eTresor – Ihr sicherer digitaler Datensafe

Presseberichte Jänner 2012

Mittwoch, 11. Januar 2012 von Admin
“Von der E-Card zur Bürgerkarte” (In: vor magazin, Seite 68, 5. Jänner 2012 ) Das vor-Magazin kündigt Informationsveranstaltungen über die elektronischen Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung an. U.a. im Fokus: Infos rund um die Aktivierung der e-Card oder des Handys als Bürgerkarte. Termine: 25. Jänner 2012, 10.30 Uhr 15. Februar 2012, 10.30 Uhr 14. März 2012, 10.30 Uhr jeweils im Servicezentrum HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang Schauflergasse

Presseberichte Dezember 2011

Montag, 05. Dezember 2011 von Admin
“Mit der Bürgerkarte in die Cloud” (In: medianet, Seite 49, 2. Dezember 2011 ) Medianet beleuchtet in diesem Artikel den Umstand, dass das Unternehmen Fabasoft die Vorteile der digitalen Signatur bei der Bewältigung der Sicherheitsanforderungen erkannt hat. Mittels “Digital-ID” würden die Nutzer von der zurzeit sichersten Identifizierung im Netz profitieren. Vorteile, die nebenbei entstehen würden: Es ist kein zusätzliches Kartenlesegerät mehr nötig und die sichere Anmeldung funktioniere auch auf Tablets und Smartphones.
Skandia – Neues Tool “Mehr Klarheit” (In: medianet, Seite 36, 2. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet das neue Tool “Skandia”, mit dem sich ÖsterreicherInnen einen Überblick über die Höhe der gesetzlichen Pension verschaffen können. Die Berechnung funktioniere für alle Berufsgruppen. Einzige Voraussetzung: eine Bürgerkarte oder ein Account für das Finanzonline-Portal.
“Die neue Bürgerkarte” ” (In: Tyrolia 6020, Seite 44, 13. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet den Umstand, dass Innsbrucks BürgerInnen ihre E-Card jetzt kostenlos zur “Bürgercard” umrüsten lassen können. Die Umstellung sei unkompliziert und könne rasch erledigt werden. www.buergerkarte.at
“E-Government des Landes auf Erfolgskurs” (In: medianet, Seite 36, 2. Dezember 2011 ) Dr. Christian Marckhgott, Landesamtsdirektor Salzburg, verweist in diesem Artikel auf die zeitgemäße elektronische Kommunikation mit der Behörde, die viele Vorteile bieten würde. Im Rahmen dessen wird neben der Bürgerkartenfunktion der Trend der Handy-Signatur betont. Im Fokus: Eine moderne Verwaltung, die sich effizienter, schneller, einfacher und dynamischer gestalten würde.
“Online-Safe für Dokumente” (In: e-media, Seite 18, 19, 16. Dezember 2011 & tv-media, Seite 152, 20. Dezember 2011 )tv media E-Media beleuchtet im Rahmen des “e-media cloud computing Workshops” den e-Tresor als sicheren, digitalen Datensafe für Verträge, Dokumente, Passwörter u.v.m. Auch auf die Vorzüge der “Showbox” wird eingegangen, mit der man anderen Einblick in die abgelegten Dokumente gewähren kann. Im Fokus: Datei statt Papier. In einer aktuellen tv-media Ausgabe wird dieser Artikel angekündigt: “E-MEDIA zeigt (u.a.), wie der e-Tresor von A-Trust funktioniert.”
“Sicherheit für Österreich und Europa in der digitalen Welt – Handysignatur weiter auf dem Vormarsch, Sicherheitsfrage immer wichtiger” (In: Kommunal, Ausgabe 12/2011, Seite 26, 27, 22. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet den Umstand, dass Europa Teil einer vernetzen Welt ist. Im Fokus stünde dabei das Funktionieren von Informations- und Kommunikationstechnik und eine stabile Internetstruktur. Die Handy-Signatur wird dabei als “sicherer digitaler Identitätsnachweis” hervorgehoben. Eine authentische Nutzung von Cloud-Services würde dabei auf sichere und einfache Weise realisiert werden.
“Keine lästigen Amtswege mehr” In: tv-media, 17.-23. Dezember 2011, Seite 30-31, 14. Dezember 2011 ) In der tv-media werden die Vorzüge der Bürgerkarte beleuchtet: Zeit- und ortsunabhängig würden Amtswege unkompliziert abgewickelt werden können. Die Karte könne beispielsweise auf der e-Card oder sogar am Handy genutzt werden. Infos dazu unter: www.a-trust.at
“Online ins nächste Jahr. Cloud Computing, HTML5, E-Government & Musik-Streaming: Das sind die Trends 2012″ In: e-media, Seite 15, 30. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet neben Cloud Computing und Musik-Streaming u.a. den Trend “e-Tresor” (Firma A-Trust), der auf verlässliche Sicherheitsmechanismen setzen würde, welche sich auf die digitale Signatur berufen.
“Sicher in die Euro-Cloud” (In: Telekommunikations- & IT Report, Seite 8, 19. Dezember 2011 ) 2. PDF Die Bürgerkarte mit Handysignatur würde den Identitätsklau in der Wolke verhindern – so ein Ausschnitt eines Artikels des IT-Reports, der den Umstand beleuchtet, dass der E-Government Experte Fabasoft einen weiteren Schritt in Richtung Sicherheit und Zuverlässigkeit seiner Cloud-Services setzen würde. Im Fokus: eine standardisierte “digitale ID”, die die sinnvollen Anwendungen der Handysignatur auch für den Geschäftsalltag ermöglichen solle. Ähnlich wie im Bereich Verwaltung solle es künftig mehr Angebote für Wirtschaftstreibende geben (Cloudservices). Beispiele: Sicherer Austausch von Unterlagen sowie Vernetzung von Unternehmen über Teamrooms, d.h. geschützte Bereiche, zu denen nur berechtigte und authentifizierte Personen Zutritt haben.
“Einfachere Behördenwege mit der Bürgerkarte” (In: “Innsbruck informiert”, Seite 20, 29. Dezember 2011 ) Der Artikel geht auf den Umstand ein, dass InnsbruckerInnen seit Ende Oktober 2011 ihre E-Card kostenlos zur Bürgerkarte umrüsten lassen können, und zwar im Bürgerservice in den RathausGalerien und den Bürgerbüros in den Stadtteilen Igls und Arzl. Amtswege und Online-Erledigungen würden dadurch wesentlich erleichtert werden. Im Fokus stünde sicheres und einfaches e-Government. Auch auf die mobile Signatur via Handy wird eingegangen. www.buergerkarte.at
“Nachweise über Versicherungszeiten” (In: DGService, Seite 9, 30. Dezember 2011 ) Der Artikel beleuchtet den Umstand, dass Versicherungsdatenauszüge zeit- und ortsunabhängig bei allen Sozialversicherungsträgern abgerufen werden können. Die Authentifizierung zu diesem Online-Angebot würde entweder mit Bürgerkarte oder Handy Signatur realisiert werden. Infos dazu unter www.buergerkarte.at

