Mit dem eTresor steht nun Klein und Kleinstunternehmern ein Tool zur Signaturprüfung sowie zur sicheren Aufbewahrung ihrer Dokumente zur Verfügung. Um den Vorsteuerabzug geltend zu machen, müssen elektronische Rechnungen vor deren Ablage geprüft werden. Im eTresor funktioniert dies dank des Ampelsystems, welches bereits bei Eingang von Rechnungen signalisiert, ob eine Rechnung korrekt signiert ist, ganz einfach. Der Prüfvorgang kann zusätzlich, im Sinne der Prüfpflicht, protokolliert und digital signiert im eTresor abgelegt werden Mit diesem Tool können zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden – einerseits die hochsichere Aufbewahrung und andererseits die Signaturprüfung via Ampelsystem. So muss man auch keine Angst mehr vor dem Fiskus haben.
Ab sofort gibt es hier die aktuellen Presseberichte für Juli 2010!
| Der „Digitales Österreich“- Explorer (Kommunal 1. Juli 2010) |
Dieser Artikel informiert über den „Digitales Österreich“-Explorer, welcher die Nutzung von E-Government-Anwendungen erleichtert und direkten Zugriff auf die wichtigsten Verwaltungsportale Österreichs ermöglicht. |
| E-Plattform für öffentliche Aufträge(Wiener Zeitung 6. Juli 2010) | Ein Bericht über die Webseiten auftrag.at sowie lieferanzeiger.at. Bieter können auf www.auftrag.at Angebote elektronisch erstellen und abgeben. Durch die Erweiterung der Funktionen auf der Webseite wird für die Abgabe eines Angebotes die digitale Signatur genutzt. Auf www.lieferanzeiger.at können ebenfalls Ausschreibungen veröffentlicht werden. Hier kann der Auftraggeber allerdings bestimmen, ob die Angebote elektronisch oder in Papierform akzeptiert werden. Zudem wird über das EU-Projekt Peppol, mit dem Ziel öffentliche Beschaffungsvorgänge europaweit elektronisch abzuwickeln, berichtet. |
| Rewe: E-Billing & E-Signatur GS1: Neuer Mobile-Barcode (Key Account 7. Juli 2010) |
Hier wird ausführlich über die Themen elektronische Rechnungen, digitale Signatur und E-Billing informiert. Ohne finanzbehördliche Zustimmung zur digitalen Signatur sind für den Vorsteuerabzug immer noch ausgedruckte Sammelrechnungen notwendig. Eine EDV Lösung, die den gesamten Rechnungsablauf automatisch abwickelt, wurde von Editel und GS1 entwickelt und soll Abhilfe schaffen. Ferner wird über die Initiative GS1 MobileCom berichtet. Mittels Handy und eines mobilen Barcodes auf Produkten, sollen NutzerInnen ausführliche Informationen über das gewünschte Produkt direkt auf das Handy erhalten. |
| E-Mail mit Briefgeheimnis (Format 9. Juli 2010) |
Dieser interessante Artikel informiert über die Vorteile des elektronischen Briefes, welcher die Lücke zwischen Briefsendungen und E-Mails endgültig schließen soll. Die Bürgerkarte ist bei der Nutzung von elektronischen Briefsendungen eine Grundvoraussetzung und bietet die höchstmögliche Sicherheit – vor allem in Hinblick auf vertrauenswürdige oder rechtsverbindliche Dokumente. |
| Online-Postversand mit digitaler Signatur (medianet 9. Juli 2010) |
Medianet berichtet über eine neuentwickelte Applikation namens „ESS for Exchange“. Mit diesem Programm können Schriftstücke direkt via Outlook signiert und versendet werden. Sämtliche Auflagen des E-Government- und Zustellgesetzes werden dabei erfüllt, inkludiert sind zudem die digitale Signatur sowie die Möglichkeit der dualen Zustellung. |
| Post startet elektronischen Zustelldienst (APA-Journal 13. Juli 2010) |
Ein Kurzbericht über den Zustelldienst postserver.at, mit dem ab sofort Briefe über das Internet verschickt und empfangen werden können. |
| Neues Online-Serviceportal für Unternehmen (Salzburger Nachrichten 17. Juli 2010) |
Die Salzburger Nachrichten informieren hier über die Möglichkeiten die im neuen Unternehmensserviceprotal angeboten werden. Für alle dort bereitgestellten Dienste erfolgt der Anmeldeprozess einheitlich mittels Bürgerkarte, so ist auch die Suche nach den unterschiedlichen Logindaten für die verschiedenen Anwendungen vorbei. Des Weiteren wird die Initiative „Verwaltungskosten für Unternehmen senken“ thematisiert, welche auf eine Entlastung für Klein-und Mittelbetriebe abzielt. |
| Digital unterschreiben (New Business 10. Juli 2010) |
Dieser aufschlussreiche Artikel berichtet detailliert über das Thema digitale Signatur. Neben Erläuterungen über die Funktionsweise von digitalen Signaturen und deren Vorteile, wie beispielsweise die Sicherheit, wird auch ein Überblick über die neue Handy-Signatur gegeben. |
| Der Amtsweg hat neue Abkürzer (Die Presse 28. Juli 2010) |
Dieser Bericht von der Presse dreht sich rund um die neue Plattform „Digitales Österreich“, die dank vieler elektronischer Hilfen, virtuelle Behördengänge vereinfachen soll. Auch der neue Browser als Erweiterung für den Internetexplorer, wird vorgestellt. Zudem wird auch über die neu entwickelte „Handy-Signatur“ sowie über die Möglichkeit der „dualen Zustellung“ informiert. |
Auch für Juni 2010 gibt es wieder Presseberichte rund um den eTresor, digitale Signatur und Bürgerkarte!
