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Presseberichte November 2011

“E-Rechnung: Erleichterungen ab 2013″ (In: Output, 8. November 2011, Seite 12 ) Der Artikel geht auf die Erleichterungen ein, die mit dem 1. Jänner 2013 auf die elektronische Rechnungsstellung in Österreich zukommen. Laut einer EU-Richtlinie müssen elektronische Rechnungen und Papierrechnungen ab diesem Termin einander rechtlich gleichgestellt sein. Im Moment ist es so, dass Unternehmen nur elektronische Rechnungen, die mit einer digitalen Signatur versehen sind, beim Vorsteuerabzug geltend machen können, während Papierrechnungen nicht unterschrieben werden müssen. www.wko.at/e-rechnung
“Sichere Cloud-Identität” (In: Output, 8. November 2011, Seite 8 ) Der Bericht geht auf die neue Möglichkeit ein, die die Handy-Signatur im Hinblick auf eine sichere Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern mit sich bringt. Mit dem Login mittels Handy Signatur würden die Nutzer von der zurzeit sichersten Identifizierung im World Wiede Web profitieren. Der Prozess sei ein weiterer wichtiger Schritt für kompromisslose Sicherheit in der Cloud. Webempfehlungen: www.handy-signatur.at www.buergerkarte.at www.foliocloud.com
“Knopfdruck statt Amtsschimmel” (In: Der Standard, 5. November 2011, Seite K20 ) Der Standard berichtet über die Vorreiterrolle, die Österreich in Sachen E-Government einnimmt. Eine der Komponenten ist dabei die Handy Signatur, die 2009 im Rahmen eines EU-Projekts entwickelt wurde. Der Artikel hebt hervor, dass im europäischen Vergleich Österreich bei der Umsetzung der Personenbindung und elektronischen Signatur vorbildlich agiere. Nach der kostenlosen Registrierung können Dokumente elektronisch unterschrieben, das Pensionskonto abgefragt oder Meldebestätigungen, Strafregisterauszug u.v.m. beantragt werden.
Steuertipp (In: OÖ Nachrichten, 8. November 2011, Seite 10 ) Der Artikel beleuchtet Tipps rund um die steuerlichen Voraussetzungen für die Annahme elektronischer Rechnungen (Steuerberater Rudolf Weixlbaumer berät). Ein Auszug: Neben sämtlichen Rechnungsmerkmalen einer Papierrechnung müsse eine elektronische Rechnung zusätzlich eine “fortgeschrittene elektronische Signatur” enthalten, um insbesondere den Vorsteuerabzug zu gewährleisten. Die Signatur ist an einen Signator gebunden und birgt eine Kontrollsumme, die sich bei Dateimanipulation verändern würde. Es ist immer die elektronische Datei das Original und der Ausdruck eine Kopie der Rechnung. Eine Archivierung im Sinne der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist ist daher nötig.
Eine Karte auf “Amtswegen” (In: WKO – Steirische Wirtschaft, 4. November 2011, Seite 19 ) Der Bericht beleuchtet die Vorzüge der Bürgerkarte (diese wäre mit einem “Fingerprint” vergleichbar), die mittlerweile von 450.000 ÖsterreicherInnen verwendet wird. In den meisten Fällen wird sie in Form der Handy Signatur genutzt. Der Vorteil sei neben der eindeutigen Identifizierung die schnelle und unbürokratische Art und Weise, mit Ämtern, Krankenkasse usw. in Kontakt zu treten. Damit könnten alle Transaktionen, für die kein Notar verpflichtend notwendig ist, über die Bühne gebracht werden. Kostenlose Freischalttage im Raum Graz: 30. November und 21. Dezember. Anmeldung und Infos unter www.graz.at
“Magistrat kommt jetzt zum Bürger nach Hause” & “Klagenfurt wird bürgernäher” & “Handy statt Amtsweg – Die Unterschrift immer dabei” (In: Kleine Zeitung, Seite 33, 10. November 2011 & Neue Kärntner Tageszeitung, Seite 16, 10. November 2011 & “Klagenfurt”, Seite 7, 10. November 2011 ) Die Kleine Zeitung, die Neue Kärntner Tageszeitung und “Klagenfurt” berichten im Rahmen des E-Government Ausbaus der Stadt Klagenfurt über die Möglichkeit, mit dem Handy digital zu unterschreiben. Ganze 24 Stunden am Tag können die BürgerInnen ihre E-Formulare abrufen und online ausfüllen. Voraussetzung für den Umgang mit der Handysignatur ist eine Freischaltung z.B. via Bürgerservicestelle im Rathaus mit Lichtbildausweis und Handy.
“Stadt baut Internetservice aus – Formulare können jetzt von Zuhause abgeschickt werden” (In: Kronen Zeitung/KtnMorgen, Seite 24, 10. November 2011 ) Die Kronen Zeitung berichtet im Rahmen des Ausbaus des Internetservices der Stadt Klagenfurt von der Handy-Signatur (”Bürgerkarte für das Handy), die im Rathaus mit Handy und Ausweis angefordert werden könne. Der Bürger erhält dann ein Passwort, das dann beim Ausfüllen der Online-Formulare eingegeben werden muss. Die Abwicklung erfolgt via SMS und TAN-Code.