Presseberichte November 2011

Donnerstag, 10. November 2011 von Admin
“E-Rechnung: Erleichterungen ab 2013″ (In: Output, 8. November 2011, Seite 12 ) Der Artikel geht auf die Erleichterungen ein, die mit dem 1. Jänner 2013 auf die elektronische Rechnungsstellung in Österreich zukommen. Laut einer EU-Richtlinie müssen elektronische Rechnungen und Papierrechnungen ab diesem Termin einander rechtlich gleichgestellt sein. Im Moment ist es so, dass Unternehmen nur elektronische Rechnungen, die mit einer digitalen Signatur versehen sind, beim Vorsteuerabzug geltend machen können, während Papierrechnungen nicht unterschrieben werden müssen. www.wko.at/e-rechnung
“Sichere Cloud-Identität” (In: Output, 8. November 2011, Seite 8 ) Der Bericht geht auf die neue Möglichkeit ein, die die Handy-Signatur im Hinblick auf eine sichere Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern mit sich bringt. Mit dem Login mittels Handy Signatur würden die Nutzer von der zurzeit sichersten Identifizierung im World Wiede Web profitieren. Der Prozess sei ein weiterer wichtiger Schritt für kompromisslose Sicherheit in der Cloud. Webempfehlungen: www.handy-signatur.at www.buergerkarte.at www.foliocloud.com
“Knopfdruck statt Amtsschimmel” (In: Der Standard, 5. November 2011, Seite K20 ) Der Standard berichtet über die Vorreiterrolle, die Österreich in Sachen E-Government einnimmt. Eine der Komponenten ist dabei die Handy Signatur, die 2009 im Rahmen eines EU-Projekts entwickelt wurde. Der Artikel hebt hervor, dass im europäischen Vergleich Österreich bei der Umsetzung der Personenbindung und elektronischen Signatur vorbildlich agiere. Nach der kostenlosen Registrierung können Dokumente elektronisch unterschrieben, das Pensionskonto abgefragt oder Meldebestätigungen, Strafregisterauszug u.v.m. beantragt werden.
Steuertipp (In: OÖ Nachrichten, 8. November 2011, Seite 10 ) Der Artikel beleuchtet Tipps rund um die steuerlichen Voraussetzungen für die Annahme elektronischer Rechnungen (Steuerberater Rudolf Weixlbaumer berät). Ein Auszug: Neben sämtlichen Rechnungsmerkmalen einer Papierrechnung müsse eine elektronische Rechnung zusätzlich eine “fortgeschrittene elektronische Signatur” enthalten, um insbesondere den Vorsteuerabzug zu gewährleisten. Die Signatur ist an einen Signator gebunden und birgt eine Kontrollsumme, die sich bei Dateimanipulation verändern würde. Es ist immer die elektronische Datei das Original und der Ausdruck eine Kopie der Rechnung. Eine Archivierung im Sinne der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist ist daher nötig.
Eine Karte auf “Amtswegen” (In: WKO – Steirische Wirtschaft, 4. November 2011, Seite 19 ) Der Bericht beleuchtet die Vorzüge der Bürgerkarte (diese wäre mit einem “Fingerprint” vergleichbar), die mittlerweile von 450.000 ÖsterreicherInnen verwendet wird. In den meisten Fällen wird sie in Form der Handy Signatur genutzt. Der Vorteil sei neben der eindeutigen Identifizierung die schnelle und unbürokratische Art und Weise, mit Ämtern, Krankenkasse usw. in Kontakt zu treten. Damit könnten alle Transaktionen, für die kein Notar verpflichtend notwendig ist, über die Bühne gebracht werden. Kostenlose Freischalttage im Raum Graz: 30. November und 21. Dezember. Anmeldung und Infos unter www.graz.at
“Magistrat kommt jetzt zum Bürger nach Hause” & “Klagenfurt wird bürgernäher” & “Handy statt Amtsweg – Die Unterschrift immer dabei” (In: Kleine Zeitung, Seite 33, 10. November 2011 & Neue Kärntner Tageszeitung, Seite 16, 10. November 2011 & “Klagenfurt”, Seite 7, 10. November 2011 ) Die Kleine Zeitung, die Neue Kärntner Tageszeitung und “Klagenfurt” berichten im Rahmen des E-Government Ausbaus der Stadt Klagenfurt über die Möglichkeit, mit dem Handy digital zu unterschreiben. Ganze 24 Stunden am Tag können die BürgerInnen ihre E-Formulare abrufen und online ausfüllen. Voraussetzung für den Umgang mit der Handysignatur ist eine Freischaltung z.B. via Bürgerservicestelle im Rathaus mit Lichtbildausweis und Handy.
“Stadt baut Internetservice aus – Formulare können jetzt von Zuhause abgeschickt werden” (In: Kronen Zeitung/KtnMorgen, Seite 24, 10. November 2011 ) Die Kronen Zeitung berichtet im Rahmen des Ausbaus des Internetservices der Stadt Klagenfurt von der Handy-Signatur (”Bürgerkarte für das Handy), die im Rathaus mit Handy und Ausweis angefordert werden könne. Der Bürger erhält dann ein Passwort, das dann beim Ausfüllen der Online-Formulare eingegeben werden muss. Die Abwicklung erfolgt via SMS und TAN-Code.
