eTresor – Ihr sicherer digitaler Datensafe

Der neue Screencast zum eTresor!

Freitag, 27. Mai 2011 von Admin

Der neue eTresor Screencast ist da! Werfen Sie doch einmal einen Blick darauf!

Presseberichte Mai 2011

Donnerstag, 12. Mai 2011 von Admin
SVA-Vergütung ab jetzt online!(In: GEWINN, Ausgabe Mai 2011) SVA-Versicherte können sich seit Anfang Mai die Briefmarke sparen: Wer Leistungen wie Privatarzt-Honorare, Spitalsleistungen oder privat bezahlte Medikamente vergütet bekommen will, kann jetzt auch auf der SVA-Homepage (www.svagw.at) den Punkt “Onlinevergütung anklicken und dort die als pdf eingescannten Rechnungen elektronisch einreichen. Der Erledigungsstatus kann dann online mitverfolgt werden. Auch Einsicht ins Pensionskonto, in Versicherungszeiten, Beitragsvorschreibung und eine Leistungsübersicht der Krankenversicherung sind abrufbar. Für die Nutzung ist eine Authentifizierung nötig, wofür man einmal persönlich mit amtlichem Lichtbildausweis bei einer SVA-Landesstelle vorbeischauen muss. Das kann man sich allerdings ersparten, wenn man bereits über eine Bürgerkarte verfügt (hier ist nur eine Online-Aktivierung nötig, siehe www.buergerkarte.at) oder einen Zugang zu FinanzOnline hat (dort ist eine Aktivierung unter “Mobile Signatur jetzt aktivieren” möglich.
Update Recht (In: IM Industrie Magazin – Das österreichische Industriemagazin; 2. Mai 2011) HNach dem Erkenntnis der Verwaltungsgerichtshofs vom 16. 12. 2010 (GZ 2009/16/0271) stellt ein Mietvertrag, der mittels E-Mails, die mit E-Signatur unterschrieben wurden, zustande gekommen ist, eine Urkunde dar und ist gebührenpflichtig. ———————————————————————————————– Diese Entscheidung setzt den vorläufigen Schlusspunkt in der bisher strittigen Rechtsfrage, ob E-Mails zunächst auf Papier ausgedruckt werden müssen, um als “Urkunde” im Sinne des Gebührengesetzes zu gelten. Zu beobachten ist, dass sich das Erkenntnis nur auf solche E-Mails bezieht, die mittels E-Signatur unterschrieben wurden. Eine qualifizierte elektronische Signatur erfüllt demnach jedenfalls das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift. Ob dies auch für “normale” E-Mails gilt, ließ der VwGH offen.
Neue Dienste für e-government (In: Kurier, 12. Mai 2011 ) “E-government 2.0″: Durch neue Services und Basisdienste, wie z.B. die elektronische Post, wurden neue Möglichkeiten für weitere Anwendungen erschlossen. Das gilt für eingeschriebene Schriftstücke wie auch für behördliche Einschreiben, z.B. der blaue Brief. Diese können heute elektronisch, sicher und rechtskräftig – da mit der elektronischen Signatur versehen – übermittelt werden (Einstieg über meinbrief.at).
Von der e-Card zur Bürgerkarte (In: vor magazin, 4. Mai 2011 ) Kostenlose Info-Veranstaltung und Führung In halbtägigen Info-Veranstaltungen bekommen Sie einen Überblick über die gesamten elektronischen Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung: Neben einer Führung durch die historischen Räumlichkeiten des Bundeskanzleramtes haben Sie die Möglichkeit zur Aktivierung der e-Card oder des Handys als Bürgerkarte. Nächster Termin: 15. Juni 2011, 10.30 Uhr Servicezentrum: HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang: Schauflergasse Anmeldung unter 01/535 05 25 oder office@seniorkom.at
IKT-Strategie : Wien setzt verstärkt auf offene Daten(In: Monitor, 4. Mai 2011 ) Viele Vorgänge lassen sich auf digitalem Weg schneller und auch kostengünstiger abwickeln. Die öffentliche Verwaltung hat das Potential der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) erkannt und mit E-Government die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Wirtschaft und Bürger vielfältige Dienstleistungen online nutzen können. Auch die Stadt Wien setzt verstärkt auf IKT: Man hofft auf mehr Kundenorientierung und Wirtschaftlichkeit. Mit dem “Virtuellen Amt” hat die Stadt Wien eine Plattform geschaffen, auf der rund 600 Amtshelferseiten sowie elektronische Dienstleistungen angeboten werden, was die Bürger bei Amtswegen unterstützt und über Serviceangebote der Stadtverwaltung informiert. Über 180 Amtswege können mittlerweile online erledigt werden, z.B. das Versenden digitaler Dokumente. Dank der digitalen Handy-Signatur können Dokumente auch über mobile Endgeräte elektronisch identifiziert werden. Daneben setzt die Stadt auch auf Open Government (nicht-personenbezogene Infos, wie z.B. Fahrpläne, Gesetze, Umweltdaten, demografische Daten, Grundstücksinfos usw.). Eck-Info elektronische Zustellung: Die elektronische Zustellung ist ein wesentlicher Bestandteil einer modernen, serviceorientierten Verwaltung. Sie spart Zeit und erhöht den Komfort. Der Transport und die Zustellung erfolgen über eine gesicherte Verbindung. Damit wird die Voraussetzung für die Zustellung von behördlichen nachweislichen Sendungen (RSa- und RSb-Briefe) geschaffen. Voraussetzung für die Registrierung ist der Besitz eines Handys (mit Handy Signatur) oder einer Bürgerkarte.
Österreich als Beispiel bei den E-Government Tagen in Laibach (In: Kommunal, 1. Juni 2011) Am 9. Mai fanden die 9. Mittel- und Osteuropäischen E-Government-Tage in Laibach statt. Rund 80 E-Government-Experten aus 15 verschiedenen Staaten von Italien bis Russland und von Holland bis Montenegro waren mit dabei. Der Vorbildcharakter der österreichischen E-Government-Landschaft wurde auch durch zahlreiche hochrangige Referenten aus Österreich unterstrichen. Unter anderem im Fokus: die Handysignatur, mit der neben der Bürgerkarte ein neuer Nachweis der Identität möglich ist. Der Konferenz wurde von offizieller slowenischer Seite ein beachtlich hoher Stellenwert eingeräumt. Am ersten Tag referierte die Staatssekretärin im Ministerium für Öffentliche Verwaltung der Republik Slowenien, Tina Terzan, über die E-Government Strategie ihrer Regierung und betonte dabei, dass es einige Anwendungen und Entwicklungen in Österreich geben würde, die beispielhaft für ihr Land sein könnten. Besonders die Handy-Signatur sowie die österreichischen Vorbilder für Aktenarchivierung hob sie dabei besonders hervor.
Bürgercard-Info für Grazer (In: BIG Bürger-Information Graz, 18. April 2011 ) Wer auf seinem Handy eine Bürgerkarte installieren möchte, sollte sich den 27. April und den 25. Mai vormerken. Dieses kostenlose Service wird vis á vis vom Service-Center, Schmiedgasse 26 (ehemalige Trafik im Amtshaus), von 14 bis 18.00 Uhr angeboten.

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