| Online-Entlastung für Unternehmen (Die Presse 9.Juni 2010) |
Die Presse berichtet hier ausführlich über das elektronische Portal für die Wirtschaft www.usp.gv.at. Mit diesem Service-Portal können sich Unternehmen nicht nur Rund um die Uhr online über Behördenwege informieren, sondern diese auch gleich online erledigen. |
| Ein offenes Amt rund um die Uhr (Heute 16.Juni 2010) |
Heute berichtet über den elektronischen Amtshelfer www.help.gv.at, welcher rund um die Uhr zur Verfügung steht und Amtswege via Internet ermöglicht. Zusätzlich wird ein kurzer Überblick gegeben, welche Hilfeleistungen www.help.gv.at anbietet. |
| Zum Amt gesurft (Kurier 17. Juni 2010) |
Der Kurier informiert über den digitalen Österreich Explorer, einen speziell entwickelten Webbrowser, welcher mit einer zusätzlichen Leiste eGovernment-tauglich gemacht wurde. Zudem wird auch die digitale Signatur mittels Bürgerkarte sowie via Handy thematisiert. |
| Per Handy ins Amt (emedia 18. Juni 2010) |
Ein aufschlussreicher Bericht zum Thema mobile Signatur. Man erfährt wie diese aktiviert wird, wie sie funktioniert und in welchen Bereichen sie bereits jetzt schon einsetzbar ist. |
| Härtetest für das E-Businessportal (Österreich 28.Juni 2010) |
Österreich hat das Unternehmensserviceportal auf Herz und Nieren getestet und präsentiert hier die Ergebnisse. Gut strukturiert und übersichtlich findet man im Portal sämtliche wichtigen Teilbereiche für eine rasche und erfolgreiche Unternehmensgründung. Auch die Bürgerkarte ist in das neue Unternehmensserviceportal eingebunden und ermöglicht dadurch die Nutzung sämtlicher E-Government Anwendungen. |
| Digitales Österreich – Explorer (EHZ Austria Juli/August 2010) |
Hier wird über den E-Government-Browser berichtet, mit dem man komfortabel auf alle heimischen E-Government-Services zugreifen kann. Neben mehr als 1000 Formularen zum downloaden, stehen auch über 350 Verfahren zur Verfügung, die online abgewickelt werden können. |
Nachfolgend finden Sie aktuelle Presseberichte rund um den eTresor und verwandte Themen für den Zeitraum Mai 2010!