“E-Rechnung” (In: Telekommunikations- & IT Report, Seite 15, 2. November 2011 ) Der “Report” berichtet über E-Rechnungen (”schnelle Rechnungen”), die Geschäftsprozesse einfacher und effizienter gestalten. Mit 1. Jänner 2013 wird die elektronische Rechnung auch in Österreich wesentlich vereinfacht. Aktueller Stand: Unternehmen können derzeit nur elektronische Rechnungen, die mit einer digitalen Signatur versehen sind, beim Vorsteuerabzug geltend machen, während Papierrechnungen nicht unterschrieben werden müssen. Dieser gesamte Prozess würde aber mit der zukünftig vereinfachten E-Rechnungen praktikabler werden. Der Bericht geht weiters auf den Umstand ein, dass die digitale Unterschrift seit September 2011 auch via unkomplizierter Registrierung der Onlineunterschrift am Mobiltelefon möglich ist (Kooperation zwischen Bundeskanzleramt, A-Trust und hpc DUAL). Laut Experten würde die Anzahl der Handysignaturen in naher Zukunft rasant ansteigen. wwww.handy-signatur.at
“Innovative Briefpost” (In: Beschaffung Austria, Seite 10, 15. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet “hybride” Rückscheine sowie die “duale” Zustellung, die die Elemente der physischen und elektronischen Zustellung miteinander verbinden. Im Fokus steht dabei ein neues Behördenprodukt, das von der BBG in Zusammenarbeit mit der Post AG und den wichtigsten Bedarfsträgern (BMJ, Finanzministerium usw.) entwickelt wurde. Auch die duale Zustellung rückt in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die Voraussetzung dafür bildet eine sichere Identifizierung und Authentifizierung des Empfängers, die via Bürgerkarte und aktivierter Handy-Signatur erfüllt werden würde.
” Einfacher Versand” (In: Computerwelt, Seite 31, 17. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet den wichtigen Stellenwert von E-Government in der Verwaltung, der Wirtschaft und für die BürgerInnen. Für steirische UnternehmerInnen wurde von Exthex und A-Trust in diesem Zusammenhang eine Infoveranstaltung ins Leben gerufen, die die SteirerInnen im Bezug auf aktuelle Entwicklungen und Lösungen auf den neuesten Stand bringen sollte. Dabei stand u.a. die Handy-Signatur für das elektronische Signieren von Dokumenten am Programm.
“E-Tendering – das Ende der Zettelwirtschaft?” (In: Beschaffung Austria, Seite 1-2, 15. November 2011 ) Der Artikel der “Beschaffung Austria” geht auf die papierlose Abwicklung von öffentlichen Auftragsvergaben ein, die in Österreich erst am Anfang stehen würde. Experten gehen aber davon aus, dass Einkäufe und Ausschreibungen in fünf Jahren ausschließlich elektronisch abgewickelt werden. Beleuchtet wird in diesem Zusammenhang die “qualifizierte elektronische Signatur”, für die sich Unternehmen, die ein Angebot legen möchten, registrieren müssen: entweder via E-Card oder via Handy.
“Handy-Signatur” (In: wien.at ) Der Artikel geht auf die Vorteile der Handy-Signatur ein: Vom Bezahlen über´s Mobiltelefon über Behördengänge bis hin zu online Formularen – das Service bestünde seit mittlerweile zwei Jahren, Monat für Monat würden 3000 neue Registrierungen zustande kommen. Bonus: der neue Anmeldevorgang, für den ausschließlich ein angemeldetes Handy sowie ein Online-Banking Zugang erforderlich seien. www.handy-signatur.at
“Mit Bürgerkarte in die Wolke” (In: EHZ austria, Seite 14, 17. November 2011 ) Der Artikel geht auf den Umstand ein, dass Folio Cloud, die europäische Cloud von Fabasoft, mit dem Wolke-Zutritt über die österreichische Bürgerkarte mit Handy-Signatur grenzenlose neue Möglichkeiten für eine sichere Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern in der Wolke schaffen will. Nach dem Geschäftsführer von Fabasoft Distribution GmbH, Andreas Dangl, sei die Unterstützung der österreichischen Bürgerkarte mit Handy-Signatur ein wichtiger Schritt für kompromisslose Sicherheit.
“Studie: IT-Land Österreich – Alpenrepublik belegt 17. Platz in internationalem Ranking” (In: it & t business, Seite 4, 25. November 2011 ) Der Artikel beleuchtet das IT-Land Österreich, das im internationalen Vergleich sehr gut aufgestellt sei (Österreich reiht auf Platz 17). 70 Prozent der InternetnutzerInnen würden online mit Behörden kommunizieren, ganze 95 Prozent wären mit dem E-Government-Angebot zufrieden. Auch der Datenschutz würde positiv bewertet werden, wobei Bürgerkarte, elektronische Identität und Handy-Signatur dabei für Sicherheit sorgen würden.