“E-Rechnung” (In: Telekommunikations- & IT Report, Seite 15, 2. November 2011 ) Der “Report” berichtet über E-Rechnungen (”schnelle Rechnungen”), die Geschäftsprozesse einfacher und effizienter gestalten. Mit 1. Jänner 2013 wird die elektronische Rechnung auch in Österreich wesentlich vereinfacht. Aktueller Stand: Unternehmen können derzeit nur elektronische Rechnungen, die mit einer digitalen Signatur versehen sind, beim Vorsteuerabzug geltend machen, während Papierrechnungen nicht unterschrieben werden müssen. Dieser gesamte Prozess würde aber mit der zukünftig vereinfachten E-Rechnungen praktikabler werden. Der Bericht geht weiters auf den Umstand ein, dass die digitale Unterschrift seit September 2011 auch via unkomplizierter Registrierung der Onlineunterschrift am Mobiltelefon möglich ist (Kooperation zwischen Bundeskanzleramt, A-Trust und hpc DUAL). Laut Experten würde die Anzahl der Handysignaturen in naher Zukunft rasant ansteigen. wwww.handy-signatur.at
“Innovative Briefpost” (In: Beschaffung Austria, Seite 10, 15. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet “hybride” Rückscheine sowie die “duale” Zustellung, die die Elemente der physischen und elektronischen Zustellung miteinander verbinden. Im Fokus steht dabei ein neues Behördenprodukt, das von der BBG in Zusammenarbeit mit der Post AG und den wichtigsten Bedarfsträgern (BMJ, Finanzministerium usw.) entwickelt wurde. Auch die duale Zustellung rückt in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Voraussetzung dafür bildet eine sichere Identifizierung und Authentifizierung des Empfängers, die via Bürgerkarte und aktivierter Handy-Signatur erfüllt werden würde.
” Einfacher Versand” (In: Computerwelt, Seite 31, 17. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet den wichtigen Stellenwert von E-Government in der Verwaltung, der Wirtschaft und für die BürgerInnen. Für steirische UnternehmerInnen wurde von Exthex und A-Trust in diesem Zusammenhang eine Infoveranstaltung ins Leben gerufen, die die SteirerInnen im Bezug auf aktuelle Entwicklungen und Lösungen auf den neuesten Stand bringen sollte. Dabei stand u.a. die Handy-Signatur für das elektronische Signieren von Dokumenten am Programm.
“E-Tendering – das Ende der Zettelwirtschaft?” (In: Beschaffung Austria, Seite 1-2, 15. November 2011 ) Der Artikel der “Beschaffung Austria” geht auf die papierlose Abwicklung von öffentlichen Auftragsvergaben ein, die in Österreich erst am Anfang stehen würde. Experten gehen aber davon aus, dass Einkäufe und Ausschreibungen in fünf Jahren ausschließlich elektronisch abgewickelt werden. Beleuchtet wird in diesem Zusammenhang die “qualifizierte elektronische Signatur”, für die sich Unternehmen, die ein Angebot legen möchten, registrieren müssen: entweder via E-Card oder via Handy.
“Handy-Signatur” (In: wien.at ) Der Artikel geht auf die Vorteile der Handy-Signatur ein: Vom Bezahlen über´s Mobiltelefon über Behördengänge bis hin zu online Formularen – das Service bestünde seit mittlerweile zwei Jahren, Monat für Monat würden 3000 neue Registrierungen zustande kommen. Bonus: der neue Anmeldevorgang, für den ausschließlich ein angemeldetes Handy sowie ein Online-Banking Zugang erforderlich seien. www.handy-signatur.at
“Mit Bürgerkarte in die Wolke” (In: EHZ austria, Seite 14, 17. November 2011 ) Der Artikel geht auf den Umstand ein, dass Folio Cloud, die europäische Cloud von Fabasoft, mit dem Wolke-Zutritt über die österreichische Bürgerkarte mit Handy-Signatur grenzenlose neue Möglichkeiten für eine sichere Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in der Wolke schaffen will. Nach dem Geschäftsführer von Fabasoft Distribution GmbH, Andreas Dangl, sei die Unterstützung der österreichischen Bürgerkarte mit Handy-Signatur ein wichtiger Schritt für kompromisslose Sicherheit.
“Studie: IT-Land Österreich – Alpenrepublik belegt 17. Platz in internationalem Ranking” (In: it & t business, Seite 4, 25. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet das IT-Land Österreich, das im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt sei (Österreich reiht auf Platz 17). 70 Prozent der InternetnutzerInnen würden online mit Behörden kommunizieren, ganze 95 Prozent wären mit dem E-Government-Angebot zufrieden. Auch der Datenschutz würde positiv bewertet werden, wobei Bürgerkarte, elektronische Identität und Handy-Signatur dabei für Sicherheit sorgen würden.
Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 10. November 2011 um 20:59 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Pressespiegel abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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