreich Explorer soll den Online-Amtsweg durch seine Benutzerfreundlichkeit zur Gewohnheit werden lassen. Man setzt auch nach wie vor auf ein einheitliches, einfaches Anmeldesystem mittels Bürgerkarte und Handy |
| Innovative Verwaltung (Telekommunikations-& IT Report 25. November 2010) |
In diesem ausführlichen Artikel werden einige Verwaltungsapparate einzelner Bundesländer vorgestellt, die elektronisch äußerst bürger- und unternehmerfreundlich sind. Zudem werden auch die Gewinner des ebiz e-government award 2010, bei dem die besten IT-Projekte aus Österreich gekürt wurden, präsentiert. |
| „Guckloch“ nicht vor September 2011 (Die Presse 26. November 2010) |
Dieser Bericht informiert über die Transparenzdatenbank. Anfang kommenden Jahres sei der Weg zur Einsichtnahme von Leistungen frei, dennoch hat jeder einzelne Bürger gesetzlich frühestens erst im September 2011 die Möglichkeit Daten online abzurufen. Aber auch hierfür müssen bestimmte Voraussetzungen noch erfüllt werden. So muss mit jedem einzelnen Bundesland die 15-A-Vereinbarung abgeschlossen werden und der Zugriff erfolgt zudem erst dann, wenn sämtliche Datensätze aller Behörden an die Transparenzdatenbank überrmittelt wurden. Der Zugang erfolgt entweder via Bürgerkare und digitaler Signatur oder über Finanz-Online mittels PIN-Code, Passwort und Benutzernamen. |
| Elektronische Belege am laufenden Band (Chefinfo 26. November 2010) |
In Linz werden jeden Monat bereits über 250.00 Belege zahlreicher Unternehmen auf elektronischen Weg signiert und versendet. Dies erfolgt über die DIG-Plattform namens eRelation-Billing. Abgedeckt wird alles rund um die digitale Signatur, angefangen von deren Erstellung, der Signierung und Verteilung bis hin zur Verifikation und das auch unabhängig davon, ob aus einem anderem EU-Land fakturiert wird. |
| Bürgerkarte am Handy (Wien.at – aktuell 26. November 2010) |
Ein Kurzbericht zum Thema Bürgerkarte. Amtswege können online erfolgen, nicht nur mittels Bürgerkartenfunktion auf der E-Card sondern auch via Handy./td> |
| Sparen für die Republik (Bank & Börse 29. November 2010) |
Unternehmen können durch die Ermittlung der Einnahme-Ausgaben Rechnung und den Kauf von Bundesschätzen, Steuern sparen. www.bundesschatz.at ermöglicht den Zugriff auf die Veranlagung und der Login erfolgt für BenutzerInnen via Bürgerkarte. |
| Führend bei E-Government (Kleine Zeitung/ Kärnten 30. November 2010) |
Dieser kurze Artikel befasst sich mit den Thema E-Government in Kärnten. Dem Gemeinde-Landesrat Josef Martinz wurde zudem die digitale Signatur via Handy vorgeführt. |