Presseberichte Oktober 2011

Dienstag, 11. Oktober 2011 von Admin
„Schnellere Handysignatur“ (In: medianet, 7. Oktober 2011, Seite 47, 49) Echtheitsprüfung: A1 vereinfacht digitale Signatur per Mobilfunkgerät: Eine schnellere Registrierung der digitalen Handysignatur ist jetzt aufgrund eines automatisierten Freischalteprozesses möglich (Partner A1 für die bestehende Kooperation zwischen Bundeskanzleramt, A-Trust und hpc Dual). Der jetzige Prozess ist nicht nur schneller, sondern auch einfacher. Lediglich Handy und Online Banking-Zugang sind erforderlich. Eine der nützlichsten Anwendungen im Bezug auf die Handy-Signatur: die elektronische Zustellung – BürgerInnen und Wirtschaftstreibende profitieren vor allem von den sinkenden Kosten bei der Dokumentenübermittlung. Nebenbei können Dokumente auch jederzeit „abgeholt“ werden. Wer eine Handy-Signatur besitzt, verfügt gleichzeitig über einen kostenlosen E-Tresor. Dem User werden 10 MB Speicherplatz zur Verfügung gestellt.
“Mit der Bürgerkarte in die Cloud einchecken” (In: medianet, 21. Oktober 2011, Seite 50 ) “Zertifizierte Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Cloud-Services haben für uns die höchste Priorität”, so Helmut Fallmann, Vorstandsmitglied der Fabasoft AG, der die österreichische Bürgerkarte mit Handysignatur als Zutrittskarte für die Europäische Business Cloud betrachtet, denn die sichere Nutzung von Folio Cloud beginne bei der sicheren Authentifizierung. Der besondere Vorteil der österreichischen Lösung wäre, dass mit der Aktivierung der Handy-Signatur die Bürgerkarte und das entsprechende Kartenlesegerät für die Anmeldung nicht mehr erforderlich seien und die Anmeldung damit beispielsweise auch auf mobilen Geräten möglich wird.
“Kooperation bei Handy-Signatur” (In: EHZ austria, 20. Oktober 2011, Seite 13 ) Der Artikel beschreibt die laufende Partnerschaft zwischen Bundeskanzleramt, A1, A-Trust und hpc Dual: Seit dem 26. September 2011 können alle Mobile Phone-Besitzer die Handy-Signatur selbst automatisiert freischalten. Monatlich beläuft sich die Zahl der neuen Registrierungen auf rund 3000.
E-Card wird nun auch zu Innsbrucker Bürgerkarte” (In: Kronen Zeitung/ Tirol Morgen, 21. Oktober 2011, Seite 18 ) Die Kronen Zeitung berichtet über vereinfachte Behördenwege: Innsbrucker können im Bürgerservice und in den Bürgerbüros der Stadtteile Igls und Arzl ihre E-Card kostenlos zur Bürgerkarte umrüsten lassen.
“Die elektronische Unterschrift in Österreich – Die Einfachheit der Handy-Signatur macht die Bürgerkarte auch für Unternehmen interessant” (In: Monitor, 21. Oktober 2011, Seite 4, 46-49 ) Der Artikel dreht sich in umfangreicher Ausführung um die elektronische Signatur, die in Form der Handysignatur, einer neuen Kampagne sowie zahlreichen Services jetzt voll ins Licht der Öffentlichkeit rücken würde. “Monitor” nimmt dabei vor allem die Vorteile für die Wirtschaft ins Visier, die sich vom Sicherheitsbereich über das Unternehmerserviceportal (USP), elektronischen Ausschreibungs- sowie Zustellmöglichkeiten bis hin zur sicheren Ablage von Dokumenten (E-Tresor) erstrecken.
“Ende der gedruckten Rechnung- Sparpotential: Unternehmen können mit digitalen Rechnungen Kosten senken” (In: Wirtschaftsblatt, 20. Oktober 2011, Seite 34 ) Das Wirtschaftsblatt nimmt das Spar- und Nutzenpotential, das digitale Rechnungen mit sich bringen, unter die Lupe. Interviewpartner Gerhard Laga, Leiter des E-Centers der WKÖ, benennt die steuerrechtliche Brisanz des Themas: “Nur ein Drittel der Unternehmen weiß über die Notwendigkeit von digitaler Signatur und elektronischer Archivierung von E-Rechnungen für den Vorsteuerabzug bescheid. So werden rund 80 Prozent der elektronisch erhaltenen Rechnungen auch ausgedruckt aufbewahrt. Und es verwundert auch nicht, dass die meisten E-Rechnungen im pdf-Format gesendet werden.” Es ergebe sich daher ein akuter Handlungsbedarf dahingehend, dass der Gesetzgeber aufgrund der EU-Richtlinie 2010/45 ab 2013 eine Situation bieten müsse, die die elektronisch übermittelte Rechnung der Papierrechnung gleichstelle. Weiters wird darauf verwiesen, dass Hersteller von Finanzbuchhaltungssoftware die Funktionalität der strukturierten Rechnungsstellung besser erklären müssten. Schlussendlich sollten Interessenvertretungen die volkswirtschaftlichen Chancen erkennen und sich um eine praxisgerechte Umsetzung der EU-Richtlinie bemühen. Das gesamte Einsparungspotential wird von der Kammer mit fast neun Milliarden Euro beziffert.
“Gute Noten für elektronische Verwaltung – Heimisches E-Government immer nutzerfreundlicher” (In: Computerwelt, 21. Oktober 2011, Seite 1+2) In der “Computerwelt” wird darauf eingegangen, dass Österreich bei der Nutzung des E-Government schon seit 2006 führend sei. Jetzt wurde auch die
Usability der Angebote erhöht. Eine große Rolle dürfte hier auch die vereinfachte Anmeldung zur Handysignatur spielen.