| Registrierstelle für Bürgerkarte (Salzburger Nachrichten 21.Mai 2010) |
Die Salzburger Nachrichten informieren über die neue Registrierstelle für die Bürgerkarte an der Fachhochschule Puch. |
| Technische Innovationsschmiede (Format 21.Mai 2010) | In einem Interview mit Thomas Rössler, stellvertretender Leiter des E-Government-Innovations-Zentrums, wird hier über die Zusammenarbeit zwischen Bundeskanzleramt und der TU Graz bei verschiedenen Projekten berichtet. |
| eGovernment (Kurier 13.Mai 2010) |
Der Kurier informiert hier ausführlich über das Thema eGovernment und innovative Anwendungen für den Alltag. Neben vielen anderen zukunftsweisenden Anwendungen wird auch die eZustellung von Dokumenten über www.meinbrief.at vorgestellt. |
| Alles zur Bürgerkarte (Woche Obersteiermark /Mürzzuschlag 20. Mai 2010) | In Karpfenberg wurde vor kurzem über die Bürgerkarte und deren Anwendungsmöglichkeiten informiert. Ab Juni 2010 soll auch das Handy als Bürgerkarte verwendet werden können. |
| Rampenlicht für E-Government- Projekte (Republik 26. Mai 2010) | Ein Kurzbericht, welcher Informationen rund um den bevorstehenden „Ebiz E-Government Award“ bereitstellt. |
| e-Rechnung – was wird die neue Direktive bringen (Wirtschaftsblatt 27.Mai 2010) | Das Wirtschaftsblatt berichtet hier ausführlich über die neuen Richtlinien von e-Rechnungen. Die digitale Signatur soll dabei nach wie vor die einfachste Methode sein, um den Anforderungen nachzukommen. |
| Amtswege per Handy-Signatur (E-Media 21.Mai 2010) |
Dieser Kurzbericht informiert über die Möglichkeit, dass ab sofort Amtswege auch mit der mobilen Signatur via Handy erfolgen können. |
| Gemeinsamkeiten (Computerwelt 21.Mai 2010) |
Walter Weihs, Geschäftsführer der Software GmbH Österreich, und Michael Butz, Geschäftsführer der A-Trust, gratulieren hier der Zeitschrift Computerwelt zur tausendsten Ausgabe und bedanken sich unteranderem für die professionelle Berichterstattung zu Themen wie die digitale Signatur oder den eTresor. |
| Mit Signaturen sparen (Business Logistic 28.Mai 2010) |
Ein Bericht zum Thema E-Rechnung und digitale Signatur. Unsignierte Pdf-Rechnungen gelten nur als Vorabinformation und nicht als rechtsgültige Rechnungen. Mit der digitalen Signatur können nicht nur Kosten eingespart werden, sie sorgt auch dafür, dass die Rechnungen bei der elektronischen Übermittlung vor Missbrauch geschützt sind. |
Einen interessanten Artikel über die A-Trust sowie die digitale Signatur haben wir nun auf www.ideen-fuer-wien.at entdecken können. Die digitale Signatur dient als Identitätsausweis im Internet und sorgt für mehr Sicherheit im Bereich der Internetnutzung. Neben der digitalen Signatur via Smartcard wird auch die neu entwickelte, mobile Signatur beleuchtet. Zudem werden der e-Tresor mit seinen Funktionen sowie weitere Anwendungsfelder der digitalen Signatur vorgestellt, wie beispielsweise das Onlinezustellservice www.meinbrief.at oder auch der elektronische Amtshelfer www.help.gv.at.
Der nächste Schritt in die Zukunft der digitalen Signatur wurde bereits gesetzt. Neben der herkömmlichen Signatur mittels Smartcard erobert nun zusätzlich die mobile Signatur unsere Handys – noch flexibler und komfortabler, aber mit der gleich hohen Sicherheit. Informationen zur mobilen Signatur werden jetzt auch auf dem neuen Blog www.mobile-signatur.at bereitgestellt. Hier können Sie sich eingehend über alle Möglichkeiten und Vorteile, die die mobile Signatur bietet, erkundigen.
Hier gibt es die Presseberichte für Februar 2010:
| Lassen Sie sich aktivieren (Monitor Februar 2010) |
Dieser kurze Bericht verschafft einerseits einen Überblick über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten, die die Bürgerkarte bietet, aber auch zudem, wie und wo man diese aktivieren kann. |
| Lieber im Netz als in der Schlange (Monitor Februar 2010) |
In diesem wirklich interessanten und aufschlussreichen Artikel, wird neben geschichtlichen Rückblicken zur Entwicklung des E-Governments in Österreich, vor allem über die Bürgerkarte sowie die elektronische Signatur informiert. Dabei werden auch einige Einsatzmöglichkeiten, wie beispielsweise die Online-Erledigung von Amtswegen, das E-Banking oder auch die Ausstellung elektronischer Rechnungen, ausführlich thematisiert. |
| 0225 2 18 A-Trust: Bookmarks (Wirtschaftsblatt 25.Februar 2010) |
Hier listet das Wirtschaftsblatt einige interessante Webseiten mit Kurzbeschreibungen zum Thema e-Skills auf. Unteranderem werden auch weiterführende Links zum e-Government, wie beispielsweise www.buergerkarte.at oder help.gv.at, angeboten. |
| 0226 1 18 A-Trust: Mobile Signatur hat großes Potential (Format 26.Februar 2010) |
Franz Tschögel, EDV Leiter im Amt der Burgenländischen Landesregierung, berichtet in einem Interview mit Format über die mobile Signatur, deren Benutzerfreundlichkeit sowie großes Potential für die Zukunft. |
Beim e-tresor gibt es auch 2010 wieder einige Neuigkeiten. Neben den bereits bekannten Varianten, Basic und Private, steht nun auch die Business Variante zur Verfügung, die sich speziell an die juristische Person wendet. Mit dem e-tresor Basic können Unternehmen ihren MitarbeiterInnen, Daten unterschiedlicher Qualität zur Verfügung stellen und auch entsprechende Berechtigungen vergeben.