Presseberichte September 2011

Donnerstag, 29. September 2011 von Admin
„Bürgerservice: Handy-Signatur“ (In: Feldkircher Anzeiger, Seite 7, 15. September 2011, sowie Vorarlberger Nachrichten Seite A4, 16. September 2011) Der „Feldkircher Anzeiger“ sowie die „Vorarlberger Nachrichten“ berichten über die Vorteile der Handysignatur: Meldeauskünfte, Versicherungsdatenauszüge u.v.m. können bequem von zu Hause aus eruiert bzw. erledigt werden.
„Digitale Signatur auf dem Weg zur Einfachheit“ (In: Der Standard, Seite B15, 27. September 2011) Die Tageszeitung „Der Standard“ berichtet über die Verbreitung der digitalen Signatur am Mobiltelefon: Der Freischaltungsprozess erfolge nun automatisiert und solle der elektronischen Unterschrift zum Durchbruch verhelfen.
Im Artikel wird auf die Registrierung unter www.sendstation.at verwiesen.
„Handy-Behördenweg“ (In: Trend, Seite 146-148, 26. September 2011) Das Wirtschaftsmagazin „trend“ berichtet über die elektronische Unterschrift: „Unterschrieben wird künftig auch per Handy. Schon bald sollen eine Million User ihre Geschäfte nur noch elektronisch abwickeln.“
Laut Michael Butz, Geschäftsführer der A-Trust, würde die Anwendung für die BürgerInnen dramatisch vereinfacht werden: Schlüsselrolle spielt das eigene Handy, das die physische Bürgerkarte ersetzt. Dieses Medium hat man schließlich so gut wie immer bei sich. Im Artikel finden die LeserInnen auch einen detaillierten Überblick über die wichtigsten sowie schrägsten Einsatzmöglichkeiten der Handysignatur (vom Antrag für eine Gemeindewohnung über Solaranlagenförderungen und Anträge für Kinderbetreuungsgeld bis hin zu Windelschecks, Meldebestätigungen, Pensionskonten, Kirchenaustritte, Staatsbürgerschaftsnachweise oder Wunschkennzeichen).
„Meldezettel über Handysignatur“ (In: Vorarlberger Nachrichten, Seite 28, 22. September 2011) Der Artikel beleuchtet die Tatsache, dass Anträge und Formulare (z.B. Meldebestätigungen) künftig über die Handy-Signatur erledigt werden können. Die Anmeldung ist kostenlos und könne mit Lichtbildausweis und Mobiltelefon im Feldkircher Rathaus vorgenommen werden.
„Von der E-Card zur Bürgerkarte“ (In: vor Magazin, Seite 104, 9. September 2011) Das vor-Magazin informiert über Führungen und Info-Veranstaltungen rund um das Thema „elektronische Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung.“ im Bundeskanzleramt. Im Rahmen dessen besteht die Möglichkeit auf Aktivierung der E-Card oder des Handys als Bürgerkarte.
Kommende Veranstaltungen:
12. Oktober 2011, 10.30 Uhr
16. November 2011, 10.30 Uhr
Ort: Servicezentrum HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang Schauflergasse
„Handy-Signatur jetzt mit Online-Anmeldung“ (futurezone.at/ Technology News) Dieser Artikel beleuchtet die aktuelle Entwicklung rund um die Anmeldung für die Handysignatur: Ab sofort ist eine Anmeldung online unter www.sendstation.at möglich.
„Handy-Signatur nun über A1 einfach aktivierbar“ , Telekom-Presse Dieser Onlineartikel hebt die Vorzüge rund um die Anmeldung für die Handysignatur hervor, die jetzt auch online möglich sei. Mit im Boot: Das Bundeskanzleramt, A1, A-Trust und hpc DUAL. Ein Run auf die Handysignatur werde erwartet. Der zusätzliche Bonus, der im Artikel angekündigt wird: Mit Aktivierung der Handysignatur stünden dem User automatisch ein E-Tresor mit 10 MB Speicherplatz zur Verfügung.
„Digitale Signatur im Handumdrehen“, Wiener Zeitung online Die Wiener Zeitung berichtet über die Anmeldung der Handysignatur, die jetzt auch online möglich ist. Um an die digitale Signatur zu kommen, seien lediglich die Eingabe des Namens, der Adresse, der Telefonnummer sowie der Kontonummer notwendig. Es seien keine Behördenwege für die Anmeldung erforderlich.

Presseberichte August 2011

Freitag, 19. August 2011 von Admin
„Wer Amtswege online erledigt, soll Gebühren sparen“(In: Kurier/ Wien Morgen, Seite 2, 8. August 2011) Anreize: Mehr als zwei Millionen Steuerzahler erledigen ihren Steuerausgleich über das Internet (Finanzonline). Finanzstaatssekretär Andreas Schieder wünscht sich, dass künftig auch andere Amtswege vermehrt auf elektronischem Weg erledigt werden.
Schieder verweist auf die 200.000 Bürgerkarten in Österreich sowie auf die Möglichkeit der Handysignatur. Bei Onlineanträgen soll die Bundesabgabe (in vielen Fällen 14,30 Euro) wegfallen. Derzeit fällt nur dann keine derartige Abgabe ab, wenn ein Antrag persönlich abgegeben wird (eine Anmeldung für ein Gewerbe würde dann beispielsweise statt 220 Euro nur 153 Euro kosten. Ab Herbst soll klar werden, in welchen Fällen die Gebühren wegfallen können. Ab Jänner 2012 soll es dann soweit sein. Den daraus resultierenden Einnahmenentfall kann Schieder nicht beziffern. Der Verzicht ist für ihn „deshalb vertretbar, weil die elektronische Abwicklung den Aufwand bei der Bearbeitung bei den Behörden deutlich verringert.“ Und das ist im Sinne der Verwaltungsreform.
„Rechtssicherheit und verkürzte Amtswege“(In: Bezirksblätter Tirol/Landeck, Seite 30, 3. August 2011) Die Bürgerkarte mit ihrer qualifizierten elektronischen Signatur gewährt Rechtssicherheit und verkürzt sogleich die Amtswege. Anträge können online gestellt und Bescheide elektronisch zugestellt werden. Eingeschriebene Briefe sind nicht mehr am Postamt zu entheben. MitarbeiterInnen der Bezirkshauptmannschaften stehen für Auskünfte über Einsatzmöglichkeiten und verfügbare E-Government Anwendungen zur Verfügung. Auch Infos zu technischen Fragen rund um die Bürgerkarte werden gegeben.
„Wie schütze ich mich vor Hackerangriffen?“ In: NÖN, Seite 2p, 1. August 2011) Schutz vor Hackerangriffen z.B. im E-Banking Bereich durch:
Digitale Signatur (gilt als die sicherste Variante) – Sie benötigen den Chipkartenleser, eine resignierte Signaturkarte und ein kleines Stück Software am Rechner. Beim Zugriff auf E-Banking oder bei der Freigabe von Zahlungsaufträgen ist ein PIN erforderlich, welcher direkt am Chipkartenleser eingegeben wird. Viele Banken unterstützen auch die Bürgerkarte. Details und Informationen unter www.buergerkarte.at
„Handy-Behördenweg“ (In: Kronen Zeitung, Steiermark, Seite 26, 18. August 2011) Steuerausgleich, Meldeauskünfte, Strafregisterauszug usw. lassen sich rund um die Uhr mit der Bürgerkarte am Handy erledigen. Graz unterstützt diese elektronische Abwicklung von Amtswegen: Nächste Möglichkeit zur Archivierung ist der 31. August, 14-18.00 Uhr.
Ort: Vis a vis des ServiceCenter, Schmiedgasse 26.
„Reisepass im virtuellen Tresor“ (In: In: Wirtschaftsblatt, Seite 18, 16. August 2011) A-Trust, der akkreditierte Zertifizierungsanbieter hinter der E-Card, macht in Sachen digitale Dokumente einen neuen Schritt: Mit dem „E-Tresor“ können Nutzer auf Servern des österreichischen Unternehmen virtuelle Dokumente aufbewahren. „Dadurch können User im Ausland auf ihre Dokumente zugreifen, wenn sie etwa ihren Pass verloren haben“, sagt Michael Butz, Geschäftsführer von A-Trust, im Gespräch mit dem Wirtschaftsblatt.
Über die Website www.e-tresor.at können die User ihre Dokumente hochladen, ebenso können Dokumente per E-Mail direkt an die Inbox des digitalen Tresors gesendet werden. Ein Zusatzvorteil: Hochgeladene Dokumente (z.B. Rechnungen) werden automatisch digital signiert und erhalten somit Rechtsgültigkeit. Besonders praktisch ist das für Ein-Personen-Unternehmen, die so ihre Rechnungen per E-Mail statt per Post versenden können. Zusätzlich können Passwörter für unterschiedlichste Websites im System gespeichert werden.
Sicherheitsaspekt bei heiklen Dokumenten? Butz verweist darauf, dass die Daten auf österreichischen Servern liegen und somit sicher sind. Beim Einloggen z.B. im Urlaub über ein Internet-Cafe empfiehlt er ein Log-in über eine sichere Handysignatur.
„Switch List“ (In: Standard, Switch List, Seite 30, 19. August 2011) Konkret: Der steinige Weg zur Bürgerkarte:
Mit dem elektronischen Ausweis wären Amtswege online zu erledigen. Nötig ist ein Handy oder eine E-Card. Nur: Viele wissen nicht, wie man zu ihr kommt.
Bis 18.51, ORF 2

Presseberichte Juli 2011

Dienstag, 05. Juli 2011 von Admin
Die Handy-Signatur – Ausweis und Unterschrift im Internet (In: Kommunal, 1. Juli 2011, Seite 76 ) Behördenwege, Wartezeiten und Papierfluten waren gestern. Die kostenlose Handy-Signatur macht die Internet-Erledigung heute schnell und einfach, egal ob vom Online-Stipendium bis zum Besuch beim Finanzamt, von der Strafregisterbescheinigung bis zur Schulbuchaktion. Bundeskanzler Werner Faymann: Ziel von e-Government ist es, BürgerInnen und Unternehmen von Bürokratie zu befreien, um ihre Behördenwege einfacher und zeitsparender erledigen zu können.” Um digitale Amtswege sicher zu gestalten, muss die Identität der AntragstellerInnen zweifelsfrei festgestellt werden können. Das ermöglicht die Bürgerkarte in Form eines elektronischen Ausweises – entweder kartenbasierend z.B. via Aktivierung auf der e-Card oder über die mobile Lösung, die “Handy-Signatur”.
Qualifizierte digitale Signaturen zur Sicherstellung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen (In: der Plan, Seite 13, 19. Juli 2011) Mittlerweile erhalten auch ZiviltechnikerInnen elektronische Berufssignaturen (Beurkundungssignatur und Ziviltechnikersignatur). Die Signaturen sind zwecks Missbrauchsprävention gemäß Signaturgesetz auf eigenen Chipkarten sicher gespeichert. Die Karten übernehmen zusätzlich auch eine Ausweisfunktion (auch sehr verbreitet unter Apothekern, Notaren, Rechtsanwälten und Gerichtssachverständigen). Im Fokus steht die Erleichterung der Arbeitsabläufe.
„E-Card wird zur Bürgerkarte“(In: Bezirksblätter Tirol/ Kitzbühel, Ausgabe 29/2011, Seite 7, 20. Juli 2011) Seit 15. Juli bieten die Tiroler Bezirkshauptmannschaften eine neue E-Government-Serviceleistung an: Die E-Card kann während der Schalterstunden in den Servicezonen kostenlos zur Bürgerkarte, also zum amtlichen Ausweisdokument im elektronischen Verwaltungsverfahren, aufgerüstet werden. Mitzubringen sind die E-Card und ein amtlicher Lichtbildausweis. Auch die mobile Signatur (Handysignatur) kann aktiviert werden.
„E-Card und Handy können nun als Bürgerkarte genutzt werden“(In: Kronen Zeitung, Tirol Morgen, Seite 20, 13. Juli 2011 sowie Tiroler Tageszeitung, Seite 5,
13. Juli 2011
)
Die Tiroler Bezirkshauptmannschaften bieten eine neue E-Government-Serviceleistung an: Die E-Card und das Handy können zur Bürgerkarte aufgerüstet werden.
„Foto des Gesichts ersetzt Passwörter“ (In: New Business, Seite 20, 15. Juli 2011) Ernst Piller vom Institut für IT Sicherheitsforschung: „Bei der Bankomatkarte könnte die Gesichtserkennung die PIN-Eingabe nicht ersetzen, sondern allenfalls ergänzen. Für Systeme, die bisher ohne Authentifizierung auskamen, wie etwa die e-Card oder Bürgerkarte, bringt es zusätzliche Sicherheit.
„E-Card ab sofort auch amtlicher Ausweis“(In: Österreich/ Tirol, Vorarlberg, Seite 16, 16. Juli 2011 ) Tirol übernimmt bundesweit Vorreiter-Rolle. Platter: „Alle werden nachziehen!“