Des Weiteren wurde die mobile Signatur in den e-tresor mit eingebunden. So können sich NutzerInnen ab sofort bequem via Handy beim e-tresor anmelden. Die A-Trust GmbH hat zudem im Bereich der Dokumentenverwaltung die Signaturprüfung im e-tresor integriert. Dadurch erkennt die Applikation automatisch, ob ein Dokument signiert ist und wenn es signiert ist, ob die Signatur tatsächlich auch gültig und richtig ist.
Wenn Sie den e-tresor nutzen möchten, steht Ihnen die Basic Version mit einem Speichervolumen von 10MB, jederzeit kostenlos zur Verfügung. Benötigen Sie mehr Speicherplatz und wünschen Sie sich eine geordnete Struktur Ihrer Dokumente, dann können Sie die Variante Private mit einem Speichervolumen von 100 MB und einem jährlichen Preis von 36€, nutzen.
Der e-tresor dient zu Speicherung elektronischer Dokumente, die nur dann als Originale anzusehen sind, wenn sie auch digital signiert wurden.
Elektronisch signierte Dokumente erhalten Sie von der Verwaltung in Form von Meldebestätigungen, Strafregisterbescheinigungen oder auch von anderen elektronischen Bescheiden. Elektronisch signierte Rechnungen von beispielsweise Lieferanten, können auch komfortabel im e-tresor gespeichert werden.
Sie können auch Ihre Ausweisdokumente einscannen und elektronisch im e-tresor hinterlegen. So können Sie für den Fall, dass Ihre Dokumente beispielsweise im Ausland verloren gehen, Ihre Identität bei den entsprechenden Behörden einfach und komfortabel nachweisen. Auch sämtliche Passwörter sowie Login- Daten können elektronisch im e-tresor sicher gespeichert und abgerufen werden.
Als Kooperationsbasis stellt die A-Trust GmbH den e-tresor Basic Unternehmen zur Verfügung, die den e-tresor als Zustellplattform für ihre KundInnen nutzen möchten. In den vorhandenen Varianten können Sie den e-tresor Basic mit Ihrem eigenen Logo branden, um Ihren KundInnen Dokumente zuzustellen. Es gibt hier sowohl die Variante Basic in einer einfachen Struktur, als auch die Variante Private, mit welcher Sie mittels eines eigenen Ordners Ihre Dokumente sicher zu- und bereitstellen können.
Für Unternehmen stellt die A-Trust GmbH den e-tresor auch als elektronische Zustellplattform für KundInnen bereit. Bei beiden Varianten, sowohl Basic als auch Private, haben Sie die Möglichkeit Ihr eigenes Logo einzubringen sowie über eine sichere Plattform Dokumente zuzustellen und für Ihre KundInnen zu archivieren. Möchten Sie den e-tresor Private als Zustellplattform nutzen, erhalten Sie zudem einen eigenen Ordner der ihr Logo trägt. So können Sie auch dann Dokumente zustellen, wenn der e-tresor des/der KundIn bereits zur Gänze gefüllt sein sollte. Zusätzlich können Sie sich auch selbst direkt in das eigene Postfach Dokumente zustellen, wie beispielsweise über eine Schnittstelle aus Ihren eigenen Anwendungen.
Die Sicherheit des e-tresors setzt sich sowohl aus einer technischen als auch einer organisatorischen Komponente zusammen. Die technische Sicherheit ist darin begründet, dass sich der e-tresor in einem Hochsicherheitsrechenzentrum befindet, welches den strengen Richtlinien für Daten, die im Rahmen der digitalen Signatur gespeichert werden müssen, entspricht.
Zudem ist auch die Applikation des e-tresors speziell gesichert. Alle Daten die Sie im e-tresor ablegen, werden mit Ihren Benutzerdaten verschlüsselt – so können nicht einmal die Administratoren des e-tresors Ihre Daten einsehen.
Die mobile Signatur ist nun in Österreich möglich. Wenn Sie schon eine Bürgerkarte haben und die mobile Signatur aktivieren möchten, besuchen Sie bitte: http://www.a-trust.at/mobile/.
Brandaktuelle Fotos der langen Nacht der Forschung gibt es auf der A-Trust Facebook Communitypage.
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