Die neue Bürgerkarte soll Amtswege verkürzen, das Service ist gratis: Die grüne E-Card kann künftig nicht nur beim Arzt gezeigt werden. Man kann sie mittlerweile auch ganz einfach in ein amtliches Ausweisdokument umwandeln lassen: Einfach bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft einen Lichtbildausweis und die E-Card vorzeigen (auch die Handysignatur kann aktiviert werden).

„Via e-card oder Handy zur Bürgerkarte“(In: Land- und Forstarbeit heute, Seite 4-5, 25. Juli 2011) Die Bürgerkarte ist vielseitig einsetzbar und stellt Ihren persönlichen elektronischen Ausweis dar. Dokumente können rasch übermittelt, Amtswege rund um die Uhr vom Computer aus online abgewickelt werden.
Sozialversicherung, Ämter und Unternehmen bieten bereits eine Reihe praktischer Anwendungen über die Bürgerkarte an und sind laufend bestrebt, diesen Umfang zu erweitern.
Nähere Informationen im Internet unter www.buergerkarte.at

Presseberichte Juni 2011

Donnerstag, 16. Juni 2011 von Admin
A-Trust setzt auf Handy-Signatur und E-Tresor (In: APA-Journal/IT-Business, 14. Juni 2011 ) Michael Butz rechnet im Gespräch mit der APA für 2011 mit einem Gewinn im fünfstelligen Bereich. Er geht davon aus, dass 2011 mehr Leute die elektronische Unterschrift via Handy als mit der Bürgerkarte benutzen werden. Bei der Nutzung der Signaturen soll der E-Tresor “einen sanften Stups” geben. Bei der Eigentümerstruktur der A-Trust hält die Wirtschaftskammer Österreich den größten Anteil (gefolgt vom Österreichischen Rechtsanwaltskammertag und der Notartreuhandbank. Die breite Eigentümerstruktur sieht Butz als Vorteil: “Es ist wichtig, dass das Unternehmen in der Mitte bleibt und nicht nur einen Eigentümer hat. Die Sichtweise auf das Thema wird dadurch breiter.”
Hand-Signiert (In: Leben. Multimedia ) Die Handysignatur macht jedes Mobiltelefon zum elektronischen Ausweis, mit dem man vom Meldezettel bis zum Onlinebanking alles in der Hand hat. Ihr Handy wird nach einer Registrierung (www-handy-signatur.at, www-finanzonline.at oder Registrierungsstelle) freigeschaltet. Ab dann kann man Amtswege auch ganz bequem online erledigen: u.a. Bundespolizei (Strafregister…, Ämter der Landesregierungen, Bezirksämter (Meldezettel, Geburtsurkunde…) Sozialversicherungen (Kindergeld, Versicherungszeiten…), Finanzamt (Steuererklärung), Gewerbe anmelden, Baubewilligungen einholen oder Wohnbauförderung beantragen. Die wichtigsten Dokumente kann man dabei sicher hinterlegen (www.e-tresor.at).
A-Trust auf Kurs (In: Computerwelt, 24. Juni 2011, Seite 5 ) A-Trust, Anbieter von digitalen qualifizierten Signaturen, konnte 2010 den Umsatz um mehr als zehn Prozent steigern. Auch die Nutzerzahlen nehmen zu. Geschäftsführer Michael Butz geht davon aus, dass 2012 mehr Leute die elektronische Unterschrift via Handy als mit der Bürgerkarte benutzen werden. Der E-Tresor, das digitale Archiv, das Dokumente in elektronischer Form speichert, soll dabei unterstützend fungieren.
Handy als Bürgerkarte (In: Kronen Zeitung/ Steiermark Graz Morgen, 29. Juni 2011, Seite 20 ) Steuerausgleich, Meldeauskünfte, Strafregisterauszug und viele andere Amtswege lassen sich sieben Tage in der Woche und rund um die Uhr erledigen – elektronisch mit der Bürgerkarte auf dem Handy.

Der neue Screencast zum eTresor!

Freitag, 27. Mai 2011 von Admin

Der neue eTresor Screencast ist da! Werfen Sie doch einmal einen Blick darauf!

Presseberichte Mai 2011

Donnerstag, 12. Mai 2011 von Admin
SVA-Vergütung ab jetzt online!(In: GEWINN, Ausgabe Mai 2011) SVA-Versicherte können sich seit Anfang Mai die Briefmarke sparen: Wer Leistungen wie Privatarzt-Honorare, Spitalsleistungen oder privat bezahlte Medikamente vergütet bekommen will, kann jetzt auch auf der SVA-Homepage (www.svagw.at) den Punkt “Onlinevergütung anklicken und dort die als pdf eingescannten Rechnungen elektronisch einreichen. Der Erledigungsstatus kann dann online mitverfolgt werden. Auch Einsicht ins Pensionskonto, in Versicherungszeiten, Beitragsvorschreibung und eine Leistungsübersicht der Krankenversicherung sind abrufbar. Für die Nutzung ist eine Authentifizierung nötig, wofür man einmal persönlich mit amtlichem Lichtbildausweis bei einer SVA-Landesstelle vorbeischauen muss. Das kann man sich allerdings ersparten, wenn man bereits über eine Bürgerkarte verfügt (hier ist nur eine Online-Aktivierung nötig, siehe www.buergerkarte.at) oder einen Zugang zu FinanzOnline hat (dort ist eine Aktivierung unter “Mobile Signatur jetzt aktivieren” möglich.
Update Recht (In: IM Industrie Magazin – Das österreichische Industriemagazin; 2. Mai 2011) HNach dem Erkenntnis der Verwaltungsgerichtshofs vom 16. 12. 2010 (GZ 2009/16/0271) stellt ein Mietvertrag, der mittels E-Mails, die mit E-Signatur unterschrieben wurden, zustande gekommen ist, eine Urkunde dar und ist gebührenpflichtig. ———————————————————————————————– Diese Entscheidung setzt den vorläufigen Schlusspunkt in der bisher strittigen Rechtsfrage, ob E-Mails zunächst auf Papier ausgedruckt werden müssen, um als “Urkunde” im Sinne des Gebührengesetzes zu gelten. Zu beobachten ist, dass sich das Erkenntnis nur auf solche E-Mails bezieht, die mittels E-Signatur unterschrieben wurden. Eine qualifizierte elektronische Signatur erfüllt demnach jedenfalls das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift. Ob dies auch für “normale” E-Mails gilt, ließ der VwGH offen.
Neue Dienste für e-government (In: Kurier, 12. Mai 2011 ) “E-government 2.0″: Durch neue Services und Basisdienste, wie z.B. die elektronische Post, wurden neue Möglichkeiten für weitere Anwendungen erschlossen. Das gilt für eingeschriebene Schriftstücke wie auch für behördliche Einschreiben, z.B. der blaue Brief. Diese können heute elektronisch, sicher und rechtskräftig – da mit der elektronischen Signatur versehen – übermittelt werden (Einstieg über meinbrief.at).
Von der e-Card zur Bürgerkarte (In: vor magazin, 4. Mai 2011 ) Kostenlose Info-Veranstaltung und Führung In halbtägigen Info-Veranstaltungen bekommen Sie einen Überblick über die gesamten elektronischen Serviceleistungen der österreichischen Verwaltung: Neben einer Führung durch die historischen Räumlichkeiten des Bundeskanzleramtes haben Sie die Möglichkeit zur Aktivierung der e-Card oder des Handys als Bürgerkarte. Nächster Termin: 15. Juni 2011, 10.30 Uhr Servicezentrum: HELP.gv.at, 1010 Wien, Ballhausplatz 1/ Eingang: Schauflergasse Anmeldung unter 01/535 05 25 oder office@seniorkom.at
IKT-Strategie : Wien setzt verstärkt auf offene Daten(In: Monitor, 4. Mai 2011 ) Viele Vorgänge lassen sich auf digitalem Weg schneller und auch kostengünstiger abwickeln. Die öffentliche Verwaltung hat das Potential der IKT (Informations- und Kommunikationstechnologie) erkannt und mit E-Government die Voraussetzung dafür geschaffen, dass Wirtschaft und Bürger vielfältige Dienstleistungen online nutzen können. Auch die Stadt Wien setzt verstärkt auf IKT: Man hofft auf mehr Kundenorientierung und Wirtschaftlichkeit. Mit dem “Virtuellen Amt” hat die Stadt Wien eine Plattform geschaffen, auf der rund 600 Amtshelferseiten sowie elektronische Dienstleistungen angeboten werden, was die Bürger bei Amtswegen unterstützt und über Serviceangebote der Stadtverwaltung informiert. Über 180 Amtswege können mittlerweile online erledigt werden, z.B. das Versenden digitaler Dokumente. Dank der digitalen Handy-Signatur können Dokumente auch über mobile Endgeräte elektronisch identifiziert werden. Daneben setzt die Stadt auch auf Open Government (nicht-personenbezogene Infos, wie z.B. Fahrpläne, Gesetze, Umweltdaten, demografische Daten, Grundstücksinfos usw.). Eck-Info elektronische Zustellung: Die elektronische Zustellung ist ein wesentlicher Bestandteil einer modernen, serviceorientierten Verwaltung. Sie spart Zeit und erhöht den Komfort. Der Transport und die Zustellung erfolgen über eine gesicherte Verbindung. Damit wird die Voraussetzung für die Zustellung von behördlichen nachweislichen Sendungen (RSa- und RSb-Briefe) geschaffen. Voraussetzung für die Registrierung ist der Besitz eines Handys (mit Handy Signatur) oder einer Bürgerkarte.
Österreich als Beispiel bei den E-Government Tagen in Laibach (In: Kommunal, 1. Juni 2011) Am 9. Mai fanden die 9. Mittel- und Osteuropäischen E-Government-Tage in Laibach statt. Rund 80 E-Government-Experten aus 15 verschiedenen Staaten von Italien bis Russland und von Holland bis Montenegro waren mit dabei. Der Vorbildcharakter der österreichischen E-Government-Landschaft wurde auch durch zahlreiche hochrangige Referenten aus Österreich unterstrichen. Unter anderem im Fokus: die Handysignatur, mit der neben der Bürgerkarte ein neuer Nachweis der Identität möglich ist. Der Konferenz wurde von offizieller slowenischer Seite ein beachtlich hoher Stellenwert eingeräumt. Am ersten Tag referierte die Staatssekretärin im Ministerium für Öffentliche Verwaltung der Republik Slowenien, Tina Terzan, über die E-Government Strategie ihrer Regierung und betonte dabei, dass es einige Anwendungen und Entwicklungen in Österreich geben würde, die beispielhaft für ihr Land sein könnten. Besonders die Handy-Signatur sowie die österreichischen Vorbilder für Aktenarchivierung hob sie dabei besonders hervor.
Bürgercard-Info für Grazer (In: BIG Bürger-Information Graz, 18. April 2011 ) Wer auf seinem Handy eine Bürgerkarte installieren möchte, sollte sich den 27. April und den 25. Mai vormerken. Dieses kostenlose Service wird vis á vis vom Service-Center, Schmiedgasse 26 (ehemalige Trafik im Amtshaus), von 14 bis 18.00 Uhr angeboten